Als erster Schweizer Film überhaupt konkurriert das Drama „A Happy Family“ im Hauptwettbewerb des Internationalen Filmfestivals Karlovy Vary. Die Handlung folgt der zweifachen Mutter Niki, die trotz zweier Jobs kaum den Lebensunterhalt für sich und ihre Kinder bestreiten kann. Nach einem Küchenbrand, den die Kinder unbeaufsichtigt auslösen, greifen die Schweizer Behörden ein und bringen die Geschwister in eine Pflegefamilie am anderen Ende des Landes. Trotz eines strikten Verbots fasst Niki den Entschluss, auf eigene Faust ihre Kinder zu suchen. Am Rande des Festivals in Karlsbad hat RPI die Hauptdarstellerin und Drehbuchautorin Anna Schinz sowie den Regisseur Jan-Eric Mack zu einem Gespräch getroffen.

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