Winnetou reitet zum 20. Mal in Bischofswerda ein

  Die Karl-May-Spiele in Bischofswerda feiern in diesem Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum. Foto: karl-may-spiele.de Die Geschichte „Winnetou I“ gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Erzählungen des sächsischen Schriftstellers...

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Die Karl-May-Spiele in Bischofswerda feiern in diesem Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum. Foto: karl-may-spiele.de
Die Karl-May-Spiele in Bischofswerda feiern in diesem Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum. Foto: karl-may-spiele.de

Die Geschichte „Winnetou I“ gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Erzählungen des sächsischen Schriftstellers Karl May. Zwei junge Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und Wertvorstellungen stehen sich zunächst feindlich gegenüber, werden aber nach einigen Konflikten und Kämpfen Freunde, sogar Blutsbrüder. Auch lange nachdem Karl May die Story rund um den Indianerhäuptlich erfunden hat, sind viele Menschen von den Geschichten begeistert. Auch zahlreiche Bischofswerdaer gehören zu den Fans. Deshalb finden in ihrer Stadt auch schon seit 20 Jahren die Karl-May-Spiele statt. Die Handlung des diesjährigen Stückes verspricht wieder jede Menge Spannung und führt die Zuschauer an den Anfang der legendären Freundschaft zwischen Winnetou und Old Shatterhand: Das junge deutsche Greenhorn Charly geht gemeinsam mit dem erfahrenen Westmann Sam Hawkens als Vermesser in den Wilden Westen. Im Vermessungscamp trifft er nicht nur auf den Ingenieur Bancroft, sondern auch auf die Bande des Verbrechers Santer, der es auf das Gold der Apachen abgesehen hat. Da die Vermessungsarbeiten im Land der Apachen stattfinden, ist eine Konfrontation mit den Indianern nicht zu vermeiden. So stehen sich Old Shatterhand und der junge Häuptlingssohn Winnetou zunächst feindlich gegenüber.

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