Klage beim tschechischen Verfassungsgericht: Opposition bemängelt Kompetenzeinschränkung für Staatspräsidenten
Über 1000 Autos und Motorräder auf dem Prague Car Festival in Letňany
Tschechische Regierung will nationale Währung in Verfassung verankern
Tschechien wird erneut Vertreter in Leitungsebene des Internationalen Währungsfonds haben
Tausende Menschen trafen am Sonntagnachmittag auf dem Prager Altstädter Ring zusammen, um gegen die von der Regierungskoalition beschlossene Abschaffung der Rundfunkgebühren zu demonstrieren.
Tschechien könnte sich neuem EU-Darlehen für die Ukraine enthalten
Obwohl Halloween ursprünglich ein ausländischer Brauch ist, gewinnt er auch in Tschechien zunehmend an Beliebtheit. Ein Beispiel dafür ist die Veranstaltung „Grusel-Zoo“: Der Zoologische Garten in Liberec verwandelte sich am Wochenende in eine Kulisse voller Skelette, Vampire und anderer Schreckensgestalten.
Das Wetter am Dienstag, 27. Oktober
Benzinpreisdeckelung in Tschechien noch bis mindestens Ende November
Der tschechische Staatspräsident Petr Pavel wird in internationalen Medienberichten als ein möglicher europäischer Unterhändler für potenzielle Friedensgespräche mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gehandelt. Diese Initiative soll Europa eine aktive Rolle bei der Beendigung des Krieges in der Ukraine sichern.
Microsoft, Alphabet und Amazon legen diese Woche Quartalszahlen vor. Dabei geht es vor allem um die Erträge der milliardenschweren KI-Investitionen. Zudem stehen die Zinsentscheidungen von Fed und EZB an.
Das Spin-off von thyssenkrupp kommt am 28. Oktober an die Börse und ist dann einen Tag lang im MDAX.
Der Risikoaufschlag französischer Staatsanleihen gegenüber Bundesanleihen erreicht den höchsten Stand seit Ende 2011. Vor den Sitzungen von Fed und EZB in der kommenden Woche rechnen Experten trotz anhaltender Inflationsrisiken zunächst mit einer Zinspause.
Gold kommt derzeit nicht vom Fleck: Hohe Ölpreise und Zinserwartungen belasten, während geopolitische Risiken und die Nachfrage nach sicheren Anlagen stützen. Michael Blumenroth erklärt, warum das Edelmetall in einer engen Handelsspanne verharrt.
Der Verkaufsdruck bei Immobilienfonds hält an, auch Technologie-Fonds sind nicht mehr nur gesucht. Ebenfalls umsatzstark: Portfolios mit asiatischen Aktien und Geldmarktfonds.
Die Zweifel an den KI-Bewertungen sind wieder gewachsen, manche verkaufen Tech-Aktien daher lieber. Breit streuende ETFs sind hingegen beliebt wie eh und je. Doch auch Rohstoffe sind Thema, speziell Gold und Öl.
Diese Anlageschwerpunkte sind neu im Handel: globale Aktienstrategien, inflationsgeschützte US-Staatsanleihen, Multi-Asset-Lösungen, Goldbergbau, europäische Banken, kritische Metalle und seltene Erden, Raumfahrttechnologien, Elektrifizierungsinfrastruktur sowie Robotik in China.
Trotz Gegenwind: Mit größeren DAX-Verlusten rechnet kaum jemand. Die einen sehen in der Tech-Korrektur nur eine „selektive Neubewertung“, die anderen verweisen auf verbesserte Frühindikatoren, wieder andere sehen schon den Beginn der Jahresendrally.
Die verschlechterte Risikostimmung rund um US-Tech-Aktien hat Staatsanleihen wieder beliebter gemacht. Auch KI-Anleihen sind nicht mehr so gefragt. Ob die Entspannung bezüglich der Staatsanleihen anhält, ist aber ungewiss.
Steigende Inflation in den USA, neue Zinsspekulationen und ein stärkerer US-Dollar setzen den Goldpreis unter Druck. Für Michael Blumenroth sind die Entwicklung der US-Inflation und der Anleiherenditen derzeit die wichtigsten Einflussfaktoren für Gold.