Alltag im Corona-Blues: Was tun gegen Langeweile?

Wann hat Langeweile zum letzten Mal unseren Alltag bestimmt? Dieser Zustand ist für die meisten Menschen gewiss eine gefühlte Ewigkeit her. Was die meisten von uns nur noch...

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Wann hat Langeweile zum letzten Mal unseren Alltag bestimmt? Dieser Zustand ist für die meisten Menschen gewiss eine gefühlte Ewigkeit her. Was die meisten von uns nur noch aus ihrer Kindheit kennen, ist auf einmal wieder allgegenwärtig. Denn irgendwann geht auch in Corona-Zeiten die Freude am Fernsehen oder dem Surfen im Internet verloren. Wir stellen die besten Tipps gegen Langeweile vor.

In Erinnerungen schwelgen

Fotoalben zaubern den meisten Menschen ein Lächeln aufs Gesicht. Ganz gleich, ob Sie neue Fotoalben anlegen oder beim Durchblättern alter Bilder in Erinnerungen schwelgen – beim Blick in ein Fotoalbum gehört Langeweile schnell der Vergangenheit an. Der Fantasie sind beim Betrachten der Fotos nur wenige Grenzen gesetzt. Schließlich lassen eigens erstellte Collagen, Fotobücher oder Poster vom schönsten Urlaubsschnappschuss ebenfalls schnell die Sorgen des Alltags vergessen. Ein großer Vorteil ist gewiss, dass diese Freizeitbeschäftigung Jung und Alt begeistert.

Zu Hause ausmisten

Wer die Corona-Auszeit für intime Momente der Zweisamkeit nutzen möchte, wird gewiss an einem Dildo oder Doppel Dildo seine Freude haben. Andere packen die Gelegenheit am Schopfe, um zu Hause endlich mal auszumisten. Von Kellerabteilen über den Kleiderschrank bis hin zum Schreibtisch – nach einer Ausmistaktion hält endlich wieder mehr Ordnung Einzug. Nicht mehr benötigte Bekleidung kann beispielsweise im Sammelcontainer verstaut werden. Beim Durchforsten der Vorratskammer gibt es gewiss Speisen, die schon längst das Haltbarkeitsdatum überschritten haben. Also worauf noch warten?

Auf alte Kontakte besinnen

Auch in Krisenzeiten wie der aktuellen Coronapandemie reißt der Kontakt zu Freunden oder der Familie nicht ab. Doch ganz gewiss gibt es auch Mitmenschen, zu denen der Kontakt im Laufe der Zeit eingeschlafen ist. Vom besten Freund aus Kindheitstagen über Kommilitonen bis hin zum Patenonkel: Ein Anruf bei diesen Wegbegleiterin ist gewiss für alle Beteiligten eine Freude.

Einfach mal wieder lesen

Im stressigen Alltag nehmen sich die meisten Menschen nur wenig Zeit, um in Büchern zu stöbern. Schließlich löst der Bildschirm immer häufiger das Buch ab. Dabei ist die Coronakrise ein gut geeigneter Zeitpunkt, um alte Schmöker zur Hand zu nehmen oder sich in völlig neue Welten einzulesen. Gut zu wissen: Bei zahlreichen lokalen Händlern oder im Onlinehandel sind Bücher auch aktuell erhältlich. Somit gehört Langeweile auch in Zeiten der Coronakrise der Vergangenheit an.

Foto: pixabay

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