28. Februar war mit vier Verkehrstoten der tragischste Tag dieses Jahres auf tschechischen Straßen
Tschechien hält Rückholflugzeuge für tschechische Bürger bereit, die sich im Nahen Osten aufhalten
Tschechischer Militärexperte: Angriffe gegen den Iran dürften höchstens ein paar Tage dauern
Das Wetter am Montag, 2. März
Staatlicher Sicherheitsrat Tschechiens trifft wegen der Nahostlage zusammen
An Sonntag vorerst 32 Flüge von Prag in die Nahostländer gestrichen
Tschechien plant derzeit keine Rückholflüge für tschechische Bürger im Nahen Osten
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Er ist eine der größten Persönlichkeiten des tschechoslowakischen Sports: Jan Kodeš. Der Tennisspieler gewann drei Grandslam-Turniere und gehörte 1980 zum Davis-Cup-Siegerteam. Am Sonntag wird er 80 Jahre alt.
Der Tenor Pavel Černoch ist derzeit einer der international erfolgreichsten tschechischen Opernsänger. Er singt auf vielen Bühnen der Welt, einschließlich der prestigeträchtigsten Opernhäuser wie der Mailänder Scala, der Wiener Staatsoper, Covent Garden in London oder der Ópera Nationale de Paris. Zu seinen bekanntesten Rollen in der Welt zählen die Tenorhelden in den Opern von Leoš Janáček, der Prinz in Dvořáks „Rusalka“, aber auch Verdis Don Carlos beziehungsweise Alfredo in „La Traviata“, Don José in Bizets „Carmen“ oder etwa der Rodolfo in Puccinis „La Bohème“. Erst im Jahr seines 50. Geburtstags, 2024, gab Pavel Černoch sein erstes Soloalbum heraus. Er ging dabei nicht den sicheren Weg der Hits aus seinen Top-Rollen, sondern wählte Arien und Duette aus Opern des tschechischen Komponisten Bedřich Smetana.
Sinkende Renditen prägen unverändert das Bild an den Rentenmärkten. Ein Grund ist die zunehmende Unsicherheit an den Märkten. Aus technischer Sicht rücken wichtige Marken in den Fokus. Auffällig: Anleihen in Schweizer Franken werden zunehmend beliebter.
Dass sich im Handel mit Auslandsaktien viel um Tech-Werte dreht, ist normal. Die heftigen Silber- und Goldpreisbewegungen haben zuletzt aber die Minenkonzerne ins Scheinwerferlicht gerückt, etwa Pan American Silver und Barrick Mining.
Favoritenwechsel: weniger USA und Tech, mehr Europa und Schwellenländer. Indizes wie der MSCI Europe und der MSCI EM haben schon Höchstkurse erreicht. Der Tech-Index Nasdaq 100 bleibt zurück.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: Staking‑basierte Coins Aptos und Celestia, Aktien mehrerer Regionen, ein breit diversifiziertes Multi‑Asset‑Portfolio, künstliche Intelligenz sowie eine aktiv gemanagte Optionsstrategie mit europäischen Aktien.
Der Softwarespezialist aus Bulgarien hat ein duales Listing an der Deutschen Börse aufgenommen.
Wieder Zollstreitigkeiten, und dann noch ein drohender Iran-Krieg – an den Märkten kehrt keine Ruhe ein. Außerdem bleibt das Thema: KI-Blase oder nicht? Die am Mittwoch anstehenden Nvidia-Zahlen könnten darüber mehr verraten.
Der Ölpreis ist aufgrund des Iran-Konflikts schon deutlich gestiegen, am Anleihemarkt geht es aber weiter ruhig zu. Nur Hochverzinsliches ist weniger gefragt, dafür Namen wie Mercedes-Benz. Viel diskutiert wird über die US-Leitzinsen.
Technologiefonds dominieren weiterhin den Handel. International ausgerichtete Aktienfonds stehen eher auf den Verkaufslisten, während Mischfonds gefragt sind. Bei Edelmetallen nutzen Etliche die hohen Schwankungen gezielt für Ein- und Ausstiege.
Rohstoffanalyst Michael Blumenroth skizziert einen Goldmarkt, der nach den turbulenten Wochen noch auf der Suche nach dem Gleichgewicht sei.
Zwar ist der Höhenflug von Gold und Silber vorbei, Edelmetall-ETCs bleiben aber beliebt. Nasdaq- und US-Tech-ETFs fliegen hingegen aus den Portfolios. Generell herrscht mehr Skepsis gegenüber US-Aktien.