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	<title>Kommentare für BautzenerBote.de</title>
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	<description>Das Anzeigenblatt im Landkreis Bautzen</description>
	<lastBuildDate>Mon, 20 Feb 2012 14:53:52 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Sonderthema Ungarn: Es war eine beeindruckende Veranstaltung! von Frank Wicha</title>
		<link>http://www.bautzenerbote.de/2012/02/02/sonderthema-ungarn-es-war-eine-beeindruckende-veranstaltung/#comment-134</link>
		<dc:creator>Frank Wicha</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 14:53:52 +0000</pubDate>
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		<description>Der Bautzener Bote ist für mich seit einen halben Jahr die Brücke zu meiner alten Heimat geworden. Per Mail-Nachricht erhalte ich ihn aller 14 Tage. In der letzten Ausgabe fand ich die Sonderseite über die Ereignisse in Ungarn gut dargestellt. In meiner Gaststätte verkehren schon länger Monteure aus Ungarn ,dadurch kenne ich ihre Meinungen und da ich Ungarn auch schon mehrfach besucht habe, glaube ich auch Einblick zu haben. So finde ich die Darstellung unserer Presse als durchaus einseitig, besonders was die Zahlen der Teilnehmer an besagter Demo in Budapest betreffen. Man sollte die Entscheidung einer Regierung die mit 2/3 Mehrheit regiert respektieren. Ebenso den Nationalstolz der Ungarn, der jetzt besonders zum Ausdruck kommt , denn das Land lag Jahrhunderte lang unter dem Joch von Fremdherrschaften. Ungarn wird aber ohne die EU nicht auskommen, denn es braucht Investoren, der Anfang ist mit Mercedes und Audi gemacht. Aber es bedarf einer großen Anstrengung des Volkes, um aus der Schuldenkrise herauszukommen. Der Korruption im Land muss verstärkt der Kampf angesagt werden. Wenn 400.000 -500.000 Menschen nicht wie bei uns 100.000 gemeldeten Menschen für Orban demonstrieren, dann ist das ein Zeichen des Wollens der Bevölkerung. Es gehört wohl auch zu den Zeichen der Demokratie, dass man anderen Ländern nicht reinredet.
Gruß aus Köfering</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bautzener Bote ist für mich seit einen halben Jahr die Brücke zu meiner alten Heimat geworden. Per Mail-Nachricht erhalte ich ihn aller 14 Tage. In der letzten Ausgabe fand ich die Sonderseite über die Ereignisse in Ungarn gut dargestellt. In meiner Gaststätte verkehren schon länger Monteure aus Ungarn ,dadurch kenne ich ihre Meinungen und da ich Ungarn auch schon mehrfach besucht habe, glaube ich auch Einblick zu haben. So finde ich die Darstellung unserer Presse als durchaus einseitig, besonders was die Zahlen der Teilnehmer an besagter Demo in Budapest betreffen. Man sollte die Entscheidung einer Regierung die mit 2/3 Mehrheit regiert respektieren. Ebenso den Nationalstolz der Ungarn, der jetzt besonders zum Ausdruck kommt , denn das Land lag Jahrhunderte lang unter dem Joch von Fremdherrschaften. Ungarn wird aber ohne die EU nicht auskommen, denn es braucht Investoren, der Anfang ist mit Mercedes und Audi gemacht. Aber es bedarf einer großen Anstrengung des Volkes, um aus der Schuldenkrise herauszukommen. Der Korruption im Land muss verstärkt der Kampf angesagt werden. Wenn 400.000 -500.000 Menschen nicht wie bei uns 100.000 gemeldeten Menschen für Orban demonstrieren, dann ist das ein Zeichen des Wollens der Bevölkerung. Es gehört wohl auch zu den Zeichen der Demokratie, dass man anderen Ländern nicht reinredet.<br />
Gruß aus Köfering</p>
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		<title>Kommentar zu Sonderthema Ungarn: Es war eine beeindruckende Veranstaltung! von Diethold Tietz</title>
		<link>http://www.bautzenerbote.de/2012/02/02/sonderthema-ungarn-es-war-eine-beeindruckende-veranstaltung/#comment-133</link>
		<dc:creator>Diethold Tietz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 14:10:56 +0000</pubDate>
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		<description>Zu: „Ungarn im Blick“ (Bautzener Bote 11. Februar 2012, S. 4-5)

Das Volk der Magyaren (und mit ihm die staatlich unterstützen nationalen Minderheiten) durchleben eine wirtschaftlich und  politisch komplizierte Zeit. Obwohl ich als Bautzener Kreisrat seit 18 Jahren sporadisch Kontakt zu meinen Kollegen im Partnerkomitat Tolna habe, ist vieles was derzeit in Ungarn geschieht, aus der Ferne schwierig zu bewerten. Deshalb habe ich das Gespräch mit zwei gestandenen hiesigen Kommunalpolitikern gesucht, die ständig mit ungarischen Kollegen in Kontakt stehen, nämlich mit Landrat a. D. Horst Gallert und Bürgermeister Vinzenz Baberschke.
Der westeuropäischen Presse wirft man zuweilen vor, sie würde tendenziös über die Lage in Ungarn berichten. Wenn ich dagegen in der rechtskonservativen „Budapester Zeitung“ blättere oder Äußerungen des deutschen MdEP Bernd Posselt lese, scheint die Wahrheit wohl irgendwo in der Mitte zu liegen.
Unstrittig ist, daß in Ungarn -wie auch in anderen europäischen Ländern (Italien, Griechenland,…)- dramatische Reformen erforderlich sind. Wodurch Ungarn in die Schieflage geriet, kann ich nicht beurteilen. Dies allein auf die Mißwirtschaft vorheriger Regierungen (anderer politischer Lager) zurückzuführen, scheint mir zu kurz gegriffen. Immerhin regierte Victor Orban nicht erst seit Mitte 2010, sondern bereits von 1998 bis 2002. Doch im Gegensatz zu damals regiert seine „FIDESZ“- Partei, der autoritäre und nationalistische Positionen nachgesagt werden, nun mit einer überwältigenden  Zweidrittelmehrheit. Darin sehe ich Chancen und Risiken. Zunächst war dieses Ergebnis ein überzeugender Vertauensbeweis der Wähler. Man kann den Ungarn nur wünschen, daß diese verfassungsgebende Zweidrittel-Alleinherrschaft dem Land zum Aufschwung verhilft und nicht autoritär missbraucht wird. Man las manches von undemokratischen Verfassungsänderungen, die Justiz, die Kultur, die Medien und weitere Bereiche betreffend. Ich kann das nur zur Kenntnis nehmen, nicht beurteilen. Verwundert bin ich allerdings, daß aus der „Republik Ungarn“ inzwischen „Ungarn“ wurde. Welches Zeichen will Orban damit setzen? Auch die weitgehende Entmachtung der Komitate und somit eine erhebliche Zentralisierung der Entscheidungsbefugnisse halte ich für kein demokratisches Signal. Es heißt,  daß die Ungarn mehrheitlich auf die notwendigen Reformen mit viel Verständnis und Opferbereitschaft reagieren, das ist aller Ehren wert. Daß sie gern auf „gute Ratschläge“ (auch als Einmischung bekannt) aus dem Westen verzichten und ihren eigenen nationalen Weg finden wollen, macht sie mir noch sympathischer. Es wird die Befürchtung laut: Scheitern Orbans Reformen, spiele das den   Rechtsradikalen in die Hände. Aber ist nicht schon heute Orbans wichtigster Partner im Budapester Parlament die Partei „JOBBIK“, ein ganzes Stück rechts von „FIDESZ“?
Diethold Tietz, Bautzen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu: „Ungarn im Blick“ (Bautzener Bote 11. Februar 2012, S. 4-5)</p>
<p>Das Volk der Magyaren (und mit ihm die staatlich unterstützen nationalen Minderheiten) durchleben eine wirtschaftlich und  politisch komplizierte Zeit. Obwohl ich als Bautzener Kreisrat seit 18 Jahren sporadisch Kontakt zu meinen Kollegen im Partnerkomitat Tolna habe, ist vieles was derzeit in Ungarn geschieht, aus der Ferne schwierig zu bewerten. Deshalb habe ich das Gespräch mit zwei gestandenen hiesigen Kommunalpolitikern gesucht, die ständig mit ungarischen Kollegen in Kontakt stehen, nämlich mit Landrat a. D. Horst Gallert und Bürgermeister Vinzenz Baberschke.<br />
Der westeuropäischen Presse wirft man zuweilen vor, sie würde tendenziös über die Lage in Ungarn berichten. Wenn ich dagegen in der rechtskonservativen „Budapester Zeitung“ blättere oder Äußerungen des deutschen MdEP Bernd Posselt lese, scheint die Wahrheit wohl irgendwo in der Mitte zu liegen.<br />
Unstrittig ist, daß in Ungarn -wie auch in anderen europäischen Ländern (Italien, Griechenland,…)- dramatische Reformen erforderlich sind. Wodurch Ungarn in die Schieflage geriet, kann ich nicht beurteilen. Dies allein auf die Mißwirtschaft vorheriger Regierungen (anderer politischer Lager) zurückzuführen, scheint mir zu kurz gegriffen. Immerhin regierte Victor Orban nicht erst seit Mitte 2010, sondern bereits von 1998 bis 2002. Doch im Gegensatz zu damals regiert seine „FIDESZ“- Partei, der autoritäre und nationalistische Positionen nachgesagt werden, nun mit einer überwältigenden  Zweidrittelmehrheit. Darin sehe ich Chancen und Risiken. Zunächst war dieses Ergebnis ein überzeugender Vertauensbeweis der Wähler. Man kann den Ungarn nur wünschen, daß diese verfassungsgebende Zweidrittel-Alleinherrschaft dem Land zum Aufschwung verhilft und nicht autoritär missbraucht wird. Man las manches von undemokratischen Verfassungsänderungen, die Justiz, die Kultur, die Medien und weitere Bereiche betreffend. Ich kann das nur zur Kenntnis nehmen, nicht beurteilen. Verwundert bin ich allerdings, daß aus der „Republik Ungarn“ inzwischen „Ungarn“ wurde. Welches Zeichen will Orban damit setzen? Auch die weitgehende Entmachtung der Komitate und somit eine erhebliche Zentralisierung der Entscheidungsbefugnisse halte ich für kein demokratisches Signal. Es heißt,  daß die Ungarn mehrheitlich auf die notwendigen Reformen mit viel Verständnis und Opferbereitschaft reagieren, das ist aller Ehren wert. Daß sie gern auf „gute Ratschläge“ (auch als Einmischung bekannt) aus dem Westen verzichten und ihren eigenen nationalen Weg finden wollen, macht sie mir noch sympathischer. Es wird die Befürchtung laut: Scheitern Orbans Reformen, spiele das den   Rechtsradikalen in die Hände. Aber ist nicht schon heute Orbans wichtigster Partner im Budapester Parlament die Partei „JOBBIK“, ein ganzes Stück rechts von „FIDESZ“?<br />
Diethold Tietz, Bautzen</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sonderthema Ungarn: Es war eine beeindruckende Veranstaltung! von Renate Kroschk</title>
		<link>http://www.bautzenerbote.de/2012/02/02/sonderthema-ungarn-es-war-eine-beeindruckende-veranstaltung/#comment-132</link>
		<dc:creator>Renate Kroschk</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 13:03:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bautzenerbote.de/?p=6636#comment-132</guid>
		<description>Werte Redaktion des &quot;Bautzener Boten&quot;,

da ich einiges für blauäugig halte, was zu dem Thema Ungarn geschrieben wurde, ein Einwand von mir. Wir haben sehr gute, langjährige und intelligente Freunde in Ungarn, mit denen wir in einem regelmäßigen Briefaustausch stehen. Deshalb interessiert mich das Thema in den Medien besonders, weil ich vergleiche, was in unserer Presse und im Fernsehen berichtet wurde und was ich in den Briefen lesen konnte. Es stimmt nicht, dass unsere Medien einseitig berichten, sie äußern sich äußerst objektiv. Im Gegensatz zu Ungarn, wo von Òrban diktiert wird, was veröffentlicht werden darf. Er schränkte die Pressefreiheit sehr stark ein. So wurde z. B. dem Klub- Radio, das in Ungarn sehr beliebt ist, die Sendelizenz entzogen. Ein Theaterdirektor in Budapest, der nicht mehr in das Bild passte, musste gehen und es wurden dafür FIDESZ- Leute eingesetzt, die besser zu Òrbans Ideologie passen. Es wurden einfach 250 Schuldirektoren ausgetauscht und, und, und... Òrban verkündet im eigenen Land EU- unfreundliche Thesen (es wurden ja auch schon EU- Flaggen öffentlich verbrannt), andererseits muss er aber die EU bitten, Geld zur Verfügung zu stellen, weil alles stagniert bzw. schlechter wird. Er verfügt einfach über die Rentenfonds seiner Bevölkerung und Studenten müssen ihr Studium nun selbst finanzieren. Ungarn wurde der Titel &quot;Republik&quot; einfach entzogen und den Menschen dort eine neue, ungewollte  und stümperhaft in kürzester Zeit ausgearbeitete Verfassung aufgedrängt.
Ist das Demokratie, besonders in einem EU- Staat?
Ich selbst könnte eigene Erfahrungsbeispiele bringen, aber das würde den Rahmen sprengen. Nur so viel: bis 2010 fuhren wir jedes Jahr nach Ungarn, aber das ist nun vorbei. Da man sich dort nicht an EU- Regelungen hält, ist uns eine Reise dorthin nicht sicher genug.
Ich hoffe, Ihnen meinen Standpunkt ausführlich genug erläutert zu haben, auch, warum ich mit einigen der Darstellungen im Heft 02 vom 11. Februar 2012 überhaupt nicht einverstanden sein kann.

Freundliche Grüße

Renate Kroschk</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Werte Redaktion des &#8220;Bautzener Boten&#8221;,</p>
<p>da ich einiges für blauäugig halte, was zu dem Thema Ungarn geschrieben wurde, ein Einwand von mir. Wir haben sehr gute, langjährige und intelligente Freunde in Ungarn, mit denen wir in einem regelmäßigen Briefaustausch stehen. Deshalb interessiert mich das Thema in den Medien besonders, weil ich vergleiche, was in unserer Presse und im Fernsehen berichtet wurde und was ich in den Briefen lesen konnte. Es stimmt nicht, dass unsere Medien einseitig berichten, sie äußern sich äußerst objektiv. Im Gegensatz zu Ungarn, wo von Òrban diktiert wird, was veröffentlicht werden darf. Er schränkte die Pressefreiheit sehr stark ein. So wurde z. B. dem Klub- Radio, das in Ungarn sehr beliebt ist, die Sendelizenz entzogen. Ein Theaterdirektor in Budapest, der nicht mehr in das Bild passte, musste gehen und es wurden dafür FIDESZ- Leute eingesetzt, die besser zu Òrbans Ideologie passen. Es wurden einfach 250 Schuldirektoren ausgetauscht und, und, und&#8230; Òrban verkündet im eigenen Land EU- unfreundliche Thesen (es wurden ja auch schon EU- Flaggen öffentlich verbrannt), andererseits muss er aber die EU bitten, Geld zur Verfügung zu stellen, weil alles stagniert bzw. schlechter wird. Er verfügt einfach über die Rentenfonds seiner Bevölkerung und Studenten müssen ihr Studium nun selbst finanzieren. Ungarn wurde der Titel &#8220;Republik&#8221; einfach entzogen und den Menschen dort eine neue, ungewollte  und stümperhaft in kürzester Zeit ausgearbeitete Verfassung aufgedrängt.<br />
Ist das Demokratie, besonders in einem EU- Staat?<br />
Ich selbst könnte eigene Erfahrungsbeispiele bringen, aber das würde den Rahmen sprengen. Nur so viel: bis 2010 fuhren wir jedes Jahr nach Ungarn, aber das ist nun vorbei. Da man sich dort nicht an EU- Regelungen hält, ist uns eine Reise dorthin nicht sicher genug.<br />
Ich hoffe, Ihnen meinen Standpunkt ausführlich genug erläutert zu haben, auch, warum ich mit einigen der Darstellungen im Heft 02 vom 11. Februar 2012 überhaupt nicht einverstanden sein kann.</p>
<p>Freundliche Grüße</p>
<p>Renate Kroschk</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sonderthema Ungarn: Es war eine beeindruckende Veranstaltung! von Matthias Biele</title>
		<link>http://www.bautzenerbote.de/2012/02/02/sonderthema-ungarn-es-war-eine-beeindruckende-veranstaltung/#comment-131</link>
		<dc:creator>Matthias Biele</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 11:40:16 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Heinz Noack, ich habe Deinen Artikel im &quot;Bautzener Bote&quot; mit großem Interesse gelesen und möchte Dir hiermit meine Hochachtung für die neutrale und alle Meinungen umfassende Darstellung der Dinge in Ungarn aussprechen. Dein Artikel unterscheidet sich wesentlich von den üblichen Darstellungen in der
deutschen Presse, wenn überhaupt etwas dazu geschrieben wird. Es ist immer
gut die Dinge beim richtigen Namen zu nennen, und das ist Dir voll gelungen.
 
Ich kann nur sagen: weiter so.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Heinz Noack, ich habe Deinen Artikel im &#8220;Bautzener Bote&#8221; mit großem Interesse gelesen und möchte Dir hiermit meine Hochachtung für die neutrale und alle Meinungen umfassende Darstellung der Dinge in Ungarn aussprechen. Dein Artikel unterscheidet sich wesentlich von den üblichen Darstellungen in der<br />
deutschen Presse, wenn überhaupt etwas dazu geschrieben wird. Es ist immer<br />
gut die Dinge beim richtigen Namen zu nennen, und das ist Dir voll gelungen.</p>
<p>Ich kann nur sagen: weiter so.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sonderthema Ungarn: Es war eine beeindruckende Veranstaltung! von Andreas Wendler</title>
		<link>http://www.bautzenerbote.de/2012/02/02/sonderthema-ungarn-es-war-eine-beeindruckende-veranstaltung/#comment-130</link>
		<dc:creator>Andreas Wendler</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 11:36:17 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin gewiss kein Ungarnkenner. Insofern fällt es mir nicht leicht die tatsächliche Situation in Ungarn und die „westliche Berichterstattung“ inhaltlich-sachlich zu beurteilen. Allerdings scheint mir, dass es mittlerweile unschöne Realität ist, dass die Berichterstattung in Deutschland (warum auch immer) nicht immer objektiv erfolgt, quasi einseitig ist – je nach Interessenlage. Dies kann man auch an anderen Beispielen verfolgen. Leider sind Journalisten eben nicht mehr „nur“ daran interessiert (objektiv) zu berichten sondern vielmehr geht es immer wieder darum Artikel zu schreiben, die entweder einer bestimmten Interessenlage entsprechen oder – und dies ist wohl noch häufiger der Fall - sich gut verkaufen lassen. Insofern halte ich die für den „Bautzener Bote“ vorgesehenen Artikel für wertvoll, da hier Meinungen gegenüber gestellt werden und man es auch nicht scheut, vor Ort, also auch in Ungarn, zu recherchieren. Unbequeme politische Entscheidungen die getroffen werden müssen, bringen die Politiker (in diesem Fall PM Orban), die diese Dinge voran bringen, oft in umstrittene Positionen. Dazu kommt, dass die Ungarn mit ihrem Nationalstolz und ihrer Mentalität sicher etwas impulsiver reagieren als wir Deutschen das gewöhnt sind. Nur zu schnell lässt sich daraus etwas machen, was eigentlich nicht gewollt sein kann. Wahlergebnisse, die demokratisch und frei zustande kommen, sind zu akzeptieren. Insofern haben es die Ungarn selbst in der Hand, wie es weitergehen kann. Eine Einmischung von außen scheint mir da nicht geboten, Zurückhaltung wäre angebracht. Bleibt zu wünschen, dass der interessierte Leser auch immer wieder mal die Möglichkeit hat, sich so objektiv wie möglich zu informieren und dass es auch weiterhin wenigstens ein paar Journalisten gibt, die an dieser Maxime festhalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gewiss kein Ungarnkenner. Insofern fällt es mir nicht leicht die tatsächliche Situation in Ungarn und die „westliche Berichterstattung“ inhaltlich-sachlich zu beurteilen. Allerdings scheint mir, dass es mittlerweile unschöne Realität ist, dass die Berichterstattung in Deutschland (warum auch immer) nicht immer objektiv erfolgt, quasi einseitig ist – je nach Interessenlage. Dies kann man auch an anderen Beispielen verfolgen. Leider sind Journalisten eben nicht mehr „nur“ daran interessiert (objektiv) zu berichten sondern vielmehr geht es immer wieder darum Artikel zu schreiben, die entweder einer bestimmten Interessenlage entsprechen oder – und dies ist wohl noch häufiger der Fall &#8211; sich gut verkaufen lassen. Insofern halte ich die für den „Bautzener Bote“ vorgesehenen Artikel für wertvoll, da hier Meinungen gegenüber gestellt werden und man es auch nicht scheut, vor Ort, also auch in Ungarn, zu recherchieren. Unbequeme politische Entscheidungen die getroffen werden müssen, bringen die Politiker (in diesem Fall PM Orban), die diese Dinge voran bringen, oft in umstrittene Positionen. Dazu kommt, dass die Ungarn mit ihrem Nationalstolz und ihrer Mentalität sicher etwas impulsiver reagieren als wir Deutschen das gewöhnt sind. Nur zu schnell lässt sich daraus etwas machen, was eigentlich nicht gewollt sein kann. Wahlergebnisse, die demokratisch und frei zustande kommen, sind zu akzeptieren. Insofern haben es die Ungarn selbst in der Hand, wie es weitergehen kann. Eine Einmischung von außen scheint mir da nicht geboten, Zurückhaltung wäre angebracht. Bleibt zu wünschen, dass der interessierte Leser auch immer wieder mal die Möglichkeit hat, sich so objektiv wie möglich zu informieren und dass es auch weiterhin wenigstens ein paar Journalisten gibt, die an dieser Maxime festhalten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sonderthema Ungarn: Es war eine beeindruckende Veranstaltung! von Katrin</title>
		<link>http://www.bautzenerbote.de/2012/02/02/sonderthema-ungarn-es-war-eine-beeindruckende-veranstaltung/#comment-129</link>
		<dc:creator>Katrin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 11:33:59 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde die objektive Berichterstattung zur politischen Situation in Ungarn mit den vielen unterschiedlichen Meinungen im Bautzener Boten sehr gut gelungen!!! Ich persönlich glaube, die Meinung von Georg Krix beschreibt die Lage aus Sicht der Ungarndeutschen, die noch in Ungarn leben, am Treffendsten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde die objektive Berichterstattung zur politischen Situation in Ungarn mit den vielen unterschiedlichen Meinungen im Bautzener Boten sehr gut gelungen!!! Ich persönlich glaube, die Meinung von Georg Krix beschreibt die Lage aus Sicht der Ungarndeutschen, die noch in Ungarn leben, am Treffendsten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sonderthema Ungarn: Es war eine beeindruckende Veranstaltung! von F.Ullrich</title>
		<link>http://www.bautzenerbote.de/2012/02/02/sonderthema-ungarn-es-war-eine-beeindruckende-veranstaltung/#comment-128</link>
		<dc:creator>F.Ullrich</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 08:24:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bautzenerbote.de/?p=6636#comment-128</guid>
		<description>Endlich einmal eine andere, sachliche Berichterstattung, als die gewohnte, sogenannte &quot;demokratische&quot; in unseren Medien.
Was erlaubt man sich eigentlich, über ein Volk mit seiner demokratisch gewählten Regierung so negativ zu urteilen.
Wenn sich dieses Volk, auf das wir Ostdeutschen besonders stolz und dankbar sein können, für einen Weg entscheidet, der nicht der hiesigen Medienmeinung entspricht, hat man hier kein Recht darüber zu urteilen ob dieser Weg richtig oder falsch ist.
Das ungarische Volk kann stolz sein, trotz aller negativen Einflüsse von außen, seine Geschichte gemeistert zu haben.
In Sachen Demokratieverständnis sollten die hier meist einseitig orientierten Meinungsmacher sich selbst an die Nase fassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich einmal eine andere, sachliche Berichterstattung, als die gewohnte, sogenannte &#8220;demokratische&#8221; in unseren Medien.<br />
Was erlaubt man sich eigentlich, über ein Volk mit seiner demokratisch gewählten Regierung so negativ zu urteilen.<br />
Wenn sich dieses Volk, auf das wir Ostdeutschen besonders stolz und dankbar sein können, für einen Weg entscheidet, der nicht der hiesigen Medienmeinung entspricht, hat man hier kein Recht darüber zu urteilen ob dieser Weg richtig oder falsch ist.<br />
Das ungarische Volk kann stolz sein, trotz aller negativen Einflüsse von außen, seine Geschichte gemeistert zu haben.<br />
In Sachen Demokratieverständnis sollten die hier meist einseitig orientierten Meinungsmacher sich selbst an die Nase fassen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sonderthema Ungarn: Es war eine beeindruckende Veranstaltung! von Maik S. Förster</title>
		<link>http://www.bautzenerbote.de/2012/02/02/sonderthema-ungarn-es-war-eine-beeindruckende-veranstaltung/#comment-124</link>
		<dc:creator>Maik S. Förster</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 16:25:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bautzenerbote.de/?p=6636#comment-124</guid>
		<description>Das ist ja prima mutig!!!! Auch wir müssen aus unserer Verkrustung aufwachen und die Gefahr einer europ. Diktatur erkennen. Diktaturen und Extremisten haben nur eine Chance, wenn die bürgerliche Mitte schläft und mal eben aus Bequemlichkeite &quot;die Anderen&quot; machen läßt....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ja prima mutig!!!! Auch wir müssen aus unserer Verkrustung aufwachen und die Gefahr einer europ. Diktatur erkennen. Diktaturen und Extremisten haben nur eine Chance, wenn die bürgerliche Mitte schläft und mal eben aus Bequemlichkeite &#8220;die Anderen&#8221; machen läßt&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lisa Cech verstärkt Schiedsrichtergilde von Lisa Cech verstärkt Schiedsrichtergilde &#8211; BautzenerBote &#124; Bautzen Chat</title>
		<link>http://www.bautzenerbote.de/2012/02/14/lisa-cech-verstarkt-schiedsrichtergilde/#comment-103</link>
		<dc:creator>Lisa Cech verstärkt Schiedsrichtergilde &#8211; BautzenerBote &#124; Bautzen Chat</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 16:44:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bautzenerbote.de/?p=6870#comment-103</guid>
		<description>[...] Lisa Cech verstärkt SchiedsrichtergildeBautzenerBoteDerzeit absolviere ich eine Ausbildung in Bautzen. Mit 12 Jahren fing ich bei den Radiborer D- Junioren mit dem Fußballspielen an. Während der Saison sprach mich mein damaliger Trainer Ingo Schulze an, ob ich nicht Lust als Schiedsrichter hätte. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Lisa Cech verstärkt SchiedsrichtergildeBautzenerBoteDerzeit absolviere ich eine Ausbildung in Bautzen. Mit 12 Jahren fing ich bei den Radiborer D- Junioren mit dem Fußballspielen an. Während der Saison sprach mich mein damaliger Trainer Ingo Schulze an, ob ich nicht Lust als Schiedsrichter hätte. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fünftes Bautzener Sozialforum 2012 von Fünftes Bautzener Sozialforum 2012 &#8211; BautzenerBote &#124; Bautzen Chat</title>
		<link>http://www.bautzenerbote.de/2012/02/12/funftes-bautzener-sozialforum-2012/#comment-102</link>
		<dc:creator>Fünftes Bautzener Sozialforum 2012 &#8211; BautzenerBote &#124; Bautzen Chat</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 16:28:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bautzenerbote.de/?p=6836#comment-102</guid>
		<description>[...] Fünftes Bautzener Sozialforum 2012BautzenerBoteBautzen. (PP) Klirrende Kälte konnte am 4. Februar die sozial Engagierten nicht schrecken: Zum fünften Mal traf man sich in Bautzen zum Regionalen Sozialforum. Die Sozialforumsbewegung entstand als Reaktion auf die Treffen der internationalen &#8230; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Fünftes Bautzener Sozialforum 2012BautzenerBoteBautzen. (PP) Klirrende Kälte konnte am 4. Februar die sozial Engagierten nicht schrecken: Zum fünften Mal traf man sich in Bautzen zum Regionalen Sozialforum. Die Sozialforumsbewegung entstand als Reaktion auf die Treffen der internationalen &#8230; [...]</p>
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	</item>
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