Staatspräsident Pavel besucht tschechische Soldaten in Lettland
Forbes: Rüstungsunternehmer Strnad ist reichster Tscheche
Am Dienstag wurde vor der chinesischen Botschaft in Prag für Tibet demonstriert.
Der tschechische Premier Andrej Babiš (Partei Ano) ist am Dienstag in Berlin mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zusammengekommen. Themen der Verhandlungen bei seinem Antrittsbesuch waren neben bilateralen Projekten wie Verkehrs- und Energieverbindungen zwischen Tschechien und Deutschland auch die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie, der Emissionshandel in der EU sowie die Kriege im Nahen Osten und in der Ukraine.
Der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds hat auf der deutschen Seite eine neue Geschäftsführerin. Die Juristin Susanne Sehlbach hat das Amt übernommen und wird von nun ab ihre Zeit zwischen Berlin und Prag aufteilen. Mit dem Fonds arbeitet sie seit über 25 Jahren zusammen. Als Mitarbeiterin der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft ( EVZ ) begleitete sie ab 2001 die Auszahlungen des Fonds an ehemalige Zwangsarbeiter und andere NS-Opfer in Tschechien. Und seit 2022 war sie Mitglied seines Wirtschaftsprüfungsausschusses. RPI hat mit Susanne Sehlbach über ihre Beziehungen zu Tschechien und ihre Prioritäten an der Spitze des Zukunftsfonds gesprochen.
Tschechischer Premier erhält Oberaufsicht über Flüge von Staatspräsident und Parlamentsvorsitzenden
Paralympics: Langläuferin Bubeníčková holt weitere Medaille für Tschechien
Junge Musiker aus über 30 Ländern geben am Sonntag, den 15. März, ein Konzert im Gemeindehaus ( Obecní dům ) in Prag. Es handelt sich um den Auftakt einer Konzerttournee des Jungen Philharmonischen Orchesters München unter der Leitung des erst 21-jährigen Dirigenten Maximilian Haberstock.
Das Wetter am Donnerstag, 12. März
Tschechien plant zwölften Rückholflug aus dem Nahen Osten
Nach den heftigen Kursverlusten an den Aktienmärkten und dem starken Anstieg der Energiepreise hat sich die Lage an den Börsen erst einmal etwas beruhigt. Unter dem Strich überwiegt weiter das Kaufinteresse.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot der Deutschen Börse: Aktien aus Schwellenländern, aktiv verwalteter Misch-Dachfonds und ein Themen-ETF mit Fokus auf Dronen.
Heute ist der U-Boot-Ausrüster Gabler Group erfolgreich an die Deutsche Börse gegangen. Der erste Preis lag bei 47,20 Euro.
Der rasante Anstieg der Öl- und Gaspreise lässt Aktien weiter einknicken. Denn Auswirkungen auf Inflation und Konjunktur werden immer wahrscheinlicher. Alles hänge nun von der Dauer des Iran-Krieges ab.
Meist sind als sicher geltende Bundesanleihen in einer Krise gefragt, die Renditen fallen. Der Iran-Krieg hat die Renditen aber steigen lassen. Denn nun wird mit mehr Inflation gerechnet – und tendenziell Leitzinserhöhungen.
Werden Öl- und Gaspreis noch weiter steigen? Das ist die große Frage im Handel mit Rohstoff-ETCs. Die Umsätze sind hoch. Nicht mehr so viel los ist bei Gold- und Silberpreis-Trackern.
Zum 23. März kommen Deutz, Salzgitter und Jenoptik in den MDAX sowie Carl Zeiss, Fielmann, TeamViewer und init in den SDAX.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: indische Aktien, Smallcaps aus Industrieländern, Unternehmen der Halbleiterbranche und im Quantum Computing tätig, die Kryptowährung Hyperliquid sowie Euro‑Unternehmensanleihen.
Die Eskalation im Nahen Osten löst zwar eine Verkaufswelle am Aktienmarkt aus. Für den ETF-Handel melden Händler aber keine Panik. Sie sehen Käufe und Verkäufe. Eindeutig auf den Einkauflisten stehen Öl- und Gaspreis-Tracker.
Die Eskalation des Konflikts zwischen den USA und dem Iran ist an den Börsen zu Wochenbeginn das dominierende Thema. Die geopolitische Unsicherheit trifft auf Aktienmärkte, die laut Analysten im historischen Vergleich ohnehin zu hoch bewertet sind.