Internationales Orgelfestival in Olomouc im Zeichen von Marcel Dupré
Tschechiens Premier betont beim Forum in Bled die Zusammenarbeit der Visegrád-Gruppe
Untersuchungen zum Tod des ehemaligen Außenministers Jan Masaryk werden fortgesetzt
Obergericht bestätigt Strafe für Ano-Europaabgeordnete Nagyová im Fall „Storchennest“
Das Wetter am Dienstag, 1. September
Opposition bezeichnet das für 2027 geplante Defizit als unverantwortlich
Radio Prag International (RPI) wird 90 und blickt in eine ungewisse Zukunft. Im Interview erläutert Chefredakteurin Klára Stejskalová, welche Einschnitte es bereits in diesem Jahr gegeben hat. Aber sie berichtet auch von einer großen Welle der Solidarität.
Die Truck-Europameisterschaft und die Nascar Euro Series haben rund 46.600 Fans nach Most in Nordböhmen gelockt. Die beiden tschechischen Favoriten Adam Lacko (im Bild) und Martin Doubek belegten in ihren Kategorien jeweils den dritten Platz.
Am 31. August 1936 um 10 Uhr ging erstmals ein tschechisches Signal von Prag aus in die Welt. Damals eröffnete Eduard Svoboda, der technische Direktor von Radiojournal, die Sendung mit einer Ansprache auf Englisch – und damit begann eine Ära, die nun schon neun Jahrzehnte andauert.
Radio Prag International ist dem öffentlich-rechtlichen Tschechischen Rundfunk angegliedert, auch wenn der Sender vom Staat finanziert wird. Deswegen haben wir auch den Rundfunk-Intendanten René Zavoral um ein paar Worte zu unserem 90. Geburtstag gebeten.
Der Rekordlauf der Vorwoche ist erst einmal vorbei. Denn ein neuer US-Militärschlag in der Straße von Hormus lässt den Ölpreis wieder deutlich steigen. Dabei sieht es wirtschaftlich in Deutschland gar nicht mehr so schlecht aus.
Hohe Inflation, hohe Verschuldung von Staaten und Tech-Unternehmen – die Renditen bleiben hoch. Die Entspannung diese Woche währte nur kurz. Gleichzeitig sind Fremdwährungsanleihen gesucht, in Austral-Dollar oder türkische Lira.
Der Goldpreis steigt in kurzer Zeit von 4.000 US-Dollar auf über 4.600 US-Dollar – für viele ein Warnzeichen angesichts extrem hoher Staatsverschuldungen. Der Ölpreis hängt weiter an der Lage in Nahost.
Das Kaufinteresse an Aktien-ETFs hält an – trotz Auslaufen der Rally. Stark gesucht ist jetzt aber auch wieder alles, was mit Gold oder Kryptowährungen zu tun hat. Ebenfalls wieder mehr im Fokus: Rüstungs-ETFs.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: US-Technologie, globale Small-Caps, Aktien weltweit ex USA, globale All-Cap-Diversifikation, aktives Faktor-Investing.
Während die Anleihemärkte Warnzeichen senden, halten sich die Aktienmärkte nahe ihren Allzeithochs. Diese Woche blickt alles auf die Nvidia-Zahlen, die Jackson Hole-Notenbanker-Konferenz – und auf den Iran/USA-Konflikt.
Staatsanleiherenditen haben diese Woche Höhen wie zuletzt vor 15 oder fast 20 Jahren erreicht, und zwar weltweit. Gründe dafür gibt es einige. Aber auch für eine Rolle rückwärts in der Mitte der Woche. Im Handel mit Unternehmensanleihen hat sich ebenfalls die Verunsicherung bemerkbar gemacht.
Schwache US-Konjunkturdaten und eine überraschende Ankündigung des US-Finanzministeriums treiben den Goldpreis auf neue Wochenhochs. Michael Blumenroth blickt auf eine unerwartet bewegte Woche am Goldmarkt.
Softwaretitel melden sich mit kräftigen Kursgewinnen zurück, während humanoide Robotik Anlegerinteresse weckt. Händler und Kommentatoren sehen die nächste Phase des KI-Booms zunehmend in der produktiven Anwendung der Technologie.
Viele Wochen flogen Tech- und speziell KI-Aktien aus den Portfolios, wegen Zweifeln an den KI-Bewertungen. Das ist jetzt vorbei, die Käufe überwiegen wieder. Breit streuende ETFs sind ohnehin beliebt.