Stundenlöhne in Tschechien bei 57 Prozent des EU-Durchschnitts
Tschechischer Premier empfiehlt Bundeskanzler Merz als EU-Unterhändler für Ukraine-Friedensgespräche
Abgeordnetenhaus schlägt Kundera und Ex-Präsident Zeman für tschechische Staatsorden vor
Über 50 Experten verlassen Beratungsgremien der tschechischen Regierung
Die Partei „Freiheit und direkte Demokratie“ (SPD) ist wegen ihrer umstrittenen Wahlplakate zu einer Geldstrafe von drei Millionen Kronen (120.000 Euro) verurteilt worden. Laut dem Urteil eines Amtsgerichts in Prag vom Mittwoch hat sich der Straftatbestand der Volksverhetzung bestätigt. Die Partei plant, Berufung einzulegen.
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Das Wetter am Freitag, 5. Juni
Inflation im Mai in Tschechien abgeschwächt
Anlegerinnen und Anleger setzen derzeit verstärkt auf Liquidität und selektive Investments. Vor allem Geldmarktfonds stehen auf den Einkaufslisten, während globale Aktienfonds häufiger abgegeben werden. Bei Immobilienfonds hat sich die Lage etwas beruhigt.
Neue Rekordstände an vielen Aktienmärkten sorgen für rege ETF-Umsätze. Welt-Indexfonds sind gefragt, während bei Technologie-ETFs zunehmend Gewinne mitgenommen werden. Anleihen-ETFs verbuchen anhaltend hohe Zuflüsse.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: BIP‑gewichtete Aktien- und Anleihestrategien, globale Staatsanleihen und Euro-Unternehmensanleihen mit Investment Grade, Aktien weltweit, aus Eurozone, USA und Nordamerika sowie US-Dividendentitel, Covered‑Call‑Income‑Strategien, disruptive Innovation weltweit, AAA‑CLO‑Investments, physisch besicherte Kryptowährungen Hype und Canton.
Nach einer starken Performance im Mai starten die Börsen hoffnungsvoll in den neuen Monat. Der Iran-Krieg bleibt im Fokus. Für die Börsen zählen aber auch die gut gelaufene Berichtssaison, gesunkene Zinsen und die anhaltende KI-Euphorie.
Nach dem Hoch vor rund zwei Wochen geben die Anleiherenditen spürbar nach. Händler melden Käufe bei Kurzläufern guter Bonität. Am Primärmarkt bleibt das Tempo hoch: SAP platziert vier Euro-Anleihen und nimmt dabei 3,5 Milliarden Euro ein.
Auch wenn das Umfeld günstig ist: Steigende Aktienpreise und anziehende Zinsen bremsen die Nachfrage. Michael Blumenroth sieht vor allem globale Zinserhöhungen und einen starken US-Dollar als Belastungsfaktoren.
Die Zuversicht am Kryptomarkt ist schon wieder dahin. Bitcoin, Ethereum und Co. schwächeln. Die zwischenzeitlich höheren Preise haben viele für Verkäufe genutzt.
Im ETF-Handel geht es weiter viel um KI und die Energiepreise. Tech-ETFs sind entsprechend umsatzstark, es gibt aber auch Gewinnmitnahmen. In Öl- und Gas-Produkten geht es hin und her. Außerdem heiß diskutiert: der SpaceX-Börsengang.
Der DAX rückt nach einem starken Wochenauftakt wieder an sein Rekordhoch heran. Ob daraus mehr wird, dürfte vor allem das Zusammenspiel aus Ölpreis, Renditen und Zinserwartungen entscheiden. Charttechniker äußern sich bereits sehr zuversichtlich.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot unter anderem um: auf Euro lautende Staatsanleihen, kurzfristige US-Hochzinsanleihen, Bitcoin, Unternehmensanleihen mit ESG-Filtern, Luftfahrt- und Verteidigungswerte, europäische Small-Cap-Aktien, US-Large-Cap-Aktien sowie japanische Staatsanleihen.