Experten warnen: Gepanschter Alkohol könnte auch in Sachsen verkauft werden

Die gepanschten Spirituosen, denen bisher 23 Menschen zum Opfer gefallen sind, könnten nach Befürchtungen von Experten auch in Sachsen verkauft werden. Foto: Stock photo Gerade hat das sächsische...

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Die gepanschten Spirituosen, denen bisher 23 Menschen zum Opfer gefallen sind, könnten nach Befürchtungen von Experten auch in Sachsen verkauft werden. Foto: Stock photo
Die gepanschten Spirituosen, denen bisher 23 Menschen zum Opfer gefallen sind, könnten nach Befürchtungen von Experten auch in Sachsen verkauft werden. Foto: Stock photo

Gerade hat das sächsische Gesundheitsministerium die Marken der möglicherweise vergifteten Spirituosen aus Tschechien genannt. Im Verdacht, mit Methanol verunreinigut zu sein, stehen laut Mitteilung die Marken Lassky Tuzemak, Tuzemak, Svestkova Vodka, Vodka Lunar, Hanacka Vodka, Merunka und Borovicka. Außerdem warnt das Ministerium auch davor, andere Marken unklarer Herkunft zu trinken. Dabei bleibt die Herkunft des verunreinigten Alkohols weiter im Dunkeln. Auch die Vertriebswege sind noch unklar. Der gepanschte Schnaps wurde in Tschechien in kleinen Geschäften und an Stränden in der Region um Ostrava verkauft. Experten halten es nicht für ausgeschlossen, dass mit Methanol verunreinigte Spirituosen auch in Sachsen angeboten werden. Die Zahl der Todesopfer ist unterdessen weiter angestiegen und liegt nach Angaben der tschechischer Nachrichtenagentur ČTK bei 23.

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