Die Packliste für den Strandurlaub: Das sollte mit!

Der wohlverdiente Urlaub steht vor der Tür und damit auch die altbekannte Frage nach der Packliste für den Strand. Neben Handtüchern, Sonnenschutz und Co. gibt es noch ein...

530
530

Der wohlverdiente Urlaub steht vor der Tür und damit auch die altbekannte Frage nach der Packliste für den Strand. Neben Handtüchern, Sonnenschutz und Co. gibt es noch ein paar Kleinigkeiten, die oftmals in Vergessenheit geraten. Wir helfen, die Packliste für den Strand zu komplettieren, damit keine wichtigen Accessoires und Helferlein vergessen werden.

Das richtige Schuhwerk für Tage am Strand

Flip Flops sind die beliebtesten Strandlatschen für jedermann. Da der Fuß allerdings nicht komplett gestützt wird, ist er für längere Märsche im Sand weniger zu empfehlen. Hat der Schuh ein Fußbett, können sie auch länger getragen werden. Auch Sandalen ohne Absatz und Espadrilles sind strandtaugliche Modelle. Weitere schöne Sommerschuh-Trends gibt es beispielsweise hier. Wer seinen Urlaub an einem Steinstrand verlebt sollte zu Badeschuhen greifen. Diese schützen die empfindlichen Füße vor Verletzungen. Auch bei sportlichen Aktivitäten wie Schnorcheln oder Surfen können Badeschuhe scharfkantige Muscheln, gemeine Seeigel oder aber auch Glasscherben fernhalten.

Die üblichen Verdächtigen: Sonnenschutz in allen Varianten

Ganz oben auf der Packliste steht natürlich der Sonnenschutz. Denn selbst an bewölkten Tagen, ist die schädliche UV-Strahlung vorhanden und kann einen bösen Sonnenbrand verursachen. Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor, Sonnenbrille und Hut sind demnach die besten Strand-Begleiter. Wasserratten und Badenixen verwenden am besten wasserfeste Sonnencreme und achten nach dem Baden darauf, sich erneut einzucremen. Wer sicher gehen möchte, dass seine Sonnencreme nicht nur gut wirkt, sondern auch verträgliche Inhaltsstoffe hat, kann sich vorab über aktuelle Sonnencremetests informieren. Besonders bei Kindern sollte man auf eine gute Kopfbedeckung achten. Das lange Spielen in der Sonne kann bei hohen Temperaturen zu einem Sonnenstich führen.

Rundum gut versorgt

Eine Notfallapotheke, um kleine Verletzungen zu versorgen, sollte ebenfalls auf der Packliste stehen. Im Idealfall befindet sich darin Mücken-und Zeckenschutz, Pflaster und auch Blasenpflaster sowie Desinfektionsspray. Eine kleine Pinzette, um Fremdkörper aus Wunden zu entfernen, ist ebenfalls angeraten. Um rundum gut versorgt zu sein, sollte natürlich auch für das leibliche Wohl gesorgt sein. Kleine Snacks und genügend Wasser machen den Strandaufenthalt gleich noch ein wenig gemütlicher. Leicht verderbliche Speisen sollten allerdings zu Hause bleiben oder in einer Kühlbox aufbewahrt werden.

Was noch?

  • Strandspiele wie Beachvolleyball oder Wasserball können aktive Sonnenanbeter noch ein wenig mehr ins Schwitzen bringen und sorgen für jede Menge Spaß.
  • Schwimmtiere und Luftmatratzen können im Pool sorglos zum Einsatz kommen. Im offenen Meer sollte dieses Equipment allerdings nicht verwendet werden. Durch die Strömung können Luftmatratzen schnell abtreiben und zur Gefahrenquelle werden.
  • Große Strand- oder Isomatten sorgen für ein gutes Liegegefühl. Wer es lieber etwas geschützter mag, der kann sich auch für eine Sonneninsel entscheiden. Strandstühle hingegen sind für alle geeignet, die nach dem Baden nicht gern vom Sand paniert werden.
  • Manchmal lässt sich ein böser Sonnenbrand nicht verhindern. Deshalb sollten Aftersunprodukte wie Panthenol-Salbe oder Aloe-Vera-Creme mit von der Partie sein. Lange Kleidung oder Strandtücher können die betroffenen Stellen vor weiterer Sonneneinstrahlung schützen.
In this article