Bärwalder See ist im In- und Ausland sehr beliebt

Foto: BautzenerBote Die Saison 2015 war  bisher die erfolgreichste in der Geschichte des Landschaftsparks Bärwalder See. Schätzungsweise über 400.000 in- und ausländische Gäste haben den See dieses Jahr besucht...

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Foto: BautzenerBote
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Die Saison 2015 war  bisher die erfolgreichste in der Geschichte des Landschaftsparks Bärwalder See. Schätzungsweise über 400.000 in- und ausländische Gäste haben den See dieses Jahr besucht (2014: ca. 350.000 Gäste). Die entscheidenden Faktoren waren neben dem sehr guten Sommer und der trotz Niederschlagsmangels guten Wasserqualität und Quantität die Eröffnung des Campingplatzes „Sternencamp am Bärwalder See“ am Uferbereich Boxberg/O.L., der – laut der Freien Presse Chemnitz – einzigen Neueröffnung eines Campingplatz in Sachsen im Jahr 2015. Hier konnten bereits in der ersten Saison trotz Baustelle über 5.912 Übernachtungen bei insgesamt 2.416 Gästeankünften gezählt werden.

Auch die Eröffnung des nunmehr dritten Badestrandes am Klittener Ufer hat zu einer Steigerung der Besucherzahlen geführt. Die zahlreichen sportlichen und kulturellen Veranstaltungen, wie z.B. die Regatten der Wassersportvereine, das Pfingstrennen der Sportfreunde Bärwalder See e.V., das Holi-Festival, das Cherry Beach Festival, die transNATURALE und die kulturellen Veranstaltungen im „Theater im OHR“ haben insgesamt bereits ca. 50.000 in und-ausländische Gäste an unseren See gelockt.

Der Lausitzer Findlingspark Nochten, das Safariwildrevier am Uhyster Ufer des Bärwalder Sees, aber auch das Freibad im Boxberger Ortsteil Reichwalde waren und sind neben den regionalen touristischen Highlights Fürst-Pückler-Park Bad Muskau, den Städten Bautzen und Görlitz und auch dem UNESCO Biosphärenreservat „Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft“ wichtige Ergänzungspartner mit qualitativ hochwertigen, buchbaren Angeboten.

Die wichtigsten inländischen Quellmärkte sind weiterhin die sächsischen Regionen um Dresden und das Erzgebirge, zunehmend auch die Region Berlin – Brandenburg. Der wichtigste ausländische Quellmarkt ist weiterhin die Tschechische Republik (Region Liberec, Prag) mit einem Anteil von ca. 10%. Aber auch die Gäste aus Polen sind mit einem Anteil von ca. 5% gut vertreten, hier meist aus der niederschlesischen Region um Zary, Jelenia Gora und den Großraum Breslau.

Um das Lausitzer Seenland von einer „Tourismusregion im Entstehen“ mittelfristig in eine Tourismus – Destination zu entwickeln, müssen wir gemeinsam mit den touristischen Leistungsanbietern weiterhin an der qualitativen Erweiterung der Angebotspalette arbeiten. Die Kernthemen sind dabei die Ansiedlung ansprechender Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe, aber auch die Schaffung zusätzlicher, buchbarer Angebote auf und am Wasser.

Weitere Infos finden Sie auch unter Oberlausitz.Reisen

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