Feueralarm auf Žižkov-Fernsehturm in Prag: 100 Menschen evakuiert
Aero Vodochody und weitere Rüstungskonzerne in Tschechien verschärfen Sicherheitsvorkehrungen
Große Demonstration gegen Babiš-Regierung in Prag
Auf der Letná-Ebene in Prag wurde am Samstag gegen die tschechische Regierung von Andrej Babiš (Partei Ano) demonstriert.
Das Wetter am Sonntag, 22. März
Straßenbahnstrecke an Prager Burg wegen Instandsetzungsarbeiten vorübergehend stillgelegt
Erste Inhalte der Rundfunkreform in Tschechien sollen in zwei Wochen bekanntgegeben werden
Nach mutmaßlichem Terroranschlag in Pardubice: Tschechiens Premier Babiš sagt Reise nach Ungarn ab
Iran-Krieg: Tschechien äußert Bereitschaft zum Schutz der Straße von Hormus
Unter den Sudetendeutschen gab es nur eine Minderheit, die sich Ende der 1930er Jahre gegen Hitler stellte. Vor allem waren das die Sozialdemokraten. Im weiteren Verlauf wurden sie verfolgt, mussten fliehen oder wurden ermordet. Und wer noch da war oder zurückkehrte, wurde nach dem Krieg aus der Tschechoslowakei vertrieben. Die vielen Schicksale sind nun in einem Gedenkbuch der sudetendeutschen Sozialdemokratie veröffentlicht.
Die Renditen steigen, denn die Inflationserwartungen ziehen wegen des Iran-Kriegs deutlich an. Die Chancen auf Leitzinssenkungen schwinden. Neues kommt von der Deutschen Post und Multitude.
Mit VINCORION ist ein weiteres Unternehmen aus dem Defence-Sektor an die Deutsche Börse gegangen.
Blumenroth skizziert die Wirkungskette eines steigenden Ölpreises auf Inflation, Renditen und Zinserwartungen bis zum Goldpreis.
Die Kurse von Bitcoin, Ethereum und Co. haben ihre Talfahrt gestoppt. Die Schwankungen bleiben hoch, die weitere Richtung unklar. Der Handel mit Bitcoin-ETC verläuft ruhig.
Vor einigen Jahren galten sie noch als Auslaufmodell, jetzt sind Öl- und Gasunternehmen wieder extrem beliebt. Was Aktien angeht, wird gern auf weniger Schwankungsanfälliges gesetzt.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot der Deutschen Börse: Dividendenstrategien für US-Aktien, aktiv verwaltete Euro-Unternehmensanleihen, globale Staatsanleihen unter Ausschluss der USA, die Kryptowährung Stellar und Unternehmen, die am Wiederaufbau der Ukraine beteiligt sein können.
Während DAX, S&P 500 und Co. unter dem Iran-Krieg leiden, tendiert das Scale-Segment seitwärts. Dazu bei trägt ein Profiteur des stark gestiegenen Ölpreises: die Deutsche Rohstoff AG. Mit Gabler hat das Segment ein neues Mitglied.
Der hohe Ölpreis droht die Konjunktur auszubremsen – und die gerade in den Griff bekommene Inflation wieder anzufeuern. Noch rechnen die meisten mit einem baldigen Ende des Iran-Kriegs. Doch die Zuversicht sinkt.
Mittlerweile ist der Renditesprung deutlich, nicht nur bei kurzen Laufzeiten. Der Grund: die Erwartungen steigender Inflation und höherer Leitzinsen. In der kommenden Woche werden die Notenbanker die Füße aber noch stillhalten, heißt es.
Im Schatten der Ölpreise und ihre Effekte auf Aktien weltweit halte sich Gold stabil, fasst Michael Blumenroth die Marktlage zusammen.