Salmonellen-Epidemie in Prager Vorort: Zahl der Erkrankten auf fast 400 gestiegen
In Großstädten wie Prag wächst der Anteil der internationalen Bevölkerung stetig. Doch in der tschechischen Politiklandschaft spiegelt sich dieses Potenzial bislang kaum wider. Herkömmliche Medien informieren eher selten über integrationsrelevante Themen. Die Initiative „ Volby pro Všechny “ (deutsch: Wahlen für alle) möchte das ändern. Viele Bürger anderer Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU), die in Tschechien leben, wissen oft nicht, dass sie zum Beispiel an den tschechischen Kommunalwahlen am 9. und 10. Oktober teilnehmen können. Für sie hat die Initiative ein digitales Registrierungstool entwickelt. Denn EU-Bürger sind zwar wahlberechtigt, sie müssen sich aber aktiv in den sogenannten Nachtrag zum Wählerverzeichnis eintragen lassen. Im Vorfeld der Kommunalwahlen war Suzanne Verhaar, Mitbegründerin von „Volby pro Všechny“, bei Radio Prag International. Karoline Richter hat mit ihr unter anderem über administrative und politische Hürden beim Wählen und die noch sehr niedrige Wahlbeteiligung unter den Zugewanderten gesprochen.
Agentur CzechTourism kommt unter Leitung des Ministeriums für Industrie und Handel
Kein Strafverfahren nach Autounfall des tschechischen Abgeordneten Turek
Das Wetter am Freitag, 2. Oktober
Am vergangenen Wochenende hat im Südböhmischen Museum in České Budějovice / Budweis das sogenannte Böhmerwaldseminar stattgefunden. Veranstaltet wurde es vom Münchner Adalbert-Stifter-Verein . Nach der Tagung hat Martina Schneibergová mit dem Organisator Wolfgang Schwarz gesprochen.
Umweltfilmfestival „Ekofilm“ beginnt in Brünn
Festival „Tag der Architektur“ startet in über 100 Städten Tschechiens und der Slowakei
Fußball: U-21-Nationalteam Tschechiens qualifiziert sich für Play-offs zur EM
Dritter Tag der Sitzung zu Misstrauensantrag über tschechische Regierung im Abgeordnetenhaus
Die starken Bewegungen an den Rohstoffmärkten setzen sich fort – getrieben vor allem vom Nahostkrieg und der Geldpolitik. Im großen Stil wird vor allem auf Gold-ETCs gesetzt, in der Hoffnung auf einen neuen Anstieg.
Die Tech-Zurückhaltung der Vorwochen ist verflogen, geblieben ist allerdings die differenzierte Sicht auf die USA. Auffällig außerdem: DAX-ETFs sind wieder beliebt. Der jüngste Bitcoin-Höhenflug belebt zudem den Krypto-ETN-Handel.
Zehn neue ETFs und ein neuer ETN werden jetzt auf Deutsche Börse Xetra und an der Frankfurter Wertpapierbörse angeboten.
Technologiewerte haben sich in der abgelaufenen Woche deutlich besser entwickelt als der breite Markt. Zugleich drücken hohe Renditen auf die Bewertungen. Vor dem Start der Q3-Berichtssaison erhält die Entwicklung der Unternehmensgewinne zusätzliches Gewicht.
US-Treasuries werfen so hohe Renditen ab wie seit Jahren nicht mehr. Händler sehen trotz anhaltender Zinsrisiken wieder Einstiegschancen, während Unternehmensanleihen großer Emittenten und eine Neuemission von Katjesgreenfood gefragt sind.
Nach Monaten des Zweifelns sind die Kurse von KI-Aktien zuletzt wieder kräftig gestiegen, der Nasdaq hat sogar ein neues Allzeithoch erreicht. Verstummt ist die Debatte über die Bewertung aber nicht. Ein Blick auf die zweite oder dritte Reihe könnte lohnen, heißt es.
Steigende Renditen, ein starker US-Dollar und höhere Zinserwartungen setzen Gold unter Druck. Michael Blumenroth erklärt, warum sich das Edelmetall dennoch vergleichsweise robust hält.
Sind Tech- und KI-Werte zu teuer oder nicht? Es gibt unterschiedliche Einschätzungen – und daher auch im ETF-Handel Zu- und Abflüsse. Sehr viel mehr Umsatz verzeichnen Krypto-ETNs. Denn Bitcoin und Co haben einen Sprung nach oben gemacht.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: Covered Call-Strategien u.a. mit wöchentlicher Ausschüttung, US-Wachstumsaktien, Infrastruktur-Sektor, währungsgesicherte Aktienstrategien.
Der Wahlausgang ist zwar großes Thema, kann dem DAX aber nichts anhaben. Der ist weiter bestimmt vom Ölpreis und der ist zuletzt gefallen. Unabhängig davon stützten Unternehmensgewinne die Kurse, heißt es.