Rund 4300 Tschechen halten sich laut Reiseinformationssystem im Nahen Osten auf
Das Wetter am Sonntag, 8. März
Verkehrsminister Tschechiens und Deutschlands tauschen sich über Erzgebirgstunnel aus
Snowboard-Weltcup: Tschechin Maděrová holt Silber im Parallel-Riesenslalom
Tschechien ruft Botschafter aus dem Iran zu Beratungen zurück
Benedikt-Ried-Galerie in Louny feiert 60. Gründungsjubiläum mit neuer Programmreihe
Richter Martin Beneš wurde zum ersten Kinderombudsmann in Tschechien gewählt
Der Schriftsteller Stanislav Struhar ist 1988 im Alter von 24 Jahren nach Österreich emigriert. Bis heute lebt er in Wien. Seine Romane, in denen es häufig um Familiengeschichten geht, schreibt er mittlerweile auf Deutsch. In dieser Woche hat er in Prag eine tschechische Übersetzung eines seiner Romane vorgestellt.
Ostrau organisiert Winterferienlager für Kinder aus Dnipro
Präsident Pavel einigt sich mit jordanischem König auf Notwendigkeit, Irans Angriffe zu stoppen
Meist sind als sicher geltende Bundesanleihen in einer Krise gefragt, die Renditen fallen. Der Iran-Krieg hat die Renditen aber steigen lassen. Denn nun wird mit mehr Inflation gerechnet – und tendenziell Leitzinserhöhungen.
Werden Öl- und Gaspreis noch weiter steigen? Das ist die große Frage im Handel mit Rohstoff-ETCs. Die Umsätze sind hoch. Nicht mehr so viel los ist bei Gold- und Silberpreis-Trackern.
Zum 23. März kommen Deutz, Salzgitter und Jenoptik in den MDAX sowie Carl Zeiss, Fielmann, TeamViewer und init in den SDAX.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: indische Aktien, Smallcaps aus Industrieländern, Unternehmen der Halbleiterbranche und im Quantum Computing tätig, die Kryptowährung Hyperliquid sowie Euro‑Unternehmensanleihen.
Die Eskalation im Nahen Osten löst zwar eine Verkaufswelle am Aktienmarkt aus. Für den ETF-Handel melden Händler aber keine Panik. Sie sehen Käufe und Verkäufe. Eindeutig auf den Einkauflisten stehen Öl- und Gaspreis-Tracker.
Die Eskalation des Konflikts zwischen den USA und dem Iran ist an den Börsen zu Wochenbeginn das dominierende Thema. Die geopolitische Unsicherheit trifft auf Aktienmärkte, die laut Analysten im historischen Vergleich ohnehin zu hoch bewertet sind.
Sinkende Renditen prägen unverändert das Bild an den Rentenmärkten. Ein Grund ist die zunehmende Unsicherheit an den Märkten. Aus technischer Sicht rücken wichtige Marken in den Fokus. Auffällig: Anleihen in Schweizer Franken werden zunehmend beliebter.
Dass sich im Handel mit Auslandsaktien viel um Tech-Werte dreht, ist normal. Die heftigen Silber- und Goldpreisbewegungen haben zuletzt aber die Minenkonzerne ins Scheinwerferlicht gerückt, etwa Pan American Silver und Barrick Mining.
Favoritenwechsel: weniger USA und Tech, mehr Europa und Schwellenländer. Indizes wie der MSCI Europe und der MSCI EM haben schon Höchstkurse erreicht. Der Tech-Index Nasdaq 100 bleibt zurück.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: Staking‑basierte Coins Aptos und Celestia, Aktien mehrerer Regionen, ein breit diversifiziertes Multi‑Asset‑Portfolio, künstliche Intelligenz sowie eine aktiv gemanagte Optionsstrategie mit europäischen Aktien.