Linke Schläger attackieren Andersdenkenden aus der Oberlausitz

Fast unbemerkt von den Medien, wurde Ende Juni der Bautzener Maximilian Thorn von Linksradikalen Schlägern an der HTWK Leipzig brutal attackiert und verletzt. Wir sprachen mit ihm. Guten...

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Fast unbemerkt von den Medien, wurde Ende Juni der Bautzener Maximilian Thorn von Linksradikalen Schlägern an der HTWK Leipzig brutal attackiert und verletzt.

Wir sprachen mit ihm. Guten Tag Herr Thorn. Es gab Bilder nach dem Angriff auf Sie in den sozialen Netzwerken. Was ist genau passiert?

Ich ging am 27.6. alleine in der Mensa der HTWK Leipzig essen und habe nebenbei ein Buch gelesen. Unvermittelt bekam ich dabei einen Faustschlag ins Gesicht. Für ein paar Sekunden habe ich dann nichts mitbekommen. Danach saß ich noch zur Hälfte auf dem Stuhl und überall waren Blutflecken und Essen lag auf dem Boden. Mir lief das Blut aus der Nase. Ich sah ein paar schwarz gekleidete, mit schwarzen Tüchern vermummte Personen, die sich direkt nach dem Angriff entfernten. Eine junge Männerstimme rief mehrfach: „Das ist ein Nazi!“. Danach verschwanden die Angreifer. Als erste Reaktion nahm ich mein Buch legte es in meine Tasche, die neben mir auf dem Stuhl stand und stand auf. Für einen kurzen Moment war mir schlecht und schwindelig.

Wie ging es weiter? Hat man Ihnen geholfen?

Ja. Es kamen mir Mensamitarbeiterinnen entgegen und halfen. Sie riefen die Polizei und den Notarzt, legten mir ein kühles Tuch in den Nacken und gaben mir Wasser. Unter dem Adrenalin, dass meinen Körper durchströmte, spürte ich kaum Schmerzen, zitterte jedoch. Nach dem Abklingen des Schockzustandes bot sich ein netter junger Mann sofort als Zeuge an, da er den Angriff aus erster Reihe erlebt hat. Er sagte es seien drei Personen gewesen und es war wohl auch ein Mädchen unter ihnen. Danach holten mich die Sanitäter ab und ich habe der Polizei die Ereignisse erläutert. Dann brachte man mich mit dem Krankenwagen ins Uniklinikum. Dort habe ich der Kripo eine Speichelprobe und mein T-Shirt gegeben und schilderte alles so genau wie möglich. Letztlich bekam ich in der HNO-Klinik für Montag einen Termin zum Nase richten.

Nach dem Angriff stand von Montag bis Dienstagmittag neben dem Eingang der HTWK Leipzig: „Max Thorn die Fresse polieren. Bis zur Exmatrikulation. 161“ gesprüht. (Anmerk: 161 ist ein Zahlencode der als Synonym für AFA also Antifaschistische Aktion gilt.)

Haben Sie eine Ahnung, warum sie so massiv von gewaltbereiten Linken angegriffen wurden?

Ich bin in der Identitären Bewegung aktiv und zeige offen Gesicht. Mir ist bewusst, dass man nicht nur politische Freunde hat und das die Gewaltbereitschaft gerade im linken Lager ein ernstes Problem ist. Das Erschreckende daran ist, dass von Seiten der Massenmedien und der Politik kaum etwas dagegen unternommen wird. Solche Angriffe werden medial vernachlässigt, wobei linksextreme Gewaltaufrufe zur Tagesordnung gehören. Diese gefährlichen Strukturen werden geduldet und weiterhin indirekt vom Staat mitfinanziert.

Wie geht es jetzt weiter?

Ich habe sofort Anzeige erstattet und der Polizei dabei unmissverständlich gesagt, dass es sich eindeutig um eine politisch motivierte Tat der gewaltbereiten Antifa handelt.

Werden Sie ihre politischen Aktivitäten einstellen?

Nein, auf keinen Fall. Zumal mir eine Flutwelle an Solidarität gezeigt, dass es nicht den geringsten Grund dafür gibt – im Gegenteil. Unser Zusammenhalt, wird dadurch nur stärker. Mit jedem Angriff machen sie uns bekannter und machen auf uns und unsere Themen aufmerksam.Sie können unsere Nasen brechen, aber nicht unseren Willen. Wir werden weiterhin friedlich Widerstand leisten, für Heimat, Freiheit und Tradition – Gesicht zeigen und niemals aufgeben!

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