Grundschulkinder im Auwald Guttau

Ranger Peter Ulbrich erklärt, wie man die Baumhöhe nur mit einem Stock ermittelt (Foto: Cornelia Mäser, Biosphärenreservatsverwaltung Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft) Am 25. und 26. Juni hat das...

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Ranger Peter Ulbrich erklärt, wie ma n die Baumhöhe nur mit einem Stock ermittelt (Foto: Cornelia Mäser, Biosphärenre servatsverwaltung Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft)
Ranger Peter Ulbrich erklärt, wie man die Baumhöhe nur mit einem Stock ermittelt (Foto: Cornelia Mäser, Biosphärenreservatsverwaltung Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft)

Am 25. und 26. Juni hat das Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft zum dritten Mal die Waldjugendspiele veranstaltet. Über 160 Kinder der Grundschulen Radibor, Groß-Särchen, Großdubrau und Sohland/Spree entdeckten dabei auf spielerische Art und Weise den Wald.

In Gruppen von ca. 10 Kindern absolvierten die Schüler dieses Jahr im Auwald Guttau 8 Stationen. Die Förster und die Mitarbeiter der Naturwacht des Biosphärenreservates betreuten die Stationen entlang eines Rundweges. Beim Holztransport oder Hirschlauf waren Schnelligkeit und Geschicklichkeit gefragt. Wer sich mit den Baumarten oder mit Waldschäden auskennt konnte ebenfalls viele Punkte für seine Gruppe sammeln. Im Anschluss an den Stationsbetrieb besichtigen viele Kinder das Fischereimuseum, bis schließlich die Siegerehrung stattfand.
Dem Fischereimuseum der Gemeinde Malschwitz und dem Kinderhaus Guttau sei hiermit herzlich für die Unterstützung an den beiden Tagen gedankt. Die Waldjugendspiele sind eine Gemeinschaftsaktion des Staatsbetriebs Sachsenforst, der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald und der Staatsministerien für Umwelt und Landwirtschaft sowie Kultus. Ziel ist es, die Kinder frühzeitig an die Natur heranzuführen und durch eigene Erfahrungen den Wald zu entdecken. Jährlich nehmen
an den etwa 60 sächsischen Veranstaltungen über 6.000 Schüler der 3., 4. und 6. Klassen teil.

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