Tschechiens Präsident für Neubewertung der Beziehungen zu Ungarn, laut Außenminister irrelevant
Babiš fordert die Slowakei zur Aufhebung des Erdöl-Notstands auf
Das Buch „Wenn Russland gewinnt. Ein Szenario“ von Carlo Masala ist letztes Jahr in Deutschland zum Bestseller geworden. Ende 2025 erschien das Buch des deutschen Politikwissenschaftlers und Hochschulprofessors auch in tschechischer Übersetzung. Am Montagabend fand in der Prager Václav-Havel-Bibliothek eine Diskussion mit Carlo Masala statt. Die Veranstaltung weckte großes Interesse, der Saal platzte aus allen Nähten. Zusammen mit Professor Masala auf dem Podium diskutierte der tschechische Filmregisseur Václav Marhoul. Das Thema war Masalas jüngster Bestseller, in dem er ein Szenario konstruiert, dass Russland die Bereitschaft der Nato mit dem Überfall auf die estnische Stadt Narwa testet. Und wie der Titel andeutet, gewinnt Russland in diesem Fall. Im Fokus der Debatte standen außer dem erfolgreichen Buch auch die gegenwärtige Lage in der Ukraine und die Bereitschaft der anderen Länder, sie zu unterstützen, sowie die Frage, wie das Regime in Russland weiter vorgehen könnte. Nach der Debatte entstand das folgende kurze Gespräch mit Professor Masala.
Abgeordneter wirft der Rosa-Luxemburg-Stiftung Verbindung mit Brandanschlag in Tschechien vor
Nationalmuseum erinnert an 150. Todestag des Historikers und Politikers František Palacký
Brand bei LPP Holding: Staatsanwaltschaft beantragt U-Haft für fünften Verdächtigten
Das Wetter am Mittwoch, 1. April
Tschechien hat endlich einen Kinderombudsmann. Damit ist es eines der letzten Länder in der EU, das eine solche Vertrauensperson berufen hat. Das Amt übernimmt der frühere Vormundschaftsrichter Martin Beneš.
Der Bevölkerungszuwachs durch Zuwanderung und die Geburtenrate befindet sich hierzulande auf dem Tiefststand seit 1785: Das Statistikamt (ČSÚ) hat aktuelle Daten zur Bevölkerung Tschechiens veröffentlicht.
Regierungen Tschechiens und der Slowakei kommen nach drei Jahren zu gemeinsamer Sitzung zusammen
Der Ölpreis bleibt hoch und die Äußerungen rund um den Iran-Krieg sind widersprüchlich. Damit ist die Lage an den Börsen auch zum Start der neue Woche weiter angespannt. Die Kursabschläge halten sich zunächst aber in Grenzen.
Der anhaltende Iran-Krieg und die daraus resultierenden Inflationssorgen drücken unverändert die Anleihekurse. Analysen warnen vor einer Fortsetzung der Talfahrt, während an der Deutschen Börse zunehmend gekauft wird.
Anlegerinnen und Anleger mit hohem Blutdruck müssen in diesen Tagen ganz tapfer sein. Insbesondere zu Beginn dieser Woche erreichte die Volatilität an den Finanzmärkten ungeahnte Ausmaße. Im Fokus bleiben weiterhin die geopolitischen Entwicklungen, die die Welt in Atem halten.
Trotz 15 Punkte-Plan von US-Präsident Trump – nach einer Beendigung des Iran-Kriegs sieht es nicht aus. Im Fondshandel hinterlässt das Spuren, mit vielen Aktienfondsverkäufen. Schlechte Nachrichten gibt es bei den Immofonds.
Statt um Zinsen, BIP und Unternehmensnachrichten geht es an den Märkten im Moment nur um Öl- und Gaspreis. Klassische Aktienindizes werden mal gekauft, mal verkauft, mit Tendenz hin zu World- und US-Aktien und weg von europäischen Titeln.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: Euro-, UK- und US-Anleihen, CLOs, die Kryptowährung Toncoin, US-Aktien mit und ohne Buffer, die europäische Infrastrukturbranche.
Der Ölpreis steigt erneut, (fast) alles andere fällt: die Kurse von Aktien, Anleihen – und sogar von Gold und Silber. Die „sicheren Häfen“ fallen aus.
Die Renditen steigen, denn die Inflationserwartungen ziehen wegen des Iran-Kriegs deutlich an. Die Chancen auf Leitzinssenkungen schwinden. Neues kommt von der Deutschen Post und Multitude.
Mit VINCORION ist ein weiteres Unternehmen aus dem Defence-Sektor an die Deutsche Börse gegangen.
Blumenroth skizziert die Wirkungskette eines steigenden Ölpreises auf Inflation, Renditen und Zinserwartungen bis zum Goldpreis.