Der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds hat auf der deutschen Seite eine neue Geschäftsführerin. Die Juristin Susanne Sehlbach hat das Amt übernommen und wird von nun ab ihre Zeit zwischen Berlin und Prag aufteilen. Mit dem Fonds arbeitet sie seit über 25 Jahren zusammen. Als Mitarbeiterin der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft ( EVZ ) begleitete sie ab 2001 die Auszahlungen des Fonds an ehemalige Zwangsarbeiter und andere NS-Opfer in Tschechien. Und seit 2022 war sie Mitglied seines Wirtschaftsprüfungsausschusses. RPI hat mit Susanne Sehlbach über ihre Beziehungen zu Tschechien und ihre Prioritäten an der Spitze des Zukunftsfonds gesprochen.