Tschechische Regierung will Nutzung nichterneuerbarer Rohstoffe gesetzlich stärken
Experten erwarten in nächsten zehn Jahren keine Einführung des Euro in Tschechien
Tschechischer Außenminister Macinka ruft zentraleuropäische Staaten zu mehr Zusammenarbeit auf
Tschechisch EU-Abgeordnete Konečná tritt der Fraktion Patrioten für Europa bei
Pavel und Havlíček eröffnen Verteidigungsmesse Future Forces Forum in Prag
Das Wetter am Donnerstag, 22. Oktober
Die Impfungen in Apotheken zur besseren Vorsorge gegen Grippe und Covid-19: Ein zentrales Anliegen von Gesundheitsminister Adam Vojtěch (parteilos) ist vorläufig gescheitert. Die Koalition hat die Pläne gestrichen, da die beiden kleineren Partner strikt dagegen sind. Dem Minister bleibt jedoch eine Alternative: Er könnte die Gesetzesinitiative als Abgeordneter einreichen und versuchen, ihn mit den Stimmen der Opposition durchzubringen.
Immer wieder kämpfen die Gemeinden in Tschechien mit illegalen Müllhalden. Und solche Hinterlassenschaften können auch aus dem Ausland stammen, wie die Bewohner von Jiříkov mit dem Schrott der Firma Roth International aus der Oberpfalz erfahren mussten. Ein neuer Fall vom Sommer dieses Jahres hat die Kreisverwaltung Mittelböhmen dazu gebracht, eine Änderung des Abfallgesetzes zu initiieren.
Champions League: Slavia Prag spielt 2:2 gegen Istanbul
Tschechisches Denkmalschutzamt vergibt Zukunftspreise
Die Zweifel an den KI-Bewertungen sind wieder gewachsen, manche verkaufen Tech-Aktien daher lieber. Breit streuende ETFs sind hingegen beliebt wie eh und je. Doch auch Rohstoffe sind Thema, speziell Gold und Öl.
Diese Anlageschwerpunkte sind neu im Handel: globale Aktienstrategien, inflationsgeschützte US-Staatsanleihen, Multi-Asset-Lösungen, Goldbergbau, europäische Banken, kritische Metalle und seltene Erden, Raumfahrttechnologien, Elektrifizierungsinfrastruktur sowie Robotik in China.
Trotz Gegenwind: Mit größeren DAX-Verlusten rechnet kaum jemand. Die einen sehen in der Tech-Korrektur nur eine „selektive Neubewertung“, die anderen verweisen auf verbesserte Frühindikatoren, wieder andere sehen schon den Beginn der Jahresendrally.
Die verschlechterte Risikostimmung rund um US-Tech-Aktien hat Staatsanleihen wieder beliebter gemacht. Auch KI-Anleihen sind nicht mehr so gefragt. Ob die Entspannung bezüglich der Staatsanleihen anhält, ist aber ungewiss.
Steigende Inflation in den USA, neue Zinsspekulationen und ein stärkerer US-Dollar setzen den Goldpreis unter Druck. Für Michael Blumenroth sind die Entwicklung der US-Inflation und der Anleiherenditen derzeit die wichtigsten Einflussfaktoren für Gold.
Rund 20 Unternehmen sind dieses Jahr schon aus dem regulierten Markt ins Scale-Segment gewechselt oder wollen es tun. Die Kursentwicklung ist – gemessen am Scale All Share-Index – weiter überzeugend.
Nach dem starken dritten Quartal konsolidieren die großen Kryptowährungen. Auch die Nachfrage nach Krypto-Anlageprodukten hat nachgelassen. Trotz hoher Anleiherenditen und geopolitischer Risiken hält sich der Verkaufsdruck in Grenzen.
Die Diskussion um KI hält an, und so bleiben Halbleiter-ETFs umsatzstark. Manche kaufen, manche verkaufen. Die Wahl in Brasilien hat zudem den Blick in Richtung Lateinamerika gelenkt. Auch Rohstoffe und Kryptowährungen sind im Fokus.
Diese Anlageschwerpunkte sind neu im Handel: hochverzinsliche Unternehmensanleihen aus den USA, Faktorkonzepte für Aktien aus den USA und Europa, Halbleiterbranche weltweit.
Der Ölpreis gibt weiter den Takt vor. Zudem bleiben die KI-Bewertungen Thema. Neue Erkenntnisse darüber soll die Quartalsberichtssaison liefern. Die nimmt diese Woche an Fahrt auf.