Kwizera aus Burundi gewinnt Prager Halbmarathon in Rekordzeit
Das Wetter am Sonntag, 29. März
Lange Nacht der Theater in Tschechien
Nach Brandanschlag bei LPP Holding: Polizei nimmt vierte verdächtige Person fest
Tschechischer Schauspieler Zdeněk Svěrák feiert 90. Geburtstag
Tennis: Lehečka steht im Finale von Miami
Tausende Freiwillige nehmen an Müllsammelaktion „Ukliďme Česko“ teil
Letzte Ergänzungswahlen in tschechischen Kommunen für dieses Jahr
Der Václav-Havel-Flughafen in Prag erweitert mit dem Sommerflugplan sein Angebot. So werden ab diesem Wochenende mehr Destinationen angesteuert, und es gibt zusätzliche Verbindungen zu bestehenden Reisezielen. Dies geht aus einer Pressemeldung hervor.
Das „Buch über Bücher“ will deutschen Leserinnen und Lesern die tschechische Literatur übersichtlich, verständlich und ansprechend den näherbringen. Insgesamt 30 tschechische Autorinnen und Autoren werden darin auf unterschiedliche Weise porträtiert. Die Publikation erscheint anlässlich des Gastaufritts Tschechiens auf der Frankfurter Buchmesse im Oktober dieses Jahres, wurde aber bereits auf der Frühlingsbuchmesse in Leipzig vorgestellt. Welche Formen haben die Porträts? Wodurch ließ man sich inspirieren? Und wie wurde die Wahl der 30 Persönlichkeiten getroffen? Diese und weitere Fragen beantwortet Danuse Siering vom Verlag Black Swan Media . RPI hat sie bei der Leipziger Buchmesse vors Mikrophon gebeten.
Der anhaltende Iran-Krieg und die daraus resultierenden Inflationssorgen drücken unverändert die Anleihekurse. Analysen warnen vor einer Fortsetzung der Talfahrt, während an der Deutschen Börse zunehmend gekauft wird.
Anlegerinnen und Anleger mit hohem Blutdruck müssen in diesen Tagen ganz tapfer sein. Insbesondere zu Beginn dieser Woche erreichte die Volatilität an den Finanzmärkten ungeahnte Ausmaße. Im Fokus bleiben weiterhin die geopolitischen Entwicklungen, die die Welt in Atem halten.
Trotz 15 Punkte-Plan von US-Präsident Trump – nach einer Beendigung des Iran-Kriegs sieht es nicht aus. Im Fondshandel hinterlässt das Spuren, mit vielen Aktienfondsverkäufen. Schlechte Nachrichten gibt es bei den Immofonds.
Statt um Zinsen, BIP und Unternehmensnachrichten geht es an den Märkten im Moment nur um Öl- und Gaspreis. Klassische Aktienindizes werden mal gekauft, mal verkauft, mit Tendenz hin zu World- und US-Aktien und weg von europäischen Titeln.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: Euro-, UK- und US-Anleihen, CLOs, die Kryptowährung Toncoin, US-Aktien mit und ohne Buffer, die europäische Infrastrukturbranche.
Der Ölpreis steigt erneut, (fast) alles andere fällt: die Kurse von Aktien, Anleihen – und sogar von Gold und Silber. Die „sicheren Häfen“ fallen aus.
Die Renditen steigen, denn die Inflationserwartungen ziehen wegen des Iran-Kriegs deutlich an. Die Chancen auf Leitzinssenkungen schwinden. Neues kommt von der Deutschen Post und Multitude.
Mit VINCORION ist ein weiteres Unternehmen aus dem Defence-Sektor an die Deutsche Börse gegangen.
Blumenroth skizziert die Wirkungskette eines steigenden Ölpreises auf Inflation, Renditen und Zinserwartungen bis zum Goldpreis.
Die Kurse von Bitcoin, Ethereum und Co. haben ihre Talfahrt gestoppt. Die Schwankungen bleiben hoch, die weitere Richtung unklar. Der Handel mit Bitcoin-ETC verläuft ruhig.