Das Smetana Trio zählt zu den bedeutendsten und traditionsreichsten tschechischen Kammermusikensembles. Es wurde 1934 vom Pianisten Josef Páleníček gegründet. Heute besteht es aus den drei herausragenden Musikern Jitka Čechová (Klavier), Markéta Janoušková (Violine) und Jan Páleníček (Cello). Das Repertoire des Trios umfasst ein breites Spektrum an Kompositionen, von der tschechischen Klassik bis zur Musik des 20. Jahrhunderts.
Vor genau 35 Jahren erreichte der Bergsteiger Leopold Sulovský als erster Tscheche den höchsten Berg der Welt. Am 17. Mai 1991 bestieg er mit einer italienischen Expedition den 8848 Meter hohen Gipfel – zu einer Zeit, als moderne Ausrüstung noch nicht selbstverständlich war.
Das Wetter am Sonntag, 17. Mai
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Tschechen starten mit Sieg in Eishockey-WM
Libuše Černá lebt ein Leben zwischen Deutschland und Tschechien. 1953 in Prag geboren, emigrierte sie 1977 nach Bremen. Dort wurde sie nicht nur zur Rundfunkjournalistin, sondern später auch zur Kulturmanagerin. So gründete sie das Literaturfestival Globale , das in diesem Jahr sein 20. Jubiläum feiert. Zudem hob sie den Bremer Rat für Integration mit aus der Taufe. Vor zehn Jahren gründete sie mit Gleichgesinnten außerdem das Bremer Bündnis für deutsch-tschechische Zusammenarbeit . Wie blickt Libuše Černá auf ihr Leben zurück? Ferdinand Hauser hat sie im April in Bremen getroffen und sich mit ihr zum Interview verabredet.
Inflations- und Zinssorgen belasten den Anleihemarkt. Die Renditen steigen, oft auf Mehrjahreshochs, in Japan sogar auf den höchsten Stand seit 1997. Die Umsätze mit Unternehmensanleihen sind eher dünn.
Die Kleinstunternehmen im Scale-Segment setzen sich immer mehr von DAX, MDAX und SDAX ab, zumindest gemessen am Scale All Share-Index. Zu den Treibern gehören Pfisterer, Deutsche Rohstoff und 2G Energy – und neuerdings auch Cantourage.
Der erste Schock nach der Eskalation im Nahen Osten ist verarbeitet. Im Handel mit Rohstoff-ETCs rückt vor allem Silber nach vorn, während Öl an jeder neuen Schlagzeile hängt.
Die Finanzmärkte bleiben im Spannungsfeld zwischen Nahostkonflikt, Inflationssorgen und Zinserwartungen. Michael Blumenroth sieht Anleger auf neue Impulse aus der internationalen Politik hoffen.
Die Nahost-Krise kann das Interesse an ETFs nicht ausbremsen. Im großen Stil wird auf World-, US- und vor allem Halbleiter- und KI-Werte gesetzt. Auch speziellere Themen überzeugen, etwa Raumfahrt und Seltene Erden.
Diese Anlagethemen erweitern u.a. das Angebot: aktive Value-, Diviedenen- und Corporate Governance-Strategien, währungsgesicherte US‑Mega‑Caps, S&P 500 mit Kappung, Emerging Markets-Aktien, US‑Elektrifizierung, diverse US-Sektoren, Rohstoff‑Carry, systematische Optionsstrategien.
Die Hoffnung auf ein Ende des Nahostkonflikts hat sich wieder zerschlagen. Die Straße von Hormus bleibt blockiert, der Ölpreis hoch. Das macht auch dem DAX zu schaffen.
Alles blickt gen Nahost, auch am Anleihemarkt. Denn von den Geschehnissen dort hängt die Öl- und Gaspreisentwicklung ab – und damit die Inflation und das Zinsniveau. Leitzinssenkungen in den USA scheinen vom Tisch.
Hoffnungen auf eine Deeskalation im Nahen Osten treiben Gold an. Michael Blumenroth ordnet Marktreaktionen und Zinsfantasie ein.
Tech-Unternehmen dominieren den Handel mit Auslandsaktien an der Deutschen Börse wieder. Doch zunehmend wird darauf geschaut, ob die milliardenschweren KI-Investitionen sich auch auszahlen.