Tschechiens „Historische Stadt des Jahres 2025“ ist Náměšť nad Oslavou
Ein außergewöhnlicher Vorfall hat am Mittwoch den Betrieb auf der Bahnstrecke 227 im Kreis Vysočina lahmgelegt. Ein Schienenfahrzeug kam dort von selbst ins Rollen und fuhr elf Kilometer weit.
Slowakei liefert Verdächtige wegen Brandanschlags auf Rüstungsunternehmen an Tschechien aus
Das Wetter am Freitag, 17. April
Das Stadtparlament von Brno / Brünn hat auf seiner Sitzung am Dienstag Position zum Sudetendeutschen Tag bezogen. Der wird in der Stadt Ende Mai stattfinden.
Kraftstoffpreise in Tschechien sinken erstmals seit Ausbruch des Nahostkonflikts
Außenminister Tschechiens und Serbiens treffen sich in Prag
Das Festival „ So macht man Frühling “ bringt in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal tschechische Kultur nach Bremen. Die Journalistin und Kulturmanagerin Libuše Černá ist eine der Initiatoren der Veranstaltung. Radio Prag International hat mit ihr über die Geschichte des Festivals, das diesjährige Programm und die Zukunftsaussichten gesprochen.
Angesichts des russischen Großmachtstrebens stehen die Länder an der Ostflanke der Nato vor großen sicherheitspolitischen Herausforderungen. Der Thinktank Globsec hat nun seinen ersten umfassenden Bericht zur Verteidigungsfähigkeit dieser Länder veröffentlicht.
Eurostat: Inflation in Tschechien beschleunigt sich im März auf 1,5 Prozent
Das Scale-Segment kann sich gegenüber den größeren Indizes nach oben absetzen. Zu den Zugpferden gehört die Deutsche Rohstoff AG als großer Ölpreisgewinner. Auch andere Werte legen deutlich zu.
Die Energiepreise bleiben Thema Nummer eins – und Öl- und Gas-ETFs und ETCs umsatzstark. Auffällig außerdem: Tech-ETFs kommen wieder richtig gut an. Daneben rücken Europas Aktien mehr ins Scheinwerferlicht.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: aktive Strategien mit Aktien aus den USA und Industrieländern weltweit sowie eine ganze Reihe an neuen Kryptowährungen.
Der Krieg im Iran bleibt bestimmendes Thema, und da stehen die Zeichen wieder auf Eskalation. Längerfristige Folgen für Inflation und weltweite Konjunktur werden immer wahrscheinlicher, heißt es.
Die Waffenruhe im Iran ist fragil, die Unsicherheit im Markt bleibt hoch. Zumindest kurzfristig werde die Inflation steigen, heißt es. Und höhere Leitzinsen nötig machen. Bundrenditen liegen schon jetzt auf Fünfzehnjahreshoch.
Rohstoffanalyst Michael Blumenroth fasst die sehr dynamische Woche im Handel mit Öl zusammen und ihre Auswirkungen auf die anderen Märkte, allen voran Gold.
Von 70 US-Dollar auf fast 120 US-Dollar und dann Richtung 90 US-Dollar – die Ausschläge im Ölpreis sind extrem hoch. Öl- und auch Gas-ETCs werden rege gehandelt. Um Gold und Silber ist es nach dem Höhenflug bis Januar hingegen etwas ruhiger geworden.
Zum 10. April wird Shelly Group Gerresheimer im SDAX ersetzen.
Nach der deutlichen Erholung in der Vorwoche sorgen neue Drohungen von Donald Trump im Iran-Krieg heute Morgen für Verunsicherung an den Börsen. Charttechniker warnen beim DAX derweil vor „langfristigen Bremsspuren“.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: internationale Aktien ex-USA, aktive globale Aktienstrategien, kurzlaufende Euro-Staatsanleihen, Kernenergie und Puffer-ETFs mit US-Aktien.