Mitarbeiter der ADAC Luftrettung spenden 150 Euro

Die Mitarbeiter der ADAC Luftrettung vom Standort Flugplatz Litten sowie weitere Notärzte, Mitarbeiter der Bergwacht und der zentralen Leitstelle spenden an den Oberlausitzer Kinderhilfe e.V. 150 Euro. Foto:...

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Die Mitarbeiter der ADAC Luftrettung vom Standort Flugplatz Litten sowie weitere Notärzte, Mitarbeiter der Bergwacht und der zentralen Leitstelle spenden an den Oberlausitzer Kinderhilfe e.V. 150 Euro. Foto: Oberlausitzer Klinikum
Die Mitarbeiter der ADAC Luftrettung vom Standort Flugplatz Litten sowie weitere Notärzte, Mitarbeiter der Bergwacht und der zentralen Leitstelle spenden an den Oberlausitzer Kinderhilfe e.V. 150 Euro. Foto: Oberlausitzer Klinikum

Ulrich Grenz und Franz Kliegl von der ADAC Luftrettung übergaben am 21. November 2014 die Spende an den Vereinsvorsitzenden Dr. med. Ulf Winkler. Ulrich Grenz berichtete, wie spontan bei einem Fest die Idee entstanden ist, einen Spendenaufruf unter den Gästen zu initiieren. Und so kam eine Summe von 150 Euro zusammen.

Dr. med. Ulf Winkler freute sich über die Idee und das damit verbundene Engagement. „Wir können jeden Euro für unsere Projekte, auch im Hinblick auf eine kindgerechte Ausstattung in der neuen Kinderklinik, die im Sommer 2015 in Betrieb geht, gut gebrauchen. Vielen Dank für diese Unterstützung, sagte Dr. Winkler.“

Der Oberlausitzer Kinderhilfe e.V. fördert und unterstützt darüber hinaus die altersgerechte medizinische und psychosoziale Betreuung kranker Kinder und Jugendlicher sowie deren Eltern. Gefördert werden geeignete gemeinnützige oder öffentlich-rechtliche Institutionen, die diese Betreuung anbieten. Betroffene Familien können vom Verein aber auch direkt unterstützt werden, so erhalten z. B. Familien mit Kindern, die an Diabetes erkrankt sind, eine Unterstützung.

Der Verein bietet außerdem im Rahmen der Elternakademie allen Eltern, Erziehern und Lehrern sowie interessierten Besuchern Vorträge rund um Erkrankungen im Kindesalter an. Auch die Aktion „Tröste Teddy“ ist ein Projekt des Vereins. Hierbei geht es darum, Kindern die mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden, ein wenig die Angst vor der ungewohnten Situation zu nehmen. Dafür steht der kuschlige Geselle.

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