Hilfe für Nicaragua

Nicaragua ist ein kleines armes Land mit vielen wirtschaftlichen Problemen, es wird auf 6,5 Millionen Einwohner geschätzt. Es ist das sicherste Land von Mittelamerika. Nicaragua arrangiert sich auch...

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Nicaragua ist ein kleines armes Land mit vielen wirtschaftlichen Problemen, es wird auf 6,5 Millionen Einwohner geschätzt. Es ist das sicherste Land von Mittelamerika. Nicaragua arrangiert sich auch sehr stark für den Klimawandel. Es gibt rund 30 Partnerstädte mit Deutschland und Nicaragua.

Der seit 1994 in Bautzen lebende Prof. Dr. José Maria Zamora Gonzalez (HNO Arzt in den Oberlausitz-Kliniken-Bautzen) arrangiert sich sehr für die Verbesserung der regionalen medizinischen Versorgung in León, daher hat er auch 2011 den Verein Vision Hilfe für Nicaragua e.V.“ gegründet, der ca. 25 aktive Mitglieder hat.

Der Tropensturm „Eta“ und der Hurrikan „Iota“ haben innerhalb von zwei Wochen (3.11.2020 und 16.11.2020) das Land sehr stark verwüstet, der Verein hat sich auf die Fahne geschrieben, wieder zu helfen.

Es werden demnächst 25 komplett ausgestattete Betten mit anderen Medizinischen Materialien in diese Region geschickt, aber nicht irgendwo ins Land, sondern, in Absprache mit dem Gesundheitswesen in Nicaragua, genau dorthin, wo sie am dringendsten benötigt werden.

Am 27.11.2021 wird Prof. Dr. José Maria Zamora Gonzalez selbst nach Nicaragua fliegen und sich vor Ort ein Bild machen und mit den Organisationen persönlich sprechen, wo Hilfe dringend benötigt wird.

Die Botschafterin der Vertretung Nicaraguas in Deutschland, S.E. Tatiana Daniela Gracia Silva und der Konsul Herr Luis Erick Rodriguez Lanuza waren am 29.09.2021 in Bautzen und haben sich umfassend über den Verein „Vision Hilfe für Nicaragua e.V.“ informiert, sowie über das Land und die aktuelle Lage in Nicaragua berichtet.

Im Anschluss folgte ein reger Austausch mit Bautzens Oberbürgermeister Alexander Ahrens.

Foto: Elisabeth Richter

Die Botschafterin und der Konsul haben am Abend noch an einem Treffen des Vereins teilgenommen und es gab auch da einen regen Austausch und ein gemütliches Miteinander. Sie freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit.

Foto: Kerstin Kunath

Mehr Infos unter: www.vision-nicaragua.de

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