Eishockey: Tschechien gewinnt auch zweites WM-Vorbereitungsspiel gegen Deutschland
Tennis: Muchová erreicht in Stuttgart das Halbfinale
Handball: Tschechinnen bei Heim-EM in Gruppe mit Österreich, Niederlande und Kroatien
Möglicher illegaler Schmuggel von Kakteen: Vier Tschechen in Brasilien vor Gericht
Vierter Block im AKW Dukovany zu Wartungszwecken vom Netz
Gericht in Prag stützt Tschechische Bahnen in Prozess mit RegioJet
Die tschechische Hauptstadt hat ihre 21. Brücke über die Moldau. Zwischen den beiden Stadtteilen Podolí und Smíchov im Süden Prags dient nun die Dvorce-Brücke (Dvorecký most) ausschließlich Fußgängern, Radfahrern und dem ÖPNV. Am Freitag wurde der Bau eröffnet, und am Nachmittag konnte er schon zu Fuß und auf dem Fahrrad genutzt werden. Straßenbahnen und Busse fuhren aber erst am Samstag über die Brücke.
„Das Kētos übersetzt Unübersetzbares, sei es wilde Lyrik, sei es abenteuerliche, poetische Prosa, ob sie nun aus der Gegenwart oder der Antike stammen.“ So steht es im Statut des Verlagshauses Kētos. Der Verlag konzentriert sich auf die Vermittlung der tschechischen Literatur in deutscher Sprache. Die Gründung durch Ondřej Cikán 2018 geschah im Vorfeld der Leipziger Buchmesse 2019, auf der Tschechien als Gastland im Fokus stand. Seitdem sind fast 40 Bände erschienen. Cikán hat darüber bei der diesjährigen Messe in Leipzig im Rahmen der Veranstaltung „Das Beste aus der tschechischen Literatur“ gesprochen.
Benzinpreis-Obergrenze in Tschechien fürs Wochenende heruntergesetzt
Tennis: Wimbledonsiegerin Vondroušová drohen wegen Dopingvorfall bis zu vier Jahre Sperre
Die Zuversicht regiert, dass der Iran-Krieg bald zu Ende ist. Die durch Inflationssorgen entstandenen Renditehochs sind Vergangenheit. Selbst der schwankungsanfällige Markt für hochverzinsliche Unternehmensanleihen zeigt sich (fast) unberührt.
Der Konflikt im Nahen Osten hat den Zertifikatehandel der vergangenen Wochen dominiert. Anlegerinnen und Anleger setzen je nach Nachrichtenlage auf steigende oder fallende Ölpreise. Auch die Wahl in Ungarn hat Auswirkungen auf den Handel.
Rohstoffanalyst Michael Blumenroth sieht die Finanzmärkte in einer fragilen Erholungsphase mit steigenden Aktien, stärkerem Euro und schwankendem Goldpreis.
Das Scale-Segment kann sich gegenüber den größeren Indizes nach oben absetzen. Zu den Zugpferden gehört die Deutsche Rohstoff AG als großer Ölpreisgewinner. Auch andere Werte legen deutlich zu.
Die Energiepreise bleiben Thema Nummer eins – und Öl- und Gas-ETFs und ETCs umsatzstark. Auffällig außerdem: Tech-ETFs kommen wieder richtig gut an. Daneben rücken Europas Aktien mehr ins Scheinwerferlicht.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: aktive Strategien mit Aktien aus den USA und Industrieländern weltweit sowie eine ganze Reihe an neuen Kryptowährungen.
Der Krieg im Iran bleibt bestimmendes Thema, und da stehen die Zeichen wieder auf Eskalation. Längerfristige Folgen für Inflation und weltweite Konjunktur werden immer wahrscheinlicher, heißt es.
Die Waffenruhe im Iran ist fragil, die Unsicherheit im Markt bleibt hoch. Zumindest kurzfristig werde die Inflation steigen, heißt es. Und höhere Leitzinsen nötig machen. Bundrenditen liegen schon jetzt auf Fünfzehnjahreshoch.
Rohstoffanalyst Michael Blumenroth fasst die sehr dynamische Woche im Handel mit Öl zusammen und ihre Auswirkungen auf die anderen Märkte, allen voran Gold.
Von 70 US-Dollar auf fast 120 US-Dollar und dann Richtung 90 US-Dollar – die Ausschläge im Ölpreis sind extrem hoch. Öl- und auch Gas-ETCs werden rege gehandelt. Um Gold und Silber ist es nach dem Höhenflug bis Januar hingegen etwas ruhiger geworden.