Benjamin Scholze hat den richtigen Durchblick

Benjamin Scholze hat den richtigen Durchblick. Beim diesjährigen Landeswettbewerb des Deutschen Handwerks sind die Starter aus dem Kammerbezirk Dresden überaus erfolgreich. Dr. Jörg Dittrich, Präsident der Handwerkskammer Dresden: „Obwohl einige Ausscheide noch nicht abgeschlossen sind, zeigt sich schon jetzt ein sehr erfreuliches Bild. Wir wollen und wir werden die Qualität im Handwerk sicherstellen. Dafür brauchen wir junge Leute, die Maßstäbe setzen – und die haben wir.“ In bisher 27 Handwerksberufen belegten Teilnehmer aus dem Kammerbezirk Dresden...

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Fielmann Benjamin Scholz
Benjamin Scholze hat den richtigen Durchblick.

Beim diesjährigen Landeswettbewerb des Deutschen Handwerks sind die Starter aus dem Kammerbezirk Dresden überaus erfolgreich. Dr. Jörg Dittrich, Präsident der Handwerkskammer Dresden: „Obwohl einige Ausscheide noch nicht abgeschlossen sind, zeigt sich schon jetzt ein sehr erfreuliches Bild. Wir wollen und wir werden die Qualität im Handwerk sicherstellen. Dafür brauchen wir junge Leute, die Maßstäbe setzen – und die haben wir.“ In bisher 27 Handwerksberufen belegten Teilnehmer aus dem Kammerbezirk Dresden den ersten Platz, unter anderem bei den Buchbindern, Metallbauern, Raumausstattern und Uhrmachern. Bei den Zimmerern setzte sich erstmals eine Frau als Landessiegerin durch: Maria Siegert aus Ostritz; Ausbildungsbetrieb: Zimmerei Uwe Siegert GmbH, Herrnhut.
Und so funktioniert der Wettbewerb: Junge Handwerker, die einen besonders guten Gesellenabschluss erreich haben und noch keine 25 Jahre (bei Bundesfreiwilligendienst u. Ä. noch keine 28 Jahre) alt sind, können teilnehmen. Zunächst werden die Besten auf der Ebene des Kammerbezirks ermittelt. Die Wettbewerbe auf Landesebene finden an verschiedenen Orten und zu verschiedenen Zeiten in den jeweiligen Berufen statt. Zudem qualifizieren sich die Landessieger für den Bundeswettbewerb.
Hier kann bereits ein Bundessieger für den Kammerbezirk Dresden vermeldet werden: Benjamin Scholze aus Obergurig OT Großdöbschütz, Ausbildungsbetrieb: Fielmann AG & Co. KG in Bautzen. Er ist der beste  deutsche Nachwuchs-Augenoptiker 2013. „Wir sind stolz auf unseren Bundessieger Benjamin Scholze.
Glückwunsch und Anerkennung zur tollen Leistung“ gratuliert Bautzens Fielmann Leiterin Corinna Jäckel. Der 23- jährige Bautzener beendet seine Augenoptikerausbildung als Bundessieger, die er 2010 begonnen hatte. Selbstverständlich wird der erfolgreiche Geselle auch nach der Ausbildung bei Fielmann beschäftigt. Das Unternehmen mit Sitz in Hamburg verkauft im Jahr jede zweite Brille. Über 23 Millionen Menschen tragen die Brille vom Marktführer. Fielmann ist ein begehrter Ausbilder, über 2800 Azubis lernen das  augenoptischen Handwerk.

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