Alleine reisen: So wird das Abenteuer zum vollen Erfolg

Die Freunde haben keine Zeit, andere Interessen oder man träumt schon lange davon, endlich mal etwas auf eigene Faust zu machen: Gründe dafür, alleine zu verreisen, gibt es...

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Die Freunde haben keine Zeit, andere Interessen oder man träumt schon lange davon, endlich mal etwas auf eigene Faust zu machen: Gründe dafür, alleine zu verreisen, gibt es viele. Gründe dagegen fallen den meisten mindestens ebenso viele ein. Denn alleine in den Urlaub zu fahren ist ein Abenteuer, vor denen es vielen immer noch graut. Dabei kann eine Reise ohne bekannte Weggefährten eine wunderbare Gelegenheit zum persönlichen Wachstum sein und nichts, wovor Reisende sich in erster Linie fürchten müssten. Diese Artikel klärt auf, wie die Solo-Reise zum vollen Erfolg wird.

Gemeinsam ist man weniger allein

Zunächst einmal bedeutet alleine verreisen ja nicht, das wirklich alleine verreist werden muss. Häufig hat nur niemand aus dem unmittelbaren Bekanntenkreis die gleichen Reiseziele oder Urlaubstage wie der Soloreisende selbst. Diesen vermeintlichen Fluch kann er allerdings zum Segen machen, indem er sich einer Reisegruppe anschließt. Denn hier lernt er schnell Gleichgesinnte kennen und hat ab sofort Menschen an der Seite, mit denen er die vielen neuen Eindrücke sammeln kann. Besonders beliebt sind derzeit nachhaltige Gruppenreisen wie von Puraventura oder anderen Anbietern. Und wer weiß: Vielleicht entstehen aus den Zufallsbekanntschaft and ja auch nachhaltige Freundschaften. 

Lieber nicht „Lost in Translation“ 

Viele Reisende wollen sich allerdings nicht einmal an einer Reisegruppe binden. Ihnen macht es nichts aus, alleine durch die Lande zu ziehen und jeden Tag neuen Menschen zu begegnen. Ein Werkzeug, das hierbei ausgesprochen behilflich sein kann, sind Kenntnisse in der Landessprache. Denn wer sich wirklich mit niemanden auf seinem Weg verständigen kann, wird es unnötig schwer haben und außerdem kaum schaffen, mit den Einheimischen in Kontakt zu treten. Dabei lebt gerade eine Soloreise von dem intensiven Austausch mit der fremden Kultur. Wer nicht bereits Kenntnisse in der Landessprache besitzt, sollte sich im Vorfeld zumindest Grundwissen aneignen. Praktisch im Vorbeigehen klappt das mit cleveren Apps wie Babbel und Co.

Sicher ist sicher

Eine Gefahr für jede Alleinreisende ist, dass niemand so richtig weiß, wo sie sich aufhält. Kommt sie von einer Wanderung nicht zurück, kräht kein Hahn nach ihr. Sie sollte sich deshalb besonders gut um ihre Sicherheit sorgen: Es existieren bereits mehrere Apps, mit denen User live ihren Standort an vertraute Personen übermitteln können. Diese wissen dann zu jeder Zeit, wo sich die Person befindet. Auch an der Hotelrezeption lohnt es sich, Bescheid zu geben, wenn man sich alleine auf eine längere Wanderung wagen will. Daneben sind Verteidigungsmittel wie Pfefferspray sinnvolle Bestandteile des Gepäcks bei nächtlichen Ausflügen.

Solo und doch sozial


Auch wer Gruppenreisen meidet, hat immer Gelegenheit, mit anderen Reisenden in Kontakt zu kommen. Am besten suchen sich Soloreisende dafür ein Bett in einem Hostel Zimmer. Denn hier treffen sie täglich auf Gleichgesinnte mit spannenden Geschichten. Ach Gruppenaktivitäten wie Stadtführungen sind tolle Gelegenheiten, um andere Touristen kennenzulernen und gegebenenfalls den Weg gemeinsam fortzusetzen. Denn bei all dem unbegleiteten reisen soll schließlich nicht das Sozialleben zu kurz kommen.

Fazit: Eine Reise im Alleingang ist das schönste Geschenk, was ein Reisender sich machen kann. Sich zwischendurch mit anderen Reisenden zu vernetzen, bereichert das Abenteuer ungemein.

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