Als im März vergangenen Jahres in Tschechien die Corona-Pandemie ausbrach, mangelte es an jedweden Atemschutzmasken. Es wurde zwar angeordnet, diese in der Öffentlichkeit zu tragen, aber in keinem Geschäft waren sie zu bekommen. Damals hat man hierzulande vor allem den selbstgenähten Mundschutz getragen. Das Museum im nordböhmischen Semily / Semil sammelt nun die interessantesten Exemplare. Mit dem Historiker des Museums,  Tomáš Chvátal, hat Martina Schneibergová gesprochen.