Tschechiens Präsident übernimmt Schirmherrschaft über Festival Meeting Brno mit Sudetendeutschem Tag
Tschechiens Museumspreis 2025 geht an Regionales Technisches Museum in Vysoké Mýto
Die Regierung Babiš hat zum Beispiel einen Bevollmächtigten für die Kooperation in Grenzgewässern oder etwa für Künstliche Intelligenz und seit Neuestem auch einen „für die Erfüllung der Verpflichtungen der Tschechischen Republik gegenüber dem Nordatlantikpakt“. Insgesamt 17 Regierungsbevollmächtigte sind es, und damit mehr als Minister. Was sind die Gründe dafür?
Die hohen Kerosinpreise machen den Fluggesellschaften in Europa derzeit weiter zu schaffen. Die größte tschechische Airline, Smartwings, hat nun angekündigt, im Sommer mehrere Verbindungen auszudünnen und Linien vorerst auch ganz einzustellen.
Tschechische Regierung billigt Miroslav Hlaváč als neuen Generalstabschef
Das Wetter am Dienstag, 19. Mai
Tschechische Regierung erhöht Elterngeld
Korruption im tschechischen Fußball: 13 Verdächtigte gestehen Beteiligung
Die Stadt Příbor hat im Geburtshaus des Begründers der Psychoanalyse Sigmund Freud eine interaktive Dauerausstellung mit dem Titel „ Das Haus der Träume “ eröffnet.
Freispruch: Tschechischer Ex-Abgeordneter steht wegen Vergewaltigung erneut vor Gericht
Lange dominierte die KI-Begeisterung, jetzt ist die Stimmung wieder verhaltener. Grund ist einmal mehr der Nahost-Konflikt. Diese Woche schaut alles auf Nvidia, das als letzter Konzern der Magnificent 7 die Zahlen vorlegt.
Inflations- und Zinssorgen belasten den Anleihemarkt. Die Renditen steigen, oft auf Mehrjahreshochs, in Japan sogar auf den höchsten Stand seit 1997. Die Umsätze mit Unternehmensanleihen sind eher dünn.
Die Kleinstunternehmen im Scale-Segment setzen sich immer mehr von DAX, MDAX und SDAX ab, zumindest gemessen am Scale All Share-Index. Zu den Treibern gehören Pfisterer, Deutsche Rohstoff und 2G Energy – und neuerdings auch Cantourage.
Der erste Schock nach der Eskalation im Nahen Osten ist verarbeitet. Im Handel mit Rohstoff-ETCs rückt vor allem Silber nach vorn, während Öl an jeder neuen Schlagzeile hängt.
Die Finanzmärkte bleiben im Spannungsfeld zwischen Nahostkonflikt, Inflationssorgen und Zinserwartungen. Michael Blumenroth sieht Anleger auf neue Impulse aus der internationalen Politik hoffen.
Die Nahost-Krise kann das Interesse an ETFs nicht ausbremsen. Im großen Stil wird auf World-, US- und vor allem Halbleiter- und KI-Werte gesetzt. Auch speziellere Themen überzeugen, etwa Raumfahrt und Seltene Erden.
Diese Anlagethemen erweitern u.a. das Angebot: aktive Value-, Diviedenen- und Corporate Governance-Strategien, währungsgesicherte US‑Mega‑Caps, S&P 500 mit Kappung, Emerging Markets-Aktien, US‑Elektrifizierung, diverse US-Sektoren, Rohstoff‑Carry, systematische Optionsstrategien.
Die Hoffnung auf ein Ende des Nahostkonflikts hat sich wieder zerschlagen. Die Straße von Hormus bleibt blockiert, der Ölpreis hoch. Das macht auch dem DAX zu schaffen.
Alles blickt gen Nahost, auch am Anleihemarkt. Denn von den Geschehnissen dort hängt die Öl- und Gaspreisentwicklung ab – und damit die Inflation und das Zinsniveau. Leitzinssenkungen in den USA scheinen vom Tisch.
Hoffnungen auf eine Deeskalation im Nahen Osten treiben Gold an. Michael Blumenroth ordnet Marktreaktionen und Zinsfantasie ein.