Tschechiens Vizepremier: Defizit der öffentlichen Finanzen erreicht 2027 rund 2,9 Prozent des BIP
Das Wetter am Montag, 31. August
Tschechiens Finanzministerin: Haushaltsdefizit wird 2027 unter 400 Milliarden Kronen liegen
Tschechischer Staatspräsident ist noch nicht entschieden, ob er eine zweite Amtszeit anstreben wird
Tschechischer Staatspräsident: Russland gibt seine aggressiven Ziele nicht auf
Kanu-WM: Bronze für Špicar und Havel im Kajak-Zweier sowie für Mílová und Hirsch über 5000 Meter
Moderner Fünfkampf: Tscheche Lukeš holt den Weltmeistertitel
Junge Jazzmusiker aus Olomouc / Olmütz haben sich vor knapp drei Jahren zu einer Band zusammengetan – und nun ihr Debütalbum herausgegeben. Die Band heißt Notepecker und versprüht viel Energie.
Zum 90. Jubiläum der Trolleybusse, also der Oberleitungsbusse, in Prag sind demnächst wieder historische Fahrzeuge unterwegs.
Das Wetter am Sonntag, 30. August
Hohe Inflation, hohe Verschuldung von Staaten und Tech-Unternehmen – die Renditen bleiben hoch. Die Entspannung diese Woche währte nur kurz. Gleichzeitig sind Fremdwährungsanleihen gesucht, in Austral-Dollar oder türkische Lira.
Der Goldpreis steigt in kurzer Zeit von 4.000 US-Dollar auf über 4.600 US-Dollar – für viele ein Warnzeichen angesichts extrem hoher Staatsverschuldungen. Der Ölpreis hängt weiter an der Lage in Nahost.
Das Kaufinteresse an Aktien-ETFs hält an – trotz Auslaufen der Rally. Stark gesucht ist jetzt aber auch wieder alles, was mit Gold oder Kryptowährungen zu tun hat. Ebenfalls wieder mehr im Fokus: Rüstungs-ETFs.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: US-Technologie, globale Small-Caps, Aktien weltweit ex USA, globale All-Cap-Diversifikation, aktives Faktor-Investing.
Während die Anleihemärkte Warnzeichen senden, halten sich die Aktienmärkte nahe ihren Allzeithochs. Diese Woche blickt alles auf die Nvidia-Zahlen, die Jackson Hole-Notenbanker-Konferenz – und auf den Iran/USA-Konflikt.
Staatsanleiherenditen haben diese Woche Höhen wie zuletzt vor 15 oder fast 20 Jahren erreicht, und zwar weltweit. Gründe dafür gibt es einige. Aber auch für eine Rolle rückwärts in der Mitte der Woche. Im Handel mit Unternehmensanleihen hat sich ebenfalls die Verunsicherung bemerkbar gemacht.
Schwache US-Konjunkturdaten und eine überraschende Ankündigung des US-Finanzministeriums treiben den Goldpreis auf neue Wochenhochs. Michael Blumenroth blickt auf eine unerwartet bewegte Woche am Goldmarkt.
Softwaretitel melden sich mit kräftigen Kursgewinnen zurück, während humanoide Robotik Anlegerinteresse weckt. Händler und Kommentatoren sehen die nächste Phase des KI-Booms zunehmend in der produktiven Anwendung der Technologie.
Viele Wochen flogen Tech- und speziell KI-Aktien aus den Portfolios, wegen Zweifeln an den KI-Bewertungen. Das ist jetzt vorbei, die Käufe überwiegen wieder. Breit streuende ETFs sind ohnehin beliebt.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: KI-optimierte Aktien aus Europa, Investment-Grade-Unternehmensanleihen mit aktivem Management, Korb mit Kryptowährungen.