Nach Seilbahn-Tragödie am Ještěd: Anklage gegen drei Personen und Tschechische Bahnen
Bei der Wiederaufbau-Konferenz für die Ukraine vergangene Woche in Polen hat der tschechische Premier Andrej Babiš (Partei Ano) betont, dass seine Regierung den Fokus auf die wirtschaftliche Zusammenarbeit lege. Als Fortsetzung dessen gab es am Donnerstag im Prager Regierungsamt eine Zusammenkunft von Vertretern tschechischer Firmen mit Babiš und dem Minister für Industrie und Handel, Karel Havlíček (Partei Ano). Dabei ging es um die Förderung der unternehmerischen Aktivitäten in der Ukraine.
Vor genau 160 Jahren, am 3. Juli 1866, trafen österreichische und preußische Truppen in der Nähe von Hradec Králové / Königgrätz aufeinander. Die Schlacht ist in vielen Sprachen nach dem Dorf Sadová / Sadowa benannt. Sie stellte einen Meilenstein auf dem Weg zur Vereinigung Deutschlands dar. Die harten Kämpfe dieses einen Tages hinterließen 16.000 Tote und Vermisste. Die Habsburger mussten die preußischen Waffenstillstandsbedingungen akzeptieren.
Tschechisches Abgeordnetenhaus schränkt Dauerreden ein
Das Wetter am Samstag, 4. Juli
Tschechischer Automobilmarkt im ersten Halbjahr 2026 im Aufwind
Tschechische Hilfe für Venezuela: Millionen an Spenden und USAR-Rettungsteam im Einsatz
Steigende Krätze-Zahlen in Prag: Reisetätigkeit treibt Infektionen an
Tschechiens Staatspräsident fordert von Babiš Beweise oder Rückzug nach schweren Vorwürfen
Kulturministerium sagt Ausschreibung für Leitung der Nationalgalerie Prag ab
Nachlassende Zinssorgen verschieben die Erwartungen höherer EZB-Zinsen nach hinten. Im Handel sorgen einzelne Unternehmensmeldungen für Bewegung: eine Anleihe von Pandion bricht ein, Mutares profitiert von der BaFin-Entlastung und ein BayWa-Bond ist vorübergehend gefragt.
Der Bitcoin taumelt weiter und ist zeitweise unter die Marke von 60.000 US-Dollar gefallen. Ist das noch eine normale Konsolidierung oder der Anfang vom Ende der Kryptowährungen? Dazu gibt es unterschiedliche Meinungen.
Goldpreise erholen sich nach Fed-Aussagen deutlich vom Wochentief. Michael Blumenroth sieht nachlassende Inflationsrisiken und sinkende US-Renditen als wichtigen Rückenwind für das Edelmetall.
Platzt die KI-Blase, und ist es überhaupt eine? Zumindest wachsen die Zweifel an den hohen Bewertungen, KI- und Tech-ETFs werden verkauft. Gesucht bleiben breit streuende Indexfonds.
Diese Anlagethemen erweitern u.a. das Angebot: aktiv verwaltete Optionsstrategien, Long-/Short-Strategien, diverse aktive Strategien mit Qualitätskriterien, ultrakurzlaufende Anleihen und Geldmarkt sowie asiatische Aktien ex Japan.
Chipaktien stehen aktuell unter Druck und lasten auf den Märkten insgesamt. Größere Turbulenzen wegen hoher KI-Bewertungen erwarten aber wenige – die Zuversicht dominiert.
Der stark gefallene Ölpreis dämpft die Inflationserwartungen am Markt. Die Folge: Renditerückgang und Kursanstieg. Außerdem hat SpaceX diese Woche eine Rekordanleihe platziert.
Goldpreise brechen unter die Marke von 4.000 US-Dollar ein – Michael Blumenroth hält spekulative Positionsauflösungen als Haupttreiber, sieht Chancen der Rückkehr physischer Nachfrager bei den niedrigeren Preisniveaus.
Händler melden hohe Umsätze in Hebelprodukten. Gefragt sind vor allem Calls auf KI-Profiteure wie Micron Technology und Taiwan Semiconductor. Bei den Indizes überwiegen dagegen Short-Produkte zur Absicherung.
Die Verhandlungen zwischen den USA und Iran laufen weiter, auf den Ölpreis wird nach dem Preisrutsch kaum noch gesetzt. Dafür geht in Gold-ETCs wieder mehr um. Gleichzeitig wachsen die Zweifel an den KI-Bewertungen wieder.