Das Wetter am Montag, 24. August
Gewinner beim jährlichen Wettessen verspeist 193 Pflaumenknödel
Neue Online-Karte zur historischen Bevölkerungsentwicklung im tschechischen Grenzraum
Nationales Sicherheitsinstitut: In Tschechien werden weiterhin Versuche von Cyberspionage aus China registriert
Botanischer Garten in Liberec zeigt Glaskunst
Zahl der ukrainischen Empfänger von staatlichen Hilfszahlungen geht in Tschechien zurück
Verpflegung in öffentlichen Institutionen: Neue Arbeitsgruppe soll Anteil einheimischer Lebensmittel erhöhen
Der irische Musiker Glen Hansard ist Ende Juli bei einem Motorradunfall in Dublin gestorben. 25 Jahre lang trat er regelmäßig in Tschechien auf und sang im Duo mit der tschechischen Pianistin und Liedermacherin Markéta Irglová.
Das Wetter am Sonntag, 23. August
Staatspräsident Pavel verhandelt mit Vertretern des US-Kongresses über Handelsvisa
Staatsanleiherenditen haben diese Woche Höhen wie zuletzt vor 15 oder fast 20 Jahren erreicht, und zwar weltweit. Gründe dafür gibt es einige. Aber auch für eine Rolle rückwärts in der Mitte der Woche. Im Handel mit Unternehmensanleihen hat sich ebenfalls die Verunsicherung bemerkbar gemacht.
Schwache US-Konjunkturdaten und eine überraschende Ankündigung des US-Finanzministeriums treiben den Goldpreis auf neue Wochenhochs. Michael Blumenroth blickt auf eine unerwartet bewegte Woche am Goldmarkt.
Softwaretitel melden sich mit kräftigen Kursgewinnen zurück, während humanoide Robotik Anlegerinteresse weckt. Händler und Kommentatoren sehen die nächste Phase des KI-Booms zunehmend in der produktiven Anwendung der Technologie.
Viele Wochen flogen Tech- und speziell KI-Aktien aus den Portfolios, wegen Zweifeln an den KI-Bewertungen. Das ist jetzt vorbei, die Käufe überwiegen wieder. Breit streuende ETFs sind ohnehin beliebt.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: KI-optimierte Aktien aus Europa, Investment-Grade-Unternehmensanleihen mit aktivem Management, Korb mit Kryptowährungen.
Wegen eines neuen Gesetzes streben immer mehr Unternehmen ins Scale-Segment. Dazu kommt ein Index-Plus von 12 Prozent seit Jahresanfang. Allerdings gehen die Entwicklungen einzelner Werte weiter stark auseinander.
Der jüngste DAX-Rekord bleibt in Reichweite, getrieben von guten Unternehmenszahlen und der Hoffnung auf ausbleibende Zinserhöhungen. Der immer noch hohe Ölpreis wird aktuell ignoriert.
Bundesanleihen bleiben in ihrer momentanen Handelsspanne. In den USA kletterten die Renditen bei Auktionen neuer Staatsanleihen hingegen auf Mehrjahreshochs. Im Handel mit Unternehmensanleihen geht es viel um bekannte Namen wie Eon, VW oder RWE.
Schwache US-Arbeitsmarktdaten und nachlassender Druck für höhere US-Zinsen treiben den Goldpreis nach oben. Michael Blumenroth sieht vor allem übertroffene Erwartungen hinter den Kursbewegungen. Sein Rückblick auf die Woche am Goldmarkt.
Die Börsen sind in Sommerlaune – mit immer neuen Hochs. Auch einige Fonds werden gerne gekauft, es gibt aber auch viele Gewinnmitnahmen. Immobilien-Fonds bleiben Sorgenkinder.