Sabine Ebert liest in Bautzen Napoleon

Ebert Sabine. Foto: Helmut Henkensiefken, München Am 26. März liest sie um 19.30 Uhr daraus im großen Haus des Bautzener Theaters „1813 Kriegsfeuer“. Übrigens passend zum Thema des...

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Ebert Sabine. Foto: Helmut Henkensiefken, München
Ebert Sabine. Foto: Helmut Henkensiefken, München

Am 26. März liest sie um 19.30 Uhr daraus im großen Haus des Bautzener Theaters
„1813 Kriegsfeuer“. Übrigens passend zum Thema des diesjährigen Theatersommers
„Senf für Bonaparte – 200 Jahre Schlacht bei Bautzen“.
Es geht darin um das Schicksalsjahr 1813. Europa stöhnt unter Napoleons
Herrschaft. Nach der dramatischen Niederlage der Grande Armée in Russland gehen
Preußen und das Zarenreich im Frühjahr zum Gegenangriff über. Im ausgebluteten
Sachsen müssen Menschen Entscheidungen treffen, die ihr Leben unwiderruflich
verändern werden. Noch einmal gelingt es Napoleon, seine Gegner
zurückzuschlagen. Während die meisten Menschen verzweifelt auf Frieden hoffen,
haben die Herrscher insgeheim Europa längst unter sich aufgeteilt und beschwören
eine gewaltige Schlacht herauf, die als Völkerschlacht bei Leipzig in die
Geschichte eingehen wird.
„Ein extrem spannendes, vielschichtiges Thema. Bei den Recherchen merkte ich
schnell, dass fast alles, was wir darüber zu wissen meinen, Mythen sind. Zehn
Schichten Tünche liegen über dem Geschehen, und wenn man die wegkratzt, tritt
Erstaunliches zutage“ sagt Sabine Ebert.

Foto: Helmut Henkensiefken, München

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