Deutsche Post investiert in Cunewalde

Die Deutsche Post DHL Group investiert in den Ausbau und der Modernisierung ihres Brief- und Paketnetzes. Das Unternehmen wird in Cunewalde in den kommenden Monaten auf einer Bruttogeschossfläche...

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Die Deutsche Post DHL Group investiert in den Ausbau und der Modernisierung ihres Brief- und Paketnetzes. Das Unternehmen wird in Cunewalde in den kommenden Monaten auf einer Bruttogeschossfläche von 1.001 m²ein neues Gebäude für einen modernen Zustellstützpunkt errichten und von dort aus künftig die Stadt und umliegende Gemeinden mit Briefen und Paketen versorgen.

Mit dem neuen Strandort reagiert die Deutsche Post auf die logistischen Herausforderungen des wachsende Online-Handels und steigender Mengen an transportierten Päckchen, Paketen und Warensendungen. Der neue Zustellstützpunkt bietet günstigere Voraussetzungen für die ebenerdige Anlieferung und Entladung der Sendungen, mehr Platz und Lagerkapazitäten und für die Mitarbeiter verbesserte Arbeitsbedingungen u.a. durch neu gestaltete Räumlichkeiten.

Abgeordneten wird Fototermin verweigert

Neben dem Bautzener Landrat Michael Harig und dem Bürgermeister von Cunewalde, Thomas Marutolock, war auch der Wahlkreisabgeordnete Frank Peschel dabei. Als es nach den Begrüßungsworten zum offiziellen Foto kam, wurde der AfD-Landtagsabgeordnete ausgeladen.

Peschel wurde aufgefordert den Bauhelm abzusetzen und nicht am Fototermin teilzunehmen

Dazu kommentiert der Landtagsabgeordnete Frank Peschel:

„Der Vorfall zeigt, welches Demokratieverständnis die Deutsche Post hat bzw. dass sie sich nicht neutral verhält und nach Gutsherrenart demokratisch gewählte Volksvertreter auslädt. Es ist für mich völlig inakzeptabel, dass ich von der Deutschen Post aufgefordert wurde, den obligatorischen Bauhelm abzusetzen und vom offiziellen Fototermin ausgeschlossen wurde.“

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