Am 1. Mai jährt sich der Tod des weltberühmten tschechischen Komponisten Antonín Dvořák zum 120. Mal. Aus diesem Anlass blicken wir nun nicht auf das Ende, sondern auf den Anfang seines Lebens. Denn in seinem Heimatdorf Nelahozeves wird derzeit sein Geburtshaus renoviert, und dort wird bald eine neue Ausstellung eröffnet. Markéta Kachlíková hat Eleonore Kinsky, die Musikologin der Lobkowicz-Sammlungen und Kuratorin des Geburtshauses, vors Mikrophon gebeten.

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