E-Jugend TSV Weißenberg-Gröditz gewinnt Rückrunden-Heimspiel

E-Jugend des TSV Weißenberg-Gröditz gewinnt erstes Rückrunden-Heimspiel Nach dem, mit 16:0 mehr als gelungenen Rückrundenauftakt beim FSV Knappensee am 10. März wollten die blau-gelben eine Woche später am...

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E-Jugend des TSV Weißenberg-Gröditz gewinnt erstes Rückrunden-Heimspiel
E-Jugend des TSV Weißenberg-Gröditz gewinnt erstes Rückrunden-Heimspiel

Nach dem, mit 16:0 mehr als gelungenen Rückrundenauftakt beim FSV Knappensee am 10. März wollten die blau-gelben eine Woche später am 17. März zuhause weitere 3 Punkte einfahren. Begrüßt wurden an diesem herrlichen „Sommertag“ die Kicker des SV Göda. Das erste Zusammentreffen beider Mannschaften, welches zugleich auch das erste E-Gruppenspiel der Weißenberger überhaupt war, fand am 27. August 2011 auf dem Weißenberger Sportplatz an der Nieskyer Straße statt. Der TSV gewann gegen die damals neu formierten Gödaer mit 8:4. Ein Sieg war also auch dieses Mal wieder fest eingeplant. Die ersten 15 Minuten dieser Begegnung gestalteten sich allerdings sehr verhalten. Nach ca. 3 Minuten hatte Linus über Linksaußen eine erste Chance zum Torschuss, welche Göda`s Schlussmann vereitelte. Weitere 2 Minuten später knallte Tom das Leder an die Querlatte des Gödaer Kastens – wieder Glück für die Gäste. Nach weiteren vergeblichen Versuchen konnte sich nun endlich Till gegen zwei Gödaer Abwehrspieler durchsetzen und zum längst überfälligen 1:0 einschießen. Eine knappe Minute später gelang es Linus, seine Bewacher abzuschütteln und unhaltbar für Göda`s  Schlussmann auf 2:0 zu erhöhen. Mehr herausragende Spielakzente boten die ersten 30 Minuten allerdings nicht. Kurz nach Beginn der zweiten Spielhälfte überraschte Tom Noserke  die unaufmerksame gegnerische Abwehr und kommt unbedrängt zum Schuss – keine Chance auch dieses Mal für den Gästekeeper. 3: 0 dann auch der verdiente Endstand, welcher bei besserer Chancenverwertung durchaus hätte höher ausfallen können. Aber die Gödaer Hintermannschaft kämpfte samt Torwart verbissen bis zuletzt – wurde ab Mitte der zweiten Spielhälfte auch Zweikampfstärker. Vorn hingegen lief bei ihnen wenig zusammen, Einzelaktionen wurden durch Jonas, Marvin oder Martin beispielsweise rechtzeitig unterbunden. Die wenigen Torschüsse landeten in den Armen von TSV-Keeper Leon oder am Außennetz.

Text / Foto: Sandro Michel

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