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	<description>Das Anzeigenblatt im Landkreis Bautzen</description>
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		<title>Mazdas nächste Generation</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Mazda Takeri]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neueste Mazda Konzeptfahrzug ist eine Mittelklasse-Limousine der nächsten Generation. Der Mazda TAKERI ist nach dem Mazda SHINARI und dem Mazda MINAGI das dritte Concept Car im Stile der neuen Formensprache &#8220;KODO &#8211;...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6962" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.bautzenerbote.de/2012/02/21/mazdas-nachste-generation/mazda-concept-car/" rel="attachment wp-att-6962"><img class="size-medium wp-image-6962 " style="margin: 5px" src="http://www.bautzenerbote.de/files/2012/02/Mazda-Concept-Car-300x193.jpg" alt="Quelle: Mazda.de" width="300" height="193" /></a>
<p class="wp-caption-text">Quelle: Mazda.de</p>
</div>
<p>Das neueste Mazda Konzeptfahrzug ist eine Mittelklasse-Limousine der nächsten Generation. Der Mazda TAKERI ist nach dem Mazda SHINARI und dem Mazda MINAGI das dritte Concept Car im Stile der neuen Formensprache &#8220;KODO &#8211; Soul of Motion&#8221;. Damit bringt der Mazda TAKERI eine neue Dimension der Stärke und Faszination in das klassische Limousinen-Design. Unter dem attraktiven Exterieur stecken wegweisende neue SKYACTIV Technologien, darunter das erste regenerative Bremssystem von Mazda. Es wandelt die beim Abbremsen und im Schubbetrieb zur Verfügung stehende kinetische Energie in elektrische Energie um, speichert diese in Kondensatoren und setzt diese Energie für den Betrieb der elektrischen Komponenten des Fahrzeugs ein. Die neue Technologie, die ebenfalls in Tokyo erstmals zu sehen ist, sorgt für eine Entlastung des Motors und eine Verringerung des Kraftstoffverbrauchs. Zusammen mit dem neuen SKYACTIV-D Dieselmotor, dem Start-Stopp-System i-stop, umfangreichen Leichtbaumaßnahmen und ausgefeilter Aerodynamik erreicht der Mazda TAKERI herausragende Verbrauchswerte bei kraftvollen Fahrleistungen und hohem Fahrkomfort.</p>
<p>Quelle: Mazda.de</p>
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		<title>Wilde Früchte auf Schloss Rammenau</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:52:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unser Landkreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Kammerzofen zelebrieren Esskultur mit heimischen Wildobst Rammenau. (B.M.) Wild und fruchtig ging es daher am 18. Februar abends auf Schloss Rammenau, als die Kammerzofen zu einem erbaulichen Candle-Light Dinner mit nächtlicher Schlossführung eingeladen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kammerzofen zelebrieren Esskultur mit heimischen Wildobst</strong></p>
<div id="attachment_6957" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.bautzenerbote.de/2012/02/21/wilde-fruchte-auf-schloss-rammenau/wilde_fruchtchen/" rel="attachment wp-att-6957"><img class="size-medium wp-image-6957 " style="margin: 5px" src="http://www.bautzenerbote.de/files/2012/02/Wilde_Fr%C3%BCchtchen-300x208.jpg" alt="Foto: Birgit Matuschewski" width="300" height="208" /></a>
<p class="wp-caption-text">Foto: Birgit Matuschewski</p>
</div>
<p>Rammenau. (B.M.) Wild und fruchtig ging es daher am 18. Februar abends auf Schloss Rammenau, als die Kammerzofen zu einem erbaulichen Candle-Light Dinner mit nächtlicher Schlossführung eingeladen hatten. Die Gäste wurden im wunderschön eingedeckten Gartensaal mit Sekt und einem orientalischem Liebesknochen mit gerösteten Pinienkernen von der Schlossleiterin Roswitha Förster und der Marketingverantwortlichen Renate Kaschmitzki in historischen Kammerzofenkostümen empfangen. Beide führten mit allerlei vergnüglichen Geschichten vom Hofe August des Starken und aus der über 300 Jahre währenden Geschichte der schönsten Landbarockanlage Sachsens durch den Abend. So erfuhr das interessierte Publikum, dass ein dicker Bauch und stattliche Waden von Reichtum zeugten und wer die am Hofe nicht hatte, musste mit Pappmaché nachhelfen und den selbigen eine stattliche Form geben. Das Menü stand unter dem Motto „Essen, um zu bewahren“, was sicherlich im doppelten Wortsinn gemeint ist. Zum Einen bemüht sich das Team um Roswitha Förster mit viel Engagement, das Schloss Rammenau als sächsisches Kulturgut zu erhalten, zu pflegen und zu präsentieren. Zum Anderen werden heimische traditionelle Gerichte mit viel Phantasie kredenzt. Für Letzteres legte die liebevoll gestaltete Speisekarte beredtes Zeugnis ab. Als Vorspeise Piccatastreifen vom Lausitzer Welsfilet mit Kartoffel-Feldsalat und Tomaten-Lauchvinaigrette, als Hauptgang Glasierte Rotwein-Rehkeule mit Kornelle-Mispelsoße und winterliches Wurzelgemüse und zum Nachtisch Gebackener Mohn im Glas mit Brombeerkompott, Vanillehalbgefrorenem und Schokolade. Nach dem Essen luden die Kammerzofen zu einem Rundgang durch die klassizistischen Salons des Barockschlosses ein. Mit Stolz präsentierte Roswitha Förster die Zimmer, die durch aufwändige Restaurierungen nach und nach ihre ursprüngliche Wandgestaltung wieder bekommen. Wunderschön das Humboldtzimmer, farbenfroh der chinesische Salon und geheimnisvoll die Bemalung im Treppenhaus, die durch geschickte Techniken eine ins Unendliche reichende Tiefe suggeriert.</p>
<p>Gast des unterhaltsamen Abends war Volker Umbreit von der Sornziger Wilde aus Mügeln, der zusammen mit seiner Frau den über vierzig Gästen längst vergessene und neu kreierte Wildobstarten als Fruchtaufstriche vorstellte. Die hatte sich der Koch für sein Menü schon im Vorfeld aus Sornzig kommen lassen, denn wilde Früchte spielten bei jedem Gang eine Rolle. Zwischen den Gängen konnten die Gäste die außergewöhnlichen Kreationen der Sornziger Wilde verkosten und so mancher nahm sich Vogelbeere, Kornelle, Maibeere, Sorbaronia, Zibarte, Mispel oder Cido im geschmackvoll gestaltetem Glas für den heimischen Frühstückstisch mit nach Hause. Und das wilde Früchtchen nicht nur schmackhaft, sondern auch ganz schön spannend sein können, bewies der Fruchtsachverständige bei seinem Vortrag mit dem Titel „Wild und wunderbar“ im Spiegelsaal. Er entführte das bedächtig lauschende Publikum auf eine Entdeckungsreise in die Welt alter und neuer Wildobstarten. Die werden seit über hundert Jahren im Garten des Klosters Marienthal angepflanzt und bewahrt. Wer hätte gedacht, dass die Vogelbeere oder Eberesche, der Heilige Baum der Germanen und heute Nationalbaum der Vogtländer, nicht nur eine wichtige Futterpflanze für 31 Säugetierarten, 72 Insekten und 63 Vogelarten ist, sondern auch einen sehr pikanten Fruchtaufstrich ergibt. Da war von der Kornelle, einer Hartriegelart, die Rede, der schon Hildegard von Bingen eine heilende Wirkung zusprach. Oder von der Maibeere, einer Heckenkirsche aus Sibirien, oder der Süßschlehe, einer Kreuzung aus Pflaume und Schlehe, oder der Mispelmarmelade, die schon Shakespeare in „Romeo und Julia“ und in „Was ihr wollt“ beschrieb. Interessant auch die Zibarte, eine Wildpflaumenart, die seit Tausenden von Jahren keine Kreuzung eingegangen ist, obwohl Pflaumen wie keine andere Obstart zur Bastardisierung neigen, und als Fruchtaufstrich mit einem besonders zarten Marzipan-Aroma besticht. Nach dem Vortrag fand auch der Rest der wilden Früchtchen in den Gläsern der Sornziger Wilde reichlich Abnehmer. Wer neugierig geworden ist, wie delikat Fruchtaufstriche aus alten und neuen Wildobstarten schmecken, kann sich informieren unter www.sornziger-wilde.de.</p>
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		<title>Saisonstart auf der  Kulturinsel Einsiedel</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 08:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kulturinsulaner, am östlichsten Punkt Deutschlands bei Görlitz, haben ihr Versprechen gehalten und über die Wintermonate nicht nur das Weckerrasseln zum Saisonstart vorbereitet sondern auch neue, spannende Attraktionen für das Inseljahr umgesetzt! Getreu...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bautzenerbote.de/2012/02/21/saisonstart-auf-der-kulturinsel-einsiedel/olympus-digital-camera-13/" rel="attachment wp-att-6939"><img class="alignleft size-medium wp-image-6939" style="margin: 5px" src="http://www.bautzenerbote.de/files/2012/02/Baumbett_01_normal_gro%C3%9F-300x223.jpg" alt="" width="300" height="223" /></a>Die Kulturinsulaner, am östlichsten Punkt Deutschlands bei Görlitz, haben ihr Versprechen gehalten und über die Wintermonate nicht nur das Weckerrasseln zum Saisonstart vorbereitet sondern auch neue, spannende Attraktionen für das Inseljahr umgesetzt!<br />
Getreu dem Credo spielerischer Verbindungen zwischen Kunst, Kultur und Natur können sich 2012 die Gäste des Grüngeringelten Abenteuerfreizeitparks auf Traktor- &amp; Partyfloß-Erlebnistour in der polnischen Nachbarwelt begeben.<br />
Im Freizeitpark wird ein zweiter Ausgang bei der Waldbühne mit dem Saisonbeginn eröffnet, so ist man noch schneller an der Neißefähre. Auf polnischer Seite wartet der Traktorzug und „kutscht“ quer durchs spannende Dörfchen Bielawa Dolna, den urigen Wald, bis zur polnischen Kleinstadt Piensk. Von dort geht es mit kleinen Partyflößen zurück auf der Neiße wieder bis zur Kulturinsel.</p>
<p>Neben den bekannten Baumhäusern des 1. Deutschen BH-Hotels, den orientalischen Waldsiedlum-Alkoven, dem Erdhaus und turisedischen Behütummis gibts jetzt insgesamt sieben Baumbetten und zwei Kinderschlafbaumhäuser für verrückte Abenteuernächte.</p>
<p>Das „KRÖNUM &#8211; Theater zum Essen“ am Abend wartet mit einem gänzlich neuen Programm auf, was noch spektakulärer zu werden verspricht. Ein Muss ist dann noch spät in der Nacht  nach dem 8-Gänge-Verwöhn-Menü die mit Licht verzauberte Kulturinsel und das Mitternachtsabenteuer&#8230;<br />
Und weil der Bauch auch über den Tag nicht leer sein möchte, verschmaust man die turisedischen Leckereien jetzt am Feuertempel mit neuem Feuerlabyrinth. Versprochen ist, dass mit dieser Insel-Saison noch viel angenehmer und in größerem Umfang als bisher selbst gekokelt werden kann.</p>
<p>Neue Wege und Brücken vervollständigen den Kulturinselirrgarten immer mehr, so dass man kein Kind sein muss um den Zauber der kleinen, turisedischen Welt genießen zu können. Daneben sind die Insulaner stolz, dass mit dem Staunum wieder täglich ein kleines Kulturprogramm zu erleben sein wird.</p>
<p>Über die begeh- und bespielbare Puppenstube, das Regenspieldach, neue Wasserspieleffekte, weitere Rückzüchtungen turisedischer Haustiere und die Wasserbüffel auf polnischer Seite wurde schon letztes Jahr gemunkelt. Mit einem Kurzurlaub im Herz der deutsch-polnischen Ferienregion ZentralLausitz auf und um die Kulturinsel Einsiedel gilt´s all das Neue zu entdecken und wem´s gefällt, der erzählt es ruhig weiter!</p>
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		<title>Polizeibericht vom 20.2.2012 für den Landkreis Bautzen</title>
		<link>http://www.bautzenerbote.de/2012/02/20/polizeibericht-vom-20-2-2012-fur-den-landkreis-bautzen/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 12:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Peschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz Informiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Hochwassergefahr in Bautzen – Eis der Spree wurde nicht gesprengt Bautzen, Seidau 19.02.2012, 15:00 Uhr &#8211; 16:10 Uhr Die Rettungsleitstelle Bautzen bat gestern Nachmittag das Polizeirevier Bautzen um Unterstützung bei der Sperrung der...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hochwassergefahr in Bautzen – Eis der Spree wurde nicht gesprengt</p>
<p>Bautzen, Seidau<br />
19.02.2012, 15:00 Uhr &#8211; 16:10 Uhr</p>
<p>Die Rettungsleitstelle Bautzen bat gestern Nachmittag das Polizeirevier Bautzen um Unterstützung bei der Sperrung der Seidauer Straße. Das Eis auf der Spree sollte am Wehr unterhalb der Hammermühlenbrücke gesprengt werden. Zur Absperrung wurden Fahrzeuge der FFW Bautzen auf der Seidauer Straße quer gestellt. Nach eingehender Beratung wurde jedoch entschieden, dass die Sprengung des Eises die Hochwassergefahr lediglich ein kurzes Stück flussabwärts verschiebt und das Problem mit einer Sprengung nicht gelöst werden kann. Durch die Feuerwehr wurden die Keller der angrenzenden Häuser mit Sandsäcken gesichert. Die Seidauer Straße war gegen 16:10 Uhr wieder befahrbar. (tk)</p>
<p>500,- € Schaden für eine Kiste Bier und 10 Flaschen Wein</p>
<p>Bautzen, Burgplatz<br />
19.02.2012, zwischen 16:00 Uhr und 18:00 Uhr</p>
<p>Unbekannte Täter verschafften sich gestern Nachmittag gewaltsam Zugang zu  einem Keller. Aus diesem entwendeten die vermutlich durstigen Diebe einen Kasten Bier und zehn Flaschen Wein. Der dabei entstandene Schaden an der Kellertür wurde mit 500,- € angegeben. (tk)</p>
<p>Skoda in Bautzen entwendet</p>
<p>Bautzen, Dresdener Straße<br />
18.02.2012, 18:00 Uhr – 19.02.2012, 17:15 Uhr</p>
<p>Unbekannte Täter entwendeten von Samstag zu Sonntag in Bautzen einen roten Skoda Octavia, Baujahr 2003. Am Fahrzeug war das amtliche Kennzeichen „KM-WE 111“ angebracht. Der Wert des Fahrzeuges wird mit etwa 6.000,- € beziffert. (tk)</p>
<p>Kindergarten ohne Strom, Diebe stehlen Stromkabel</p>
<p>Ottendorf-Okrilla, Dresdener Straße<br />
19.02.2012, zwischen 12:20 Uhr und 16:30 Uhr</p>
<p>Gestern Nachmittag haben unbekannte Täter ca. 900 Meter freiliegendes, spannungsführendes Kupferkabel in Ottendorf-Okrilla entwendet, welches provisorisch einen Container-Kindergarten mit Strom versorgte. Der entstandene Diebstahlschaden ist derzeit nicht bekannt, wird aber nach ersten Schätzungen im fünfstelligen Bereich liegen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (tk)</p>
<p>Technischer Defekt &#8211; Wäschetrockner geht in Flammen auf</p>
<p>Kamenz, Steinbruchweg<br />
19.02.2012, zwischen 08:30 Uhr und 09:30 Uhr</p>
<p>Offenbar durch ein an der Wand scheuerndes Kabel geriet ein Wäschetrockner im Untergeschoss eines Einfamilienhauses in Brand. Die Hausbewohner (w/69 und m/76) erlitten Rauchgasvergiftungen und mussten sich in ambulante Behandlung begeben. Durch das Feuer kam es zu Rußablagerungen im gesamten Kellerbereich, der Schaden wird auf ca. 10.000,- € geschätzt.</p>
<p>Fünf Keller für drei Flaschen Wein aufgebrochen</p>
<p>Hoyerswerda, A.-Schweitzer-Straße<br />
18.02.2012, 11:00 Uhr &#8211; 19.02.2012, 10:30 Uhr</p>
<p>Ein Hausbewohner stellte am gestrigen Vormittag fest, dass bisher unbekannte Täter über das Wochenende in fünf Kellerboxen eingedrungen waren und so 150,- € Sachschaden verursacht haben. Offenbar entwendeten sie aber nur drei Flaschen Wein, die Höhe des Stehlschadens ist nicht bekannt. (tk)<br />
Auf glatter Fahrbahn verunfallt</p>
<p>Hoyerswerda, Heinrich-Heine-Straße<br />
19.02.2012, 23:10 Uhr</p>
<p>Ein 19-jähriger Fahrer eines Toyota kam am späten Sonntagabend auf der Heinrich-Heine-Straße auf glatter Fahrbahn ins Rutschen. Kurz vor der Einmündung Bahnhofsvorplatz fuhr er gegen einen dort parkenden Mitsubishi und verursachte Sachschaden in Höhe von 6.000,- €. Der Fahrer des Toyota kam mit dem Schrecken davon. (tk)</p>
<p>Leere Stallung abgebrannt</p>
<p>Elsterheide, OT Neuwiese-Bergen, Alter Kirchweg<br />
19.02.2012, 21:00 Uhr</p>
<p>Aus bisher noch unbekannter Ursache kam es gestern Abend in einer leerstehenden Stallung zum Ausbruch eines Brandes. In der Folge brannte das Objekt vollständig nieder. Die mögliche Brandursache wird heute durch den Brandursachenermittler erforscht, die Höhe des entstandenen Schadens ist gegenwärtig nicht bekannt. (tk)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jeannette Eckert gewinnt 2. Speedminton® Lausitzer Mitternachts-Cup</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 08:33:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Nacht vom 04. zum 05. Februar fand zum 2. Mal der Lausitzer Mitternachts-Cup der Speedminton® Red Devils des MSV Bautzen 04 in der Schützenplatzhalle statt. Dazu waren aus ganz Deutschland mehr...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6935" class="wp-caption aligncenter" style="width: 726px"><a href="http://www.bautzenerbote.de/2012/02/20/jeannette-eckert-gewinnt-2-speedminton%c2%ae-lausitzer-mitternachts-cup/lausitzer_mitternachtscup_2012/" rel="attachment wp-att-6935"><img class="size-full wp-image-6935 " style="margin: 5px" src="http://www.bautzenerbote.de/files/2012/02/Lausitzer_Mitternachtscup_2012.jpg" alt="Foto: Christian Matthes" width="726" height="435" /></a>
<p class="wp-caption-text">Foto: Christian Matthes</p>
</div>
<p>In der Nacht vom 04. zum 05. Februar fand zum 2. Mal der Lausitzer Mitternachts-Cup der Speedminton® Red Devils des MSV Bautzen 04 in der Schützenplatzhalle statt. Dazu waren aus ganz Deutschland mehr als 80 Spielerinnen und Spieler der noch jungen Sportart Speed Badminton in die Spreestadt angereist. Das Erwachsenenturnier begann pünktlich um 18:00 Uhr und dauerte die gesamte Nacht hindurch. Wie bereits in der ersten Auflage 2011 stand das Turnier dabei unter dem Motto „Back to basics“, also zurück zu den Anfängen eines Sports, der in Deutschland und Europa immer mehr Anhänger findet.</p>
<p>Gespielt wurde bei den Erwachsenen in den Kategorien Damen, Herren, Damen Ü35 und Herren Ü40. Am Nachmittag hatte bereits das Jugendturnier stattgefunden, welches in den Altersklassen Jungen U14 sowie Mädchen U18 und Jungen U18 ausgetragen wurde. In den beiden letztgenannten Altersklassen kam es jeweils zu einem vereinsinternen Finale der Gastgeber. Bei den Mädchen U18 setzte sich die Vizeweltmeisterin der Altersklasse U14 Jocelin Pusch gegen ihre Vereinskameradin Caroline Meyering klar in 2 Sätzen 16:7, 16:4 durch; bei den Jungen U18 gewann Richard Kuntsche gegen seinen Zwillingsbruder Hans in 3 spannenden Sätzen 16:11, 12:16, 17:15. Das Finale der Jungen U14 bestritten Tilo Przykalla von den Neissespeedern 09 des NSAC Görlitz und Moritz Hille von den Gekkos Berlin. Dabei konnte der junge Görlitzer einen glatten 2:0-Erfolg (16:12, 16:9) über seinen Kontrahenten feiern.</p>
<p>Zu einem reinen Görlitzer Duell kam es im Finale der Damen Ü35, welches Michaela Liebe klar in 2 Sätzen gegen ihre Vereinskameradin Steffi Przkyalla mit 16:8, 16:7 gewann. Zum Highlight des Turniers entwickelte sich das Damenfinale zwischen der DM-Halbfinalistin Ver-ena Sachon von den SpeedBats Dresden und der Bautzener Spielerin Jeannette Eckert. In einem hochklassigen Spiel gelang der Spreestädterin schließlich ein 16:10, 15:17, 24:22-Erfolg über ihre kampfstarke Gegnerin. Auch im Finale der Herren Ü40 kämpfte mit dem Titelverteidiger Torsten Köhler ein Bautzener um den Sieg, musste sich jedoch nach einem starken Auftritt dem Berliner Andre Noll (Gekkos Berlin) mit 16:9, 6:16, 15:17 geschlagen geben. Das letzte Finale begann um 04:30 Uhr mit dem Spiel zwischen Sönke Kaatz von den Rabbits Buxtehude und Daniel Gossen von den Gekkos Berlin. Hier hatte der aufstre¬bende Spieler aus Niedersachsen das bessere Ende für sich und gewann mit 10:16, 16:9, 16:14 gegen den amtierenden Deutschen Meister aus Berlin.</p>
<p>Christian Matthes</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zweiter und siebter Platz beim Büchner-Hallencup</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 07:46:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Cunewalde( T.H.) Mit dem Hallenturnier der Cunewalder Reserve-Mannschaft ging am letzten Samstagabend die Hallensaison zu Ende. Nach dem Umschreiben der Turnierpläne aufgrund des Ausfalles eines Teams kurz vor dem Turnierbeginn ging es im...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong></strong></p>
<div id="attachment_6930" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.bautzenerbote.de/2012/02/20/zweiter-und-siebter-platz-beim-buchner-hallencup/buchner-hallencup_cunewalde/" rel="attachment wp-att-6930"><img class="size-medium wp-image-6930 " style="margin: 5px" src="http://www.bautzenerbote.de/files/2012/02/B%C3%BCchner-Hallencup_Cunewalde-300x225.jpg" alt="Foto: Beide Cunewalder Mannschaften gemeinsam mit Jens Püschel (hinten links) vom Renault Autohaus Büchner in Bautzen" width="300" height="225" /></a>
<p class="wp-caption-text">Foto: Beide Cunewalder Mannschaften gemeinsam mit Jens Püschel (hinten links) vom Renault Autohaus Büchner in Bautzen</p>
</div>
<p><big>Cunewalde( T.H.) Mit dem Hallenturnier der Cunewalder Reserve-Mannschaft ging am letzten Samstagabend die Hallensaison zu Ende. Nach dem Umschreiben der Turnierpläne aufgrund des Ausfalles eines Teams kurz vor dem Turnierbeginn ging es im Modus jeder gegen jeden beim Büchner-Hallencup um Tore und Punkte. Die Hausherren traten dabei mit zwei Teams an. Den Anfang machte das Team von Cunewalde A. Schon im ersten Spiel gab es gegen den FSV Oppach nur ein 1:1. Gegen den Titelverteidiger der SG Wilthen II unterlag man sogar mit 0:3. Auch gegen die TSG Lawalde musste man sich mit 2:3 geschlagen geben. Das Duell gegen das Überraschungsteam Cunewalde B verlor Cunewalde A sehr deutlich mit 1:4. Im Spiel gegen den SV Reichenbach kam man auch nur zu einem 2:2 Remis. Das letzte Spiel gegen den FSV Neusalza-Spremberg II endete 1:1. Mit 3 Punkten und einem Torverhältnis von 7:14 bedeutete es für Cunewalde A nur den 7. Platz.</p>
<p>Ganz anders lief das Turnier für das mit jungen und erfahrenen Spielern gespickte Team von Cunewalde B. Schon das erste Spiel gegen die TSG Lawalde wurde mit 3:2 gewonnen. Gegen den FSV Neusalza-Spremberg II schaffte man einen 2:0 Erfolg. Das Spiel gegen den FSV Oppach II wurde knapp mit 1:2 verloren. Wie oben schon erwähnt gewann Motor B sein Duell gegen Motor A klar mit 4:1. Im Spiel gegen den Titelverteidiger der SG Wilthen II musste man sich mit 2:4 geschlagen geben. Die letzte Begegnung gegen den SV Reichenbach endete noch einmal mit einem 2:0 Sieg für Cunewalde B. Alle Chancen auf den Turniersieg waren dennoch da, denn im vorletzten Spiel hätten sich Lawalde und Wilthen die Punkte teilen müssen. Der spätere Titelträger TSG Lawalde bezwang allerdings die Weinbrandstädter mit 3:2. Für das zweite Cunewalder Team bedeutete das am Ende mit 12 Punkten und 14:9 Toren den überraschend guten 2. Platz.<br />
Anmerkung: </big><span><big>Jörg Scharschuch (SG Motor Cunewalde II B) wurde mit recht großer Mehrheit zum besten Torwart gewählt. Und Johannes Kümpfel (FSV Oppach II) erhielt für seine 10 erzielten Treffer den Pokal des besten Torschützen überreicht. </big></span><br />
<big><br />
Die Platzierungen des Turniers: 1. TSG Lawalde, 2. SG Motor Cunewalde II B, 3. SG Wilthen II, 4. FSV Oppach II, 5. SV Reichenbach, 6. FSV Neusalza-Spremberg II, 7. SG Motor Cunewalde II A<span style="color: #000000"></p>
<p></span></big></div>
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		<title>Zum 35. Mal Meuterei im Klassenzimmer</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 17:07:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aufforderung &#8220;Frau Müller muss weg&#8221; wird am Donnerstag, dem 23. Februar, um 19.30 Uhr bereits zum 35. Mal im Theater Bautzen ertönen. Dann nämlich werden auf der Bühne des Haupthauses die Eltern...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6925" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.bautzenerbote.de/2012/02/19/zum-35-mal-meuterei-im-klassenzimmer/frau-muller-mus-weg/" rel="attachment wp-att-6925"><img class="size-medium wp-image-6925 " style="margin: 5px" src="http://www.bautzenerbote.de/files/2012/02/Frau_M%C3%BCller_muss_weg-300x199.jpg" alt="Das Bild zeigt eine Szene mit Gabriele Rothmann, Jan Mickan, Katja Reimann und Mirko Branktaschk." width="300" height="199" /></a>
<p class="wp-caption-text">Das Bild zeigt eine Szene mit Gabriele Rothmann, Jan Mickan, Katja Reimann und Mirko Branktaschk.</p>
</div>
<p>Die Aufforderung &#8220;Frau Müller muss weg&#8221; wird am Donnerstag, dem 23. Februar, um 19.30 Uhr bereits zum 35. Mal im Theater Bautzen ertönen. Dann nämlich werden auf der Bühne des Haupthauses die Eltern der Klasse 4b (Mirko Brankatschk,<br />
Fiona Piekarek, Katja Reimann, Heike Ostendorp und Jan Mickan) wieder eine Meuterei im Klassenzimmer gegen die Lehrerin (Gabriele Rothmann) anzetteln.<br />
Schließlich haben sich die Noten der Kinder zuletzt dramatisch verschlechtert. Die Zulassung der Kinder zum Gymnasium steht auf dem Spiel. Doch diese Entscheidung wollen die Eltern nicht tatenlos abwarten. Sie haben längst ihre Entscheidung getroffen: Frau Müller, die Lehrerin, ist schuld und deshalb muss sie zum Wohle der Kinder weg.</p>
<p>Wie der Elternabend ausgeht, zeigt die rasante Komödie von Lutz Hübner in der Regie von Michael Funke. Hübner (Jahrgang 1964) ist einer der meistgespielten deutschsprachigen Gegenwartsdramatiker, seine mehrfach preisgekrönten Stücke werden international gespielt. In seinen Jugend- und Familienstücken begibt er sich mit großem Gespür für Komik auf die Suche<br />
nach lebensnahen Figuren, die den Abgründen des Alltäglichen ausgeliefert sind. &#8220;Frau Müller muss weg&#8221; zeichnet sich durch scharfzüngigen Witz, rasante Dialoge und diabolisches Augenzwinkern aus. Der Autor schreibt dazu: &#8220;Bei Kindern hört der Spaß auf. Am Elternabend zeigt sich, wie solidarisch eine Gesellschaft wirklich ist und wie sie mit Erfolg und Niederlagen umgeht. Da werden keine Gefangenen gemacht und keine Konzessionen. Und weil an Elternabenden nicht nur Eltern um ihre Kinder kämpfen, sondern auch immer die Eltern für sich selbst, ist man sich im Vorfeld des Treffens einig geworden: Es geht darum, die blöden Bälger irgendwie durchzukriegen! Frau Müller muss weg!&#8221;</p>
<p>Text+ Foto: Theater Bautzen</p>
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		<title>Budissa gibt Königswartha keine Chance</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 16:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Budissa Bautzen siegt im samstäglichen Test gegen den Königswarthaer SV mit 7:0 (2:0). Die Gäste versuchten mit ihren Mitteln eine höhere Niederlage zu verhindern und wehrten sich tapfer. Budissacoach Damian Halata setzte alle...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6919" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.bautzenerbote.de/2012/02/19/budissa-gibt-konigswartha-keine-chance/attachment/8634/" rel="attachment wp-att-6919"><img class="size-medium wp-image-6919 " style="margin: 5px" src="http://www.bautzenerbote.de/files/2012/02/8634-300x230.jpg" alt="Stefan Seifried (vorn, Königswartha) bekommt die kompromißlose Zweikampfführung von Tobias Naumann (rot, Bautzen) zu spüren" width="300" height="230" /></a>
<p class="wp-caption-text">Stefan Seifried (vorn, Königswartha) bekommt die kompromißlose Zweikampfführung von Tobias Naumann (rot, Bautzen) zu spüren</p>
</div>
<p>Budissa Bautzen siegt im samstäglichen Test gegen den Königswarthaer SV mit 7:0 (2:0). Die Gäste versuchten mit ihren Mitteln eine höhere Niederlage zu verhindern und wehrten sich tapfer. Budissacoach Damian Halata setzte alle zur Verfügung stehenden Oberligaspieler ein und testete somit einige sicher vielversprechende Spielerkombinationen. War er mit dem ersten Durchgang noch nicht so ganz zufrieden, hellte sich seine Mine in den zweiten 45 Minuten etwas auf. Die wenigen Zuschauer sahen teilweise recht sehenswerte Spielkombinationen die auch noch mit Toren gekrönt wurden. Das Gerüst der ersten Elf dürfte für Damian Halata fest stehen, wenn nicht noch Verletzungen dazwischen kommen. Die Bautzener Zuschauer dürfen gespannt sein, welche elf Spieler Damian Halata am kommenden Sonntag gegen die zweiten Vertretung des FC Carl Zeiss Jena auf den Rasen schickt.</p>
<p align="justify">Im Einsatz für Budissa: Richter, Nespor, Schikora, Linkert, Naumann, Schwitzky, Töppel, Olejnik, Reichl, Selewski, Petrick;  Wochnik, Johne, Bachmann, Masak, Marrack, Krahl</p>
<p>Tore für Budissa: Schwitzky (11.), Reichl (20.), Marrack (52.), Naumann (66., 86., 89), Schikora (87.)</p>
<p>Text+ Foto: Budissa Bautzen</p>
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		<title>U23 trennt sich 1:1 vom Bischofswerdaer FV 08</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 16:34:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Budissas U23 testet sich derzeit durch den Vorfrühling. So kann getrost das Wetter genannt werden, welches gestern herrschte, als Dirk Rettig seine Mannschaft gegen die zweite Vertretung des Bischofswerdaer FV 08 antreten ließ....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6908" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.bautzenerbote.de/2012/02/19/u23-trennt-sich-11-vom-bischofswerdaer-fv-08/attachment/9195/" rel="attachment wp-att-6908"><img class="size-medium wp-image-6908" src="http://www.bautzenerbote.de/files/2012/02/9195-300x256.jpg" alt="Alexander Schidun (vorn, Bautzen) hat Ball und Mirko Herzog (hinten, Bischofswerda) unter Kontrolle" width="300" height="256" /></a>
<p class="wp-caption-text">Alexander Schidun (vorn, Bautzen) hat Ball und Mirko Herzog (hinten, Bischofswerda) unter Kontrolle</p>
</div>
<p>Budissas U23 testet sich derzeit durch den Vorfrühling. So kann getrost das Wetter genannt werden, welches gestern herrschte, als Dirk Rettig seine Mannschaft gegen die zweite Vertretung des Bischofswerdaer FV 08 antreten ließ. Dabei bereitete der Kreisoberligist unseren Jungs mehr Schwierigkeiten als gedacht. Der Gast aus Schiebock ging in der 20. Minute sogar in Führung, die allerding fünf Minuten später durch Florian Wagner ausgeglichen werden konnte. Das waren dann auch schon alle Treffer. Alle Bemühungen, das Spiel noch zugunsten der Budissafarben zu gestalten, blieben ohne Erfolg.</p>
<p>Foto+Text: Budissa Bautzen</p>
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		<title>Großes Helau beim Seniorenfasching in Wittichenau</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 15:36:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Unser Landkreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast 120 jung gebliebene Närrinnen und Narren ließen sich am Donnerstagnachmittag (16. Februar 2012) den diesjährigen traditionellen Seniorenfasching des Christlich-Sozialen Bildungswerkes Sachsen e.V. (CSB) im großen Saal der Gaststätte „Zum alten Bahnhof“ in...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6900" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.bautzenerbote.de/2012/02/17/groses-helau-beim-seniorenfasching-in-wittichenau/konica-minolta-digital-camera-4/" rel="attachment wp-att-6900"><img class="size-medium wp-image-6900 " style="margin: 5px" src="http://www.bautzenerbote.de/files/2012/02/SefaWi_2012_09_net-300x212.jpg" alt="Erhielten Orden des Kinderprinzenpaares (im Vordergrund): Ex-Prinz Matthias, Prinzessin Petra, Liane Semjank, Ursula Pech und Renate Mietsch (hinten, von rechts). (Foto: CSB)" width="300" height="212" /></a>
<p class="wp-caption-text">Erhielten Orden des Kinderprinzenpaares (im Vordergrund): Ex-Prinz Matthias, Prinzessin Petra, Liane Semjank, Ursula Pech und Renate Mietsch (hinten, von rechts). (Foto: CSB)</p>
</div>
<p>Fast 120 jung gebliebene Närrinnen und Narren ließen sich am Donnerstagnachmittag (16. Februar 2012) den diesjährigen traditionellen Seniorenfasching des Christlich-Sozialen Bildungswerkes Sachsen e.V. (CSB) im großen Saal der Gaststätte „Zum alten Bahnhof“ in Wittichenau nicht entgehen. Er kann als weiteres Highlight dieser 306. Karnevalssaison in der Oberlausitzer Faschingsmetropole gesehen und bezeichnet werden. Seine Tolität, Prinz Roland, der Impresario von der Bunten Bühne, ihre Leiblichkeit Prinzessin Petra, Hofmarschall Klemens und ihr närrisches Gefolge fehlten bei diesem Ereignis nicht. Sie und die Gäste erlebten ein Programm, das vor Elan, Frohsinn und Spaß nur so strotzte.</p>
<p>Der Auftritt des Wittichenauer Kinderprinzenpaares samt närrischem Gefolge aus der CSB-Kindertagesstätte wurde mit großer Spannung erwartet. Prinz Niklas, Prinzessin Nele, Hofmarschall Nils, die Pagen Jasmin und Viona, Hofnarr Julian, die Lange Garde, die Roten Funken, die Mädchengarde und der Rest des närrischen Gefolges überzeugten mit Musik, Tanz, Liedern, Gedichten und Witzen. Sie meisterten ihre Aufgaben mit Bravur.</p>
<p>Darüber hinaus hat das Kinderprinzenpaar Orden an Personen verliehen, die sich verdienstvoll für die Belange von Kindern einsetzen. Ursula Pech von der CSB-Kindertagesstätte Wittichenau bekam einen, weil sie die Kinderprinzenwahl in der Einrichtung immer so gut mit vorbereitet, ideenreich umsetzt und mit schauspielerischem Talent durchführt. Der nächste Orden ging an Liane Semjank von der Kinder- und Jugendfarm des CSB in Hoyerswerda für ihr Engagement. Weitere Auszeichnungen dieser Art erhielten Prinzessin Petra und Ex-Prinz Matthias, der Erstgekrönte von Beres. Auch Renate Mietsch bekam einen Faschingsorden des Kinderprinzenpaares. Gemeinsam mit Schneidermeister Jurij Paschke fertigte sie im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes neue Kostüme und Uniformen für das Kinderprinzenpaar und sein Gefolge an. Dass neue Kleidungsstücke möglich wurden, ist der Ostsächsischen Sparkasse Dresden zu verdanken. Sie unterstützte die CSB-Kindertagesstätte Wittichenau mit einer Spende von 1.500 Euro. Mit dem Geld wurden Stoffe und Posamente angeschafft.</p>
<p>Auch Ex-Prinz Matthias hatte einen Orden dabei. Diesen erhielt Jutta Hartmann vom CSB, die in jedem Jahr mit großem Engagement den Seniorenfasching in Wittichenau vorbereitet.</p>
<p>Das folgende Programm begann mit der Regierungserklärung von Prinz Roland, dem Impresario von der Bunten Bühne, ihrer Lieblichkeit Prinzessin Petra, Hofmarschall Klemens und den beiden Pagen.</p>
<p>Die Seniorentanzgruppe unter Leitung von Jutta Hartmann bewies einmal mehr, das Tanzen keine Frage des Alters ist. Zu „Fiesta Mexicana“ und „Dschinghis Khan“ legten sie eine flotte Sohle auf Parkett.</p>
<p>„Here I am“ hieß es bei den Mädchen der Kindertanzgruppe des Heimat- und Kulturringes Wittichenau/Kulow e.V. Mit ihrer starken Performance und den tollen Kostümen begeisterten sie das Publikum.</p>
<p>Ordentlich Stimmung kam bei den Büttenreden auf. Alina Buchholz, Johanna Glaab, Alexander Juro, Felicitas Posch und Luisa Rose, die fünf reizenden Teenies, zeigten was herauskommt, wenn man fünf verschiedene Radiosender abwechselnd durcheinander hört.</p>
<p>Bei den Smarties ging es um einen gewissen Roland Exner, der laut Pumuckel noch viel Freizeit und oft Langeweile hat, obwohl er in Beruf und Freizeit ein vielbeschäftigter Mann ist. Davon hörten auch Angler, Feuerwehr, Schützenverein und Sportverein und wollten ihn zum Mitmachen in der jeweiligen Gruppe einladen. Doch alle blieben vor verschlossener Tür stehen. Erst der Wittichenauer Karnevalsverein traf den Umworbenen an, erzählte Pumuckel. Und siehe da, aus Roland Exner wurde Prinz Roland, der Impresario von der Bunten Bühne. Übrigens, die Smarties bestehen seit 25 Jahren. Das war dem Kinderprinzenpaar auch einen Orden wert.</p>
<p>Die „Bremer Stadtmusikanten“ alias Stefan Bulang, Simon Michauk, Markus Scholze und Thomas Scholze waren auf dem Wag zum Karneval nach Wittichenau. Unterwegs machten sie sich viele Gedanken und es wurde gesungen. Außerdem hatten sie zahlreiche Fragen, nicht nur zu Wittichenau.</p>
<p>Für die passenden Lieder bei den Ein- und Auszügen sorgte das Tanz- und Schauorchester Winfried Uhlig. Zum Abschluss sangen alle gemeinsam den von Markus Scholze getexteten und komponierten Faschingsschlager „Fasching heißt’s in Witt’chenau“ und weitere Wittichenauer Faschingshits.</p>
<p>Dirk Raffe</p>
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