Tschechiens Außenminister: Aussetzung des Assoziierungsabkommens mit Israel ist unrealistisch
Streit um geplantes Mediengesetz. Vizepremier Havlíček trifft sich mit Chef des Tschechischen Rundfunks
Interne Kontrolle am Prager Flughafen stellt keine schwerwiegenden Probleme fest
Charlotte Ella Gottová tritt in die Fußstapfen ihres berühmten Vaters Karel Gott. Sie wird an ihrem 20. Geburtstag ihre Debütsingle veröffentlichen.
Die Welt steht laut Amnesty International am Rande einer gefährlichen neuen Ära. Denn mächtige Staaten, Konzerne und Bewegungen würden die Menschenrechte ablehnen und das Völkerrecht sowie die globale Zusammenarbeit systematisch untergraben. So steht es im Bericht von Amnesty für 2025 fest. Konkrete Vorwürfe gibt es auch gegen die Tschechische Republik.
Babiš bestreitet Reisepläne nach China
Arnošt-Lustig-Preis geht an Schauspieler Ondřej Vetchy
Verteidigungsminister Zůna schließt Wiedereinführung der Wehrpflicht in Tschechien aus
Das Wetter am Mittwoch, 22. April
Karlsbader Filmfestival: Sonderpreis geht an slowakische Schauspielerin Magda Vášáryová
Erst Gold und Silber, dann Öl und Gas – und jetzt sind wieder Technologieaktien im Mittelpunkt des Geschehens. Denn das Thema Künstliche Intelligenz treibt die Börsen an. Gold-ETCs stehen jetzt tendenziell auf den Verkaufslisten.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: zahlreiche Covered Call-Strategien für Einzelaktien und Sektoren, diverse Aktien-ETFs mit weltweiter Streuung, auch ohne USA, deutsche Midcaps, Aktien aus Saudi-Arabien und dem Sektor Tokenisierung und Stablecoin.
Nach dem extrem guten Freitag sieht es am Montagmorgen am Aktienmarkt wieder düsterer aus – denn die Straße von Hormus ist erneut abgeriegelt. Die jüngsten Ölpreishochs und Aktienmarkttiefs sind aber ein Stück weit entfernt.
Der BSW hat gemeinsam mit der Boerse Stuttgart Group, der Deutschen Börse und gettex exchange zum 19. Mal den Preis für Wirtschaftsjournalismus verliehen. Ausgezeichnet wurden Beiträge und Persönlichkeiten, die Finanzbildung und Wissen über Kapitalmärkte in besonderer Weise vermitteln.
Die Zuversicht regiert, dass der Iran-Krieg bald zu Ende ist. Die durch Inflationssorgen entstandenen Renditehochs sind Vergangenheit. Selbst der schwankungsanfällige Markt für hochverzinsliche Unternehmensanleihen zeigt sich (fast) unberührt.
Der Konflikt im Nahen Osten hat den Zertifikatehandel der vergangenen Wochen dominiert. Anlegerinnen und Anleger setzen je nach Nachrichtenlage auf steigende oder fallende Ölpreise. Auch die Wahl in Ungarn hat Auswirkungen auf den Handel.
Rohstoffanalyst Michael Blumenroth sieht die Finanzmärkte in einer fragilen Erholungsphase mit steigenden Aktien, stärkerem Euro und schwankendem Goldpreis.
Das Scale-Segment kann sich gegenüber den größeren Indizes nach oben absetzen. Zu den Zugpferden gehört die Deutsche Rohstoff AG als großer Ölpreisgewinner. Auch andere Werte legen deutlich zu.
Die Energiepreise bleiben Thema Nummer eins – und Öl- und Gas-ETFs und ETCs umsatzstark. Auffällig außerdem: Tech-ETFs kommen wieder richtig gut an. Daneben rücken Europas Aktien mehr ins Scheinwerferlicht.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: aktive Strategien mit Aktien aus den USA und Industrieländern weltweit sowie eine ganze Reihe an neuen Kryptowährungen.