Tschechischer Handelsminister Havlíček bereitet Unternehmermission in die Ukraine vor
Platz in der ersten Fußballliga: Tábor lehnt ab, Brünn nutzt Bedenkzeit
Tschechien bekommt über 500 Millionen Euro aus Emissionshandel
Premier Babiš wirft Staatspräsident Pavel willkürliche Auslegung der Verfassung vor
Globale Anspannung, Lieferhürden, hohe Energiepreise: Die Krisenlage macht sich auch im fairen Handel bemerkbar. Während der Verkauf von Produkten mit dem Fairtrade-Siegel in Tschechien zu Corona-Zeiten noch der allgemeinen Depression trotzte, werden für vergangenes Jahr eher Negativtrends vermeldet. Trotzdem blickt man bei der Organisation Fairtrade Česko a Slovensko ( FTČS ) eher optimistisch in die Zukunft.
Das Wetter am Freitag, 3. Juli
Staatspräsident Pavel bei Sitzung des tschechischen Sicherheitsrates
Open-Air-Ausstellung zu Hurvíneks 100. Geburtstag in Prag
Abgeschlossene Finanzierungsmaßnahme: Staatsanleihen für 80 Millionen Kronen ausgegeben
Oppositionsparteien geben gemeinsame Erklärung zur Finanzierung der Öffentlich-Rechtlichen in Tschechien heraus
Platzt die KI-Blase, und ist es überhaupt eine? Zumindest wachsen die Zweifel an den hohen Bewertungen, KI- und Tech-ETFs werden verkauft. Gesucht bleiben breit streuende Indexfonds.
Diese Anlagethemen erweitern u.a. das Angebot: aktiv verwaltete Optionsstrategien, Long-/Short-Strategien, diverse aktive Strategien mit Qualitätskriterien, ultrakurzlaufende Anleihen und Geldmarkt sowie asiatische Aktien ex Japan.
Chipaktien stehen aktuell unter Druck und lasten auf den Märkten insgesamt. Größere Turbulenzen wegen hoher KI-Bewertungen erwarten aber wenige – die Zuversicht dominiert.
Der stark gefallene Ölpreis dämpft die Inflationserwartungen am Markt. Die Folge: Renditerückgang und Kursanstieg. Außerdem hat SpaceX diese Woche eine Rekordanleihe platziert.
Goldpreise brechen unter die Marke von 4.000 US-Dollar ein – Michael Blumenroth hält spekulative Positionsauflösungen als Haupttreiber, sieht Chancen der Rückkehr physischer Nachfrager bei den niedrigeren Preisniveaus.
Händler melden hohe Umsätze in Hebelprodukten. Gefragt sind vor allem Calls auf KI-Profiteure wie Micron Technology und Taiwan Semiconductor. Bei den Indizes überwiegen dagegen Short-Produkte zur Absicherung.
Die Verhandlungen zwischen den USA und Iran laufen weiter, auf den Ölpreis wird nach dem Preisrutsch kaum noch gesetzt. Dafür geht in Gold-ETCs wieder mehr um. Gleichzeitig wachsen die Zweifel an den KI-Bewertungen wieder.
Diese Anlagethemen erweitern u.a. das Angebot: Themen-ETFs für verschiedene Tech-Trends, US‑Wachstumsaktien, globale Staatsanleihen mit Investment Grade, physisch besichertes Gold sowie aktive Aktienstrategie und Aktien weltweit ex USA mit ESG-Filtern.
Der Nahostkonflikt hat die Märkte weiter fest im Griff. Im Moment stehen die Zeichen auf Entspannung, die Verhandlungen zwischen USA und Iran gehen weiter. Doch die Lage bleibt fragil.
Auf den Nahost-Friedensschluss reagieren Aktien- und Rohstoffmärkte viel stärker als die Anleihemärkte. Die Renditen treten auf der Stelle. Nach einer Mega-Emission von Nvidia will nun auch SpaceX den Anleihemarkt anzapfen.