Er gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dichter überhaupt: Rainer Maria Rilke. Am 4. Dezember 1875, also vor 150 Jahren, wurde der Schriftsteller in Prag geboren. Was bedeutete die Moldaumetropole im Leben des Autors? Wie wurde Rilke früher gelesen? Und welche Rolle spielt er heute in Tschechien?
irozhlas.cz: Polizei entdeckt im Haus des Direktors der Eisenbahnverwaltung über 80 Millionen Kronen
In Tschechien beginnt die Skisaison
Das Erlernen mehrerer Fremdsprachen verbessert das Verständnis und eröffnet den Zugang zu anderen Kulturen und Denkweisen. Gleichzeitig erleichtert es das Erlernen weiterer Fähigkeiten. Vertreter der Botschaften von Österreich, Frankreich, Deutschland, der Schweiz und Spanien einigten sich darauf auf einer Konferenz zum Thema Mehrsprachigkeit in Prag.
Der 76. Sudetendeutsche Tag wird kommendes Jahr in Brno / Brünn abgehalten. In Tschechien stößt diese Entscheidung nicht nur auf Zustimmung.
Das Wetter am Samstag, 29. November
Am Donnerstagabend kam das tschechische Abgeordnetenhaus zu einer Sondersitzung zusammen. Der Vorsitzende der Partei Ano, Andrej Babiš, war aufgefordert darzulegen, wie er seinen zu erwartenden Interessenkonflikt als Großunternehmer und wahrscheinlicher künftiger Premier lösen will. Das hat er nicht getan.
Möglicher Interessenkonflikt von Babiš: Landwirtschaftsfonds würde Subventionen für Agrofert stoppen
Verband der Exporteure: Rekordwert der Exporte, doch Wachstumsdynamik schwächt sich ab
Präsident Pavel trifft Ministerkandidaten – Justiz-, Bildungs- und Gesundheitswesen erörtert
Dass die EZB in diesem Jahr die Zinsen nicht mehr senken wird, gilt als ausgemacht. Viel mehr Diskussionen gibt es um die US-Notenbank. Im Geschäft mit Unternehmensanleihen hat sich die Unruhe der Vorwoche gelegt.
Die Rallye nimmt wieder Fahrt auf. Auch in Europa, wo die Unternehmensgewinne demnächst wieder deutlicher steigen könnten. Anlegerinnen und Anleger haben im November Aktien ins Visier genommen, die sonst nicht so stark im Rampenlicht stehen.
Die Rallye nimmt wieder Fahrt auf. Auch in Europa, wo die Unternehmensgewinne demnächst wieder deutlicher steigen könnten. Anlegerinnen und Anleger haben im November Aktien ins Visier genommen, die sonst nicht so stark im Rampenlicht stehen.
Wegen der Ukraine-Friedensgespräche trennen sich viele von ihren Rüstungs-ETFs. Auch der Krypto-Crash macht sich bemerkbar – mit ETN-Verkäufen im großen Stil. Die Kursrückgänge bei MSCI World, S&P 500 & Co werden hingegen oft für einen Einstieg genutzt.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot der Deutschen Börse: Aktien mit verschiedenen Strategien, indische Unternehmen mit ESG-Fokus, Optionsstrategien und Euro-Staatsanleihen.
Nach dem Fall unter 23.000 Punkte am Freitag startet der DAX etwas fester in die neue Woche. Die Diskussion pro und kontra KI-Blase hält aber an, die Stimmung bleibt angeschlagen.
Während es bei Staatsanleihen eher ruhig zugeht, machen sich KI-Sorgen und Krypto-Crash bei Unternehmensanleihen durchaus bemerkbar – besonders bei hochverzinslichen. Aus dem Mittelstandssegment kommen weiter schlechte Nachrichten.
Wegen der hohen Unsicherheit an den Börsen macht so mancher lieber Kasse. Von einem generellen Abverkauf kann aber nicht die Rede sein – das galt auch schon vor den guten Nvidia-Quartalszahlen.
Die größer werdenden Sorgen vor dem Platzen einer möglichen „KI-Blase“ führen zu Verkäufen von High-Tech-Indexfonds. Ansonsten ist von einer großen Verkaufswelle noch wenig zu spüren. Vor allem Banken, Rüstungsaktien und Edelmetalle bleiben gefragt.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot auf Deutsche Börse Xetra und Deutsche Börse Frankfurt: globale Aktienstrategien, Small Caps, Verteidigung und Cybersecurity, Japan und Europa, Staats- und Unternehmensanleihen sowie Optionen-basierte Einkommensstrategien.