Paralympics: Tschechiens Para-Eishockey-Team sichert sich Einzug ins Halbfinale
Umweltminister stellt das Förderprogramm „Neues grünes Licht für Einsparungen“ vor
Zentrum für Völkermordforschung eröffnet eine neue Dauerausstellung in Terezín
Die Frühlings-Kuhschelle steht in Tschechien unter strengem Schutz. Sie kommt nur noch an drei Standorten hierzulande vor. Einer davon heißt Kozí vršek und liegt in Südböhmen. Doch die Pflanzenart ist in den zurückliegenden Jahrzehnten auch dort beinahe ausgestorben, 2016 wurde das letzte Exemplar entdeckt. Doch es gelang, die Pulsatilla vernalis an dem Standort zu retten.
Am Freitag, 13. März, wird im Prager 02 Universum das Popkultur-Festival Comic-Con Prague eröffnet – und das mit hohem Besuch.
Renteneintrittsalter wird erst in nächster Reformwelle auf 65 Jahre begrenzt
Gut zwei Jahrzehnte lang leitete Václav Moravec die wichtigste Polit-Talkshow hierzulande. Die nach ihm benannte Sendung lief immer am Sonntagmittag im öffentlich-rechtlichen Tschechischen Fernsehen (ČT). Nun hört er auf, man könnte auch sagen: Nun gibt er auf. Denn Moravec beklagt sich über den politischen Druck innerhalb des Senders.
Das Wetter am Dienstag, 10. März
Gericht: Staat muss sich bei Tageszeitung für Erklärungen von Babiš entschuldigen
Das Highlight der diesjährigen Motorradmesse in Brno / Brünn war die Vorstellung von zwei neuen Modellen des legendären Herstellers Jawa. Vom Zweirad Jawa 730 Twin sollen zunächst 150 Stück produziert und für etwa 200.000 Kronen (8200 Euro) verkauft werden. Hingegen beginnt der Kaufpreis des einzigartigen Modells Jawa 1000 bei 1,5 Millionen Kronen (61.500 Euro). Von diesem werden erst einmal nur höchstens 15 Exemplare gefertigt, das weitere Schicksal soll dann vom Interesse der Motorradfahrer und Sammler abhängen.
Heute ist der U-Boot-Ausrüster Gabler Group erfolgreich an die Deutsche Börse gegangen. Der erste Preis lag bei 47,20 Euro.
Der rasante Anstieg der Öl- und Gaspreise lässt Aktien weiter einknicken. Denn Auswirkungen auf Inflation und Konjunktur werden immer wahrscheinlicher. Alles hänge nun von der Dauer des Iran-Krieges ab.
Meist sind als sicher geltende Bundesanleihen in einer Krise gefragt, die Renditen fallen. Der Iran-Krieg hat die Renditen aber steigen lassen. Denn nun wird mit mehr Inflation gerechnet – und tendenziell Leitzinserhöhungen.
Werden Öl- und Gaspreis noch weiter steigen? Das ist die große Frage im Handel mit Rohstoff-ETCs. Die Umsätze sind hoch. Nicht mehr so viel los ist bei Gold- und Silberpreis-Trackern.
Zum 23. März kommen Deutz, Salzgitter und Jenoptik in den MDAX sowie Carl Zeiss, Fielmann, TeamViewer und init in den SDAX.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: indische Aktien, Smallcaps aus Industrieländern, Unternehmen der Halbleiterbranche und im Quantum Computing tätig, die Kryptowährung Hyperliquid sowie Euro‑Unternehmensanleihen.
Die Eskalation im Nahen Osten löst zwar eine Verkaufswelle am Aktienmarkt aus. Für den ETF-Handel melden Händler aber keine Panik. Sie sehen Käufe und Verkäufe. Eindeutig auf den Einkauflisten stehen Öl- und Gaspreis-Tracker.
Die Eskalation des Konflikts zwischen den USA und dem Iran ist an den Börsen zu Wochenbeginn das dominierende Thema. Die geopolitische Unsicherheit trifft auf Aktienmärkte, die laut Analysten im historischen Vergleich ohnehin zu hoch bewertet sind.
Sinkende Renditen prägen unverändert das Bild an den Rentenmärkten. Ein Grund ist die zunehmende Unsicherheit an den Märkten. Aus technischer Sicht rücken wichtige Marken in den Fokus. Auffällig: Anleihen in Schweizer Franken werden zunehmend beliebter.
Dass sich im Handel mit Auslandsaktien viel um Tech-Werte dreht, ist normal. Die heftigen Silber- und Goldpreisbewegungen haben zuletzt aber die Minenkonzerne ins Scheinwerferlicht gerückt, etwa Pan American Silver und Barrick Mining.