Benzinpreis-Obergrenze in Tschechien fürs Wochenende heruntergesetzt
Tennis: Wimbledonsiegerin Vondroušová drohen wegen Dopingvorfall bis zu vier Jahre Sperre
Tschechien bietet Passivradar zur Sicherung der Straße von Hormus an
Das Wetter am Samstag, 18. April
Tschechische Armee plant die Anschaffung von Tausenden Drohnen
Tschechische Post macht 2025 eine Milliarde Kronen Verlust
Daimler Truck will in Cheb zunächst Dieselfahrzeuge herstellen
Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat Tschechien am Donnerstag einen kurzfristig angekündigten Besuch abgestattet. Thema des Treffens mit Premier Andrej Babiš (Partei Ano) waren auch die niedrigen Verteidigungsausgaben.
Petr Popelka beendet in dieser Saison seine Zeit als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Radio-Sinfonieorchesters Prag. Er stand seit der Saison 2022/2023 an der Spitze des Orchesters. Die Einstudierung von allen vier Sinfonien von Johannes Brahms und ihre Aufführung an zwei Abenden in dieser Woche war einer der Höhepunkte ihrer Zusammenarbeit.
Es ist ein ungewöhnliches wissenschaftliches Experiment: Menschen, die in Prag auf der Straße leben, haben umgerechnet mehrere Tausend Euro bekommen. Melanie Zajacová hat dann ein Jahr lang verfolgt, was diese aus dem Geld machen.
Die Zuversicht regiert, dass der Iran-Krieg bald zu Ende ist. Die durch Inflationssorgen entstandenen Renditehochs sind Vergangenheit. Selbst der schwankungsanfällige Markt für hochverzinsliche Unternehmensanleihen zeigt sich (fast) unberührt.
Der Konflikt im Nahen Osten hat den Zertifikatehandel der vergangenen Wochen dominiert. Anlegerinnen und Anleger setzen je nach Nachrichtenlage auf steigende oder fallende Ölpreise. Auch die Wahl in Ungarn hat Auswirkungen auf den Handel.
Rohstoffanalyst Michael Blumenroth sieht die Finanzmärkte in einer fragilen Erholungsphase mit steigenden Aktien, stärkerem Euro und schwankendem Goldpreis.
Das Scale-Segment kann sich gegenüber den größeren Indizes nach oben absetzen. Zu den Zugpferden gehört die Deutsche Rohstoff AG als großer Ölpreisgewinner. Auch andere Werte legen deutlich zu.
Die Energiepreise bleiben Thema Nummer eins – und Öl- und Gas-ETFs und ETCs umsatzstark. Auffällig außerdem: Tech-ETFs kommen wieder richtig gut an. Daneben rücken Europas Aktien mehr ins Scheinwerferlicht.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: aktive Strategien mit Aktien aus den USA und Industrieländern weltweit sowie eine ganze Reihe an neuen Kryptowährungen.
Der Krieg im Iran bleibt bestimmendes Thema, und da stehen die Zeichen wieder auf Eskalation. Längerfristige Folgen für Inflation und weltweite Konjunktur werden immer wahrscheinlicher, heißt es.
Die Waffenruhe im Iran ist fragil, die Unsicherheit im Markt bleibt hoch. Zumindest kurzfristig werde die Inflation steigen, heißt es. Und höhere Leitzinsen nötig machen. Bundrenditen liegen schon jetzt auf Fünfzehnjahreshoch.
Rohstoffanalyst Michael Blumenroth fasst die sehr dynamische Woche im Handel mit Öl zusammen und ihre Auswirkungen auf die anderen Märkte, allen voran Gold.
Von 70 US-Dollar auf fast 120 US-Dollar und dann Richtung 90 US-Dollar – die Ausschläge im Ölpreis sind extrem hoch. Öl- und auch Gas-ETCs werden rege gehandelt. Um Gold und Silber ist es nach dem Höhenflug bis Januar hingegen etwas ruhiger geworden.