Tankstellen in Tschechien: Kein radikaler Anstieg der Gewinnmargen seit Beginn des Iran-Konflikts
Tschechische Basketballerinnen für die WM in Berlin qualifiziert
Tschechiens Staatspräsident unterzeichnet am Freitag Staatshaushalt 2026
Wegen des Iran-Kriegs sind die Spritpreise überall in Europa angestiegen, wenn auch unterschiedlich stark in den einzelnen Ländern. In jedem Fall hat die tschechische Regierung diese Woche damit begonnen, die Preise an den Tankstellen hierzulande zu erfassen und will die Entwicklung analysieren.
Radim Rulík tritt als Eishockey-Nationaltrainer zurück
Das Wetter am Mittwoch, 18. März
Das tschechische Zentrum für öffentliche Finanzen hat am Dienstag eine Analyse veröffentlicht. Demzufolge hat sich die Kluft zwischen den Einnahmen und Ausgaben des Staates vergrößert.
Transparency International: Tschechischer Verteidigungssektor hat Antikorruptionstest bestanden
Klimabeauftragter: Tschechien lehnt Verbot für Neuwagen mit Verbrennungsmotoren nach 2035 ab
Der Prager Magistrat hat über die Einrichtung einer Beratungsstelle für suchtkranke Menschen in der Metrostation Můstek im Zentrum der Metropole entschieden. Die Führung des ersten Stadtbezirks ist damit allerdings nicht einverstanden.
Während DAX, S&P 500 und Co. unter dem Iran-Krieg leiden, tendiert das Scale-Segment seitwärts. Dazu bei trägt ein Profiteur des stark gestiegenen Ölpreises: die Deutsche Rohstoff AG. Mit Gabler hat das Segment ein neues Mitglied.
Der hohe Ölpreis droht die Konjunktur auszubremsen – und die gerade in den Griff bekommene Inflation wieder anzufeuern. Noch rechnen die meisten mit einem baldigen Ende des Iran-Kriegs. Doch die Zuversicht sinkt.
Mittlerweile ist der Renditesprung deutlich, nicht nur bei kurzen Laufzeiten. Der Grund: die Erwartungen steigender Inflation und höherer Leitzinsen. In der kommenden Woche werden die Notenbanker die Füße aber noch stillhalten, heißt es.
Im Schatten der Ölpreise und ihre Effekte auf Aktien weltweit halte sich Gold stabil, fasst Michael Blumenroth die Marktlage zusammen.
Der rasante Ölpreisanstieg sorgt für lebhaften Handel mit Öl-Zertifikaten. Nicht mehr ganz so viel wird auf Silber und Gold gesetzt. Und bei den Einzelwerten geht es einmal nicht nur um Nvidia, Apple und Co.
Nach den heftigen Kursverlusten an den Aktienmärkten und dem starken Anstieg der Energiepreise hat sich die Lage an den Börsen erst einmal etwas beruhigt. Unter dem Strich überwiegt weiter das Kaufinteresse.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot der Deutschen Börse: Aktien aus Schwellenländern, aktiv verwalteter Misch-Dachfonds und ein Themen-ETF mit Fokus auf Dronen.
Heute ist der U-Boot-Ausrüster Gabler Group erfolgreich an die Deutsche Börse gegangen. Der erste Preis lag bei 47,20 Euro.
Der rasante Anstieg der Öl- und Gaspreise lässt Aktien weiter einknicken. Denn Auswirkungen auf Inflation und Konjunktur werden immer wahrscheinlicher. Alles hänge nun von der Dauer des Iran-Krieges ab.
Meist sind als sicher geltende Bundesanleihen in einer Krise gefragt, die Renditen fallen. Der Iran-Krieg hat die Renditen aber steigen lassen. Denn nun wird mit mehr Inflation gerechnet – und tendenziell Leitzinserhöhungen.