Auf der Suche nach verschütteten Familiengeheimnissen folgt Nina den Spuren ihrer Familie ins tschechische Riesengebirge. Dort liegt die ehemalige Heimat ihrer Mutter, die sie nach dem Zweiten Weltkrieg verlassen musste. Die Geschichte der Vertreibung wirkt sich schmerzhaft bis in die Gegenwart aus. Das ist die Ausgangssituation für den Roman „Elbland“ der deutschen Autorin Claudia Rikl. Die in Leipzig lebende Schriftstellerin, Literaturwissenschaftlerin und Schreibdozentin verarbeitet darin die Geschichte ihrer eigenen sudetendeutschen Familie. Die Autorin stellte ihre Familiengeschichte auf der Leipziger Buchmesse vor.
Auf Schloss Buchlovice wird die Saison mit Tulpenausstellung eröffnet
Präsident Pavel rechnet weiterhin mit seiner Teilnahme am Nato-Gipfel in Ankara
Partei Stan will Sondersitzung des Abgeordnetenhauses zu öffentlich-rechtlichen Medien einberufen
Kašperské Hory – auf Deutsch Bergreichenstein – ist zur historischen Stadt des Jahres 2025 im Kreis Plzeň gewählt worden.
Premier Babiš schließt Änderungen im Kabinett aus
Auch in Tschechien steigen die Preise für Benzin und Diesel weiter an. Die Regierung wollte zunächst nicht regulierend eingreifen, nun tut sie es doch. Ab Dienstag gelten Obergrenzen für die Gewinnmargen. Und beim Diesel wird die Verbrauchssteuer gesenkt.
Das Wetter am Freitag, 3. April
Berliner Bürgermeister Wegner zu Besuch in Prag erwartet
Tschechien und Bayern grenzen nicht nur aneinander, sondern arbeiten mittlerweile auch eng miteinander. Wirtschaftlich sind die Verflechtungen enorm stark, aber auch in weiteren Bereichen hat man sich deutlich angenähert. Um diese Kooperation zu intensivieren, waren der CSU-Fraktionsvorsitzende im Bayerischen Landtag, Klaus Holetschek, und der europapolitische Sprecher Gerhard Hopp in Prag. Dabei führten sie ihren eigenen Aussagen nach viele Gespräche mit Politikern und Vertretern der Zivilgesellschaft. Zeit war aber ebenso für einen Besuch im Studio von Radio Prag International.
Zu den Gewinnern in diesem Jahr gehört ganz klar die Öl- und Gasbranche. Sie profitiert von den explodierenden Öl- und Gaspreisen. Neben den ganz Großen gibt es hier aber auch Unternehmen aus der zweiten und dritten Reihe – und zwar aus Europa.
Rohstoffanalyst Blumenroth skizziert die Preisentwicklungen am weiterhin von News getriebenen Ölmarkt und dessen nachgelagerte Effekte auf Gold.
Etwas verbessert hat sich die Stimmung im ETF-Geschäft schon, wie Händler berichten. Doch Öl- und Gaspreise bleiben hoch. Auffällig sind hohe Abgaben bei den Rüstungswerten.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: Technologische Megatrends, KI- und Energieinfrastruktur, klimafreundliche Staatsanleihen, den asiatischen und globalen Verteidigungssektor sowie eine systematische datengesteuerte Aktienstrategie.
Der Ölpreis bleibt hoch und die Äußerungen rund um den Iran-Krieg sind widersprüchlich. Damit ist die Lage an den Börsen auch zum Start der neue Woche weiter angespannt. Die Kursabschläge halten sich zunächst aber in Grenzen.
Der anhaltende Iran-Krieg und die daraus resultierenden Inflationssorgen drücken unverändert die Anleihekurse. Analysen warnen vor einer Fortsetzung der Talfahrt, während an der Deutschen Börse zunehmend gekauft wird.
Anlegerinnen und Anleger mit hohem Blutdruck müssen in diesen Tagen ganz tapfer sein. Insbesondere zu Beginn dieser Woche erreichte die Volatilität an den Finanzmärkten ungeahnte Ausmaße. Im Fokus bleiben weiterhin die geopolitischen Entwicklungen, die die Welt in Atem halten.
Trotz 15 Punkte-Plan von US-Präsident Trump – nach einer Beendigung des Iran-Kriegs sieht es nicht aus. Im Fondshandel hinterlässt das Spuren, mit vielen Aktienfondsverkäufen. Schlechte Nachrichten gibt es bei den Immofonds.
Statt um Zinsen, BIP und Unternehmensnachrichten geht es an den Märkten im Moment nur um Öl- und Gaspreis. Klassische Aktienindizes werden mal gekauft, mal verkauft, mit Tendenz hin zu World- und US-Aktien und weg von europäischen Titeln.
Diese Anlagethemen erweitern das Angebot: Euro-, UK- und US-Anleihen, CLOs, die Kryptowährung Toncoin, US-Aktien mit und ohne Buffer, die europäische Infrastrukturbranche.