Das Wetter am Mittwoch, 20. Mai
Straßenbahn und Bus in Prag kollidieren – 18 Verletzte
Erneut Protest gegen Sudetendeutschen Tag in Brünn, Frau wegen Sowjet-Flagge von Polizei abgeführt
Tschechiens nationaler Koordinator für Drogenbekämpfung Bém scheidet aus dem Amt
Mehr als sieben Monate nach den Parlamentswahlen in Tschechien hat das Verfassungsgericht (ÚS) die Zusammensetzung des Abgeordnetenhauses bestätigt. Die letzte Beschwerde bezüglich der Wahl am 3. und 4. Oktober 2025 wurde abgelehnt.
Tschechischer Diplomat stirbt bei Wanderung in den chilenischen Anden
Mediennovelle in Tschechien: Finanzministerium fordert Überarbeitung von Gesetzestext
Israels Außenminister Saar reist nach Tschechien
Tschechiens Präsident Pavel ist bereit, Miroslav Hlaváč zum Generalstabschef der Armee zu ernennen
Tschechiens Präsident übernimmt Schirmherrschaft über Festival Meeting Brno mit Sudetendeutschem Tag
Nach immer neuen Hochs an der Wall Street ist jetzt Atemholen angesagt. Tech-ETFs bleiben aber gesucht, ebenso Öl-ETCs – wegen des wieder gestiegenen Ölpreises. Außerdem beliebt: Spezialthemen wie Raumfahrt.
Lange dominierte die KI-Begeisterung, jetzt ist die Stimmung wieder verhaltener. Grund ist einmal mehr der Nahost-Konflikt. Diese Woche schaut alles auf Nvidia, das als letzter Konzern der Magnificent 7 die Zahlen vorlegt.
Inflations- und Zinssorgen belasten den Anleihemarkt. Die Renditen steigen, oft auf Mehrjahreshochs, in Japan sogar auf den höchsten Stand seit 1997. Die Umsätze mit Unternehmensanleihen sind eher dünn.
Die Kleinstunternehmen im Scale-Segment setzen sich immer mehr von DAX, MDAX und SDAX ab, zumindest gemessen am Scale All Share-Index. Zu den Treibern gehören Pfisterer, Deutsche Rohstoff und 2G Energy – und neuerdings auch Cantourage.
Der erste Schock nach der Eskalation im Nahen Osten ist verarbeitet. Im Handel mit Rohstoff-ETCs rückt vor allem Silber nach vorn, während Öl an jeder neuen Schlagzeile hängt.
Die Finanzmärkte bleiben im Spannungsfeld zwischen Nahostkonflikt, Inflationssorgen und Zinserwartungen. Michael Blumenroth sieht Anleger auf neue Impulse aus der internationalen Politik hoffen.
Die Nahost-Krise kann das Interesse an ETFs nicht ausbremsen. Im großen Stil wird auf World-, US- und vor allem Halbleiter- und KI-Werte gesetzt. Auch speziellere Themen überzeugen, etwa Raumfahrt und Seltene Erden.
Diese Anlagethemen erweitern u.a. das Angebot: aktive Value-, Diviedenen- und Corporate Governance-Strategien, währungsgesicherte US‑Mega‑Caps, S&P 500 mit Kappung, Emerging Markets-Aktien, US‑Elektrifizierung, diverse US-Sektoren, Rohstoff‑Carry, systematische Optionsstrategien.
Die Hoffnung auf ein Ende des Nahostkonflikts hat sich wieder zerschlagen. Die Straße von Hormus bleibt blockiert, der Ölpreis hoch. Das macht auch dem DAX zu schaffen.
Alles blickt gen Nahost, auch am Anleihemarkt. Denn von den Geschehnissen dort hängt die Öl- und Gaspreisentwicklung ab – und damit die Inflation und das Zinsniveau. Leitzinssenkungen in den USA scheinen vom Tisch.