Eine Stellungnahme aus Brüssel hat am Dienstag im politischen Prag für einigen Wirbel gesorgt: Die Europäische Kommission ist noch nicht davon überzeugt, dass der tschechische Premier Andrej Babiš (Partei Ano) frei von einem Interessenkonflikt ist. Deswegen bekommen einige Unternehmen der Agrofert-Holding, die Babiš einst gegründet hat, fürs Erste keine Subventionen mehr.

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