Das Wetter am Freitag, 6. Februar
Tschechische Bahnen beförderten im vergangenen Jahr 168 Millionen Fahrgäste
Aus venezolanischem Gefängnis freigelassener Tscheche hat Gesundheitsprobleme
Statistikamt: Einzelhandelsumsätze 2025 in Tschechien im Jahresvergleich um 3,5 Prozent gestiegen
Statistikamt: Verbraucherpreise in Tschechien im Jahresvergleich um 1,6 Prozent gestiegen
Premier Babiš vereinbart mit italienischer Amtskollegin Meloni Plan für bilaterale Zusammenarbeit
Tschechische Regierung unter Andrej Babiš übersteht Misstrauensvotum
Außenminister: Staatspräsident hat die Brücke endgültig abgebrochen
Das Südböhmische Theater aus České Budějovice / Budweis hat vorige Woche in Prag seine Pläne für die nächsten Monate vorgestellt. Das Schauspiel-, das Opern- sowie das Ballettensemble bereiten sich auf das Festival „ Jižní svéráz “ (South Specific) vor, das von Mai bis September stattfinden wird. Martina Schneibergová hat mit der Direktorin des Südböhmischen Theaters, Martina Schlegelová, und dem Leiter des Ballettensembles des Theaters, Lukáš Slavický, gesprochen.
Für die jüngste Eurobarometer-Umfrage wurden im vergangenen November knapp 26.500 Personen in der EU persönlich befragt, davon rund 1000 in Tschechien. Die Menschen hierzulande beurteilten die Zukunft der Welt optimistischer als im Durchschnitt der EU-Länder.
Dies war ein Ausnahmejahr für ETFs – und für private Anlegerinnen und Anleger ein besonders spannendes.
Der drastische Silber- und Goldpreiseinbruch bestimmt auch den ETF- und ETC-Handel. Viele trennen sich von ihren Silber- und Goldpreis-Trackern. Bei Aktien-ETFs sind globale und europäische Aktien gesucht, weniger US-Titel.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: aktiv gemanagte US‑Large‑Caps und globale Aktien, Luxusbranche, Kryptowährung Sui, Celesta und Pyth, diverse aktive Strategien mit Unternehmensanleihen, Rohstoffe-Carries, Credit-Spreads und US-Aktien mit ptionskomponente.
Massive Verluste bei den Edelmetallen, US-Dollar-Schwäche, Bitcoin im freien Fall – die Märkte kommen nicht zur Ruhe. Jüngster Auslöser: die Nominierung des neuen Fed-Chefs. Zudem schwelt der Iran-Konflikt weiter. Kein großes Thema ist die anstehende EZB-Sitzung.
Sorgen um zu hohe KI-Investitionen, ausbleibende US-Zinssenkungen und geopolitische Themen haben die Börsen diese Woche durchgeschüttelt. Bundesanleihen sind gefragt, US-Anleihen hingegen nicht.
Heute ist der österreichische Spezialist für Energieinfrastruktur erfolgreich an die Deutsche Börse gegangen. Der erste Preis lag bei 43 Euro nach Emission zu 29,50 Euro.
Der Anstieg geht weiter: Der Goldpreis hat sich auf Zwölfmonatssicht nun verdoppelt, der Silberpreis sogar fast vervierfacht. Die ETC-Zuflüsse bleiben hoch. Nicht fortgesetzt hat sich der Anstieg der Industriemetallpreise.
An den ETF-Märkten wird weiter fleißig gehandelt. Die Favoriten haben sich im Vergleich zum Vorjahr aber etwas verändert. Nach wie vor stark nachgefragt wird allerdings alles, was mit Edelmetallen sowie Rüstung und Verteidigung zu tun hat.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: variabel verzinsliche Euro‑Anleihen hoher Bonität, thematische Aktieninvestments, spezialisierte Anleihefonds, sowie breit diversifizierte Aktienlösungen.
In Sachen Grönland ist zwar erst einmal Ruhe eingekehrt, vergessen ist das Thema aber nicht. Die Unsicherheit bleibt hoch – das zeigt auch das neue Goldpreishoch. Wichtige Themen außerdem: die Berichtssaison und die US-Notenbanksitzung.