Opposition will Sondersitzung des Abgeordnetenhauses wegen des Verhaltens der Regierung einberufen
Tschechischer Staatspräsident beabsichtigt die tschechische Delegation beim Nato-Gipfel zu leiten
Die Barockoper „ Agrippina “ von Georg Friedrich Händel wird demnächst zum ersten Mal im Nationaltheater in Brno / Brünn gespielt.
Katholische Kirche in Tschechien verzeichnet im vergangenen Jahr 13.622 Taufen
Schönes Ausflugsziel, beliebte Filmkulisse, bezauberndes architektonisches Werk: Die Chotek-Bibliothek ist das Herzstück von Schloss Kačina. Dieses liegt nur vier Kilometer nordöstlich von Kutná Hora entfernt und ist umgeben von einem ebenso sehenswerten, weitläufigen Park.
Der 8. April, also der heutige Mittwoch, ist der Internationale Tag der Roma. Dieser erinnert an den ersten Roma-Weltkongress von 1971, also vor genau 55 Jahren. Auch das Museum für Roma-Kultur in Brno / Brünn feiert gerade ein Jubiläum, nämlich seinen 35. Geburtstag. Ein Thema bleibt in Tschechien jedoch die Diskriminierung dieser Minderheit.
Erstmals nach über 50 Jahren sind wieder Menschen in die Nähe des Mondes geflogen. Die Artemis-2-Mission wird weltweit sehr aufmerksam verfolgt. Mit an Bord des Raumschiffes ist auch tschechische Technik. Sie dient zur Messung kosmischer Strahlung, wenn am Mittwoch erstmals der Strahlenschild getestet wird.
Europarat fordert Tschechien zum Schutz der Minderheitensprachen auf
Das Wetter am Donnerstag, 9. April
Präsident Pavel empfängt auf der Prager Burg Vertreter der Roma-Minderheit
Nach der deutlichen Erholung in der Vorwoche sorgen neue Drohungen von Donald Trump im Iran-Krieg heute Morgen für Verunsicherung an den Börsen. Charttechniker warnen beim DAX derweil vor „langfristigen Bremsspuren“.
Zu den Gewinnern in diesem Jahr gehört ganz klar die Öl- und Gasbranche. Sie profitiert von den explodierenden Öl- und Gaspreisen. Neben den ganz Großen gibt es hier aber auch Unternehmen aus der zweiten und dritten Reihe – und zwar aus Europa.
Rohstoffanalyst Blumenroth skizziert die Preisentwicklungen am weiterhin von News getriebenen Ölmarkt und dessen nachgelagerte Effekte auf Gold.
Etwas verbessert hat sich die Stimmung im ETF-Geschäft schon, wie Händler berichten. Doch Öl- und Gaspreise bleiben hoch. Auffällig sind hohe Abgaben bei den Rüstungswerten.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: Technologische Megatrends, KI- und Energieinfrastruktur, klimafreundliche Staatsanleihen, den asiatischen und globalen Verteidigungssektor sowie eine systematische datengesteuerte Aktienstrategie.
Der Ölpreis bleibt hoch und die Äußerungen rund um den Iran-Krieg sind widersprüchlich. Damit ist die Lage an den Börsen auch zum Start der neue Woche weiter angespannt. Die Kursabschläge halten sich zunächst aber in Grenzen.
Der anhaltende Iran-Krieg und die daraus resultierenden Inflationssorgen drücken unverändert die Anleihekurse. Analysen warnen vor einer Fortsetzung der Talfahrt, während an der Deutschen Börse zunehmend gekauft wird.
Anlegerinnen und Anleger mit hohem Blutdruck müssen in diesen Tagen ganz tapfer sein. Insbesondere zu Beginn dieser Woche erreichte die Volatilität an den Finanzmärkten ungeahnte Ausmaße. Im Fokus bleiben weiterhin die geopolitischen Entwicklungen, die die Welt in Atem halten.
Trotz 15 Punkte-Plan von US-Präsident Trump – nach einer Beendigung des Iran-Kriegs sieht es nicht aus. Im Fondshandel hinterlässt das Spuren, mit vielen Aktienfondsverkäufen. Schlechte Nachrichten gibt es bei den Immofonds.
Statt um Zinsen, BIP und Unternehmensnachrichten geht es an den Märkten im Moment nur um Öl- und Gaspreis. Klassische Aktienindizes werden mal gekauft, mal verkauft, mit Tendenz hin zu World- und US-Aktien und weg von europäischen Titeln.