Tschechisches Abgeordnetenhaus unterstützt Abschaffung von Kompetenzen des Staatspräsidenten
Vor genau 35 Jahren wurde der Warschauer Pakt aufgelöst. Es handelte sich um einen Militärpakt der Ostblockstaaten, die bis dahin von der Sowjetunion kontrolliert wurden. Am 1. Juli 1991 unterzeichneten ihre Vertreter in Prag ein Protokoll zu seiner Abschaffung.
Regierung legt die Begleitung von Präsident Pavel für den Nato-Gipfel namentlich fest
Im Prager Stadtteil Ruzyně ist seit Neuestem ein Graffiti-Kunstwerk von immensem Ausmaß zu sehen. Ähnlich wie die East Side Gallery in Berlin zieht es sich über viele Meter an einer Wand entlang.
Von Blitz getroffene Kinder bleiben im Krankenhaus – ihr Gesundheitszustand ist stabil
Das Wetter am Donnerstag, 2. Juli
Fußball: Ex-Kapitän Souček überdenkt sein Bleiben in der tschechischen Nationalmannschaft
Tschechische Zolldirektion zur Einführung von Zöllen auf billige Pakete aus Nicht-EU-Ländern
Grönländische Literatur im Fokus des „Monats der Autorenlesung“
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Platzt die KI-Blase, und ist es überhaupt eine? Zumindest wachsen die Zweifel an den hohen Bewertungen, KI- und Tech-ETFs werden verkauft. Gesucht bleiben breit streuende Indexfonds.
Diese Anlagethemen erweitern u.a. das Angebot: aktiv verwaltete Optionsstrategien, Long-/Short-Strategien, diverse aktive Strategien mit Qualitätskriterien, ultrakurzlaufende Anleihen und Geldmarkt sowie asiatische Aktien ex Japan.
Chipaktien stehen aktuell unter Druck und lasten auf den Märkten insgesamt. Größere Turbulenzen wegen hoher KI-Bewertungen erwarten aber wenige – die Zuversicht dominiert.
Der stark gefallene Ölpreis dämpft die Inflationserwartungen am Markt. Die Folge: Renditerückgang und Kursanstieg. Außerdem hat SpaceX diese Woche eine Rekordanleihe platziert.
Goldpreise brechen unter die Marke von 4.000 US-Dollar ein – Michael Blumenroth hält spekulative Positionsauflösungen als Haupttreiber, sieht Chancen der Rückkehr physischer Nachfrager bei den niedrigeren Preisniveaus.
Händler melden hohe Umsätze in Hebelprodukten. Gefragt sind vor allem Calls auf KI-Profiteure wie Micron Technology und Taiwan Semiconductor. Bei den Indizes überwiegen dagegen Short-Produkte zur Absicherung.
Die Verhandlungen zwischen den USA und Iran laufen weiter, auf den Ölpreis wird nach dem Preisrutsch kaum noch gesetzt. Dafür geht in Gold-ETCs wieder mehr um. Gleichzeitig wachsen die Zweifel an den KI-Bewertungen wieder.
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Der Nahostkonflikt hat die Märkte weiter fest im Griff. Im Moment stehen die Zeichen auf Entspannung, die Verhandlungen zwischen USA und Iran gehen weiter. Doch die Lage bleibt fragil.
Auf den Nahost-Friedensschluss reagieren Aktien- und Rohstoffmärkte viel stärker als die Anleihemärkte. Die Renditen treten auf der Stelle. Nach einer Mega-Emission von Nvidia will nun auch SpaceX den Anleihemarkt anzapfen.