Presseschau nach brutalen Überfällen

Im Mittelpunkt vieler Onlinemedien stehen die brutalen Sex- und Raubüberfälle auf junge Frauen zu Silvester in Köln und Hamburg. Augenzeugen zufolge, wurden die Frauen alleine in Köln von über...

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Im Mittelpunkt vieler Onlinemedien stehen die brutalen Sex- und Raubüberfälle auf junge Frauen zu Silvester in Köln und Hamburg. Augenzeugen zufolge, wurden die Frauen alleine in Köln von über 1000 Arabern und Nordafrikanern beraubt und massiv sexuell belästigt. Medien berichten von Vergewaltigungen.

Presseschau

… Die eine Freundin lief mit ihrem Freund eingehakt durch eine große Gruppe, die aus jungen Männern bestanden haben soll. Die beiden anderen Frauen liefen nebeneinander aus dem Bahnhof. „Wir beiden wurden sofort massiv angefasst, an den Brüsten und im Intimbereich. Die Männer lachten, griffen uns in die Haare und behandelten uns wie Freiwild. Wir schlugen um uns, weinten und hatten große Panik. Es war Horror.“ Die Frauen sprachen am Wartesaal die Polizei an, die sofort mit rund zehn Mann zu der Gruppe lief. Folgen hatten die Belästigungen nicht, denn die Opfer hätten sich aufgrund der Panik kaum merken können, wer sie wann wie oft und an welchen Stellen angefasst hatte. Link: Kölner Express

… Polizeipräsident Wolfgang Albers spricht von „Straftaten einer neuen Dimension“. „Es ist ein völlig unerträglicher Zustand, dass solche Taten mitten in der Stadt begangen werden“, sagt Albers. Nach Angaben von Polizeibeamten, Zeugen und Opfern sind die meisten der Täter junge Männer zwischen 15 und 35 Jahren aus Nordafrika oder dem arabischen Raum. Link: Kölner Stadt Anzeiger

… Am Silvesterabend hatten sich auf dem Bahnhofsvorplatz laut Polizei etwa 1.000 Männer versammelt, die „dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum“ stammen. Dies hätten alle Zeugen übereinstimmend ausgesagt. Aus der Menge heraus sollen einige von ihnen Frauen umzingelt, ausgeraubt und sexuell belästigt haben. Eine Frau soll vergewaltigt worden sein. Die Zahl der Anzeigen stieg am Dienstag auf 90. Seit Montag seien noch einmal 30 neue Anzeigen hinzugekommen, sagte ein Sprecher der Kölner Polizei am Dienstag. Link: WDR

„…Einige Mädchen wurden wie Vieh gejagt. Das so etwas in Hamburg möglich ist, macht mich fassungslos. Da bekommt man Angst, auf dem Kiez zu feiern.“ Andere Frauen schilderten in sozialen Netzwerken, dass ihnen unter den Rock gegriffen wurde. Wenn sie sich wehrten, wurden ihnen die Hände festgehalten. Link: BILD Hamburg

 

 

 

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